Stellen Oeffentlicher Dienst

Jobs im öffentlichen Dienst

Jobangebote, Mitarbeiter, Beamte. Dies ist nicht nur darauf zurückzuführen, dass die Zahl der Arbeitsplätze im öffentlichen Sektor stark zurückgegangen ist. Zeitarbeit im Öffentlichen Dienst Die meisten Menschen verbinden zunächst eine Anstellung im Öffentlichen Dienst mit dem Beamten. Vielmehr haben viele Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes einen regulären, oft befristeten Anstellungsvertrag. Doch unter welchen Voraussetzungen sind Befristungsverträge im Öffentlichen Dienst erlaubt?

Ähnlich wie in der Freihandelszone können Beschäftigungsverhältnisse ohne besondere Gründe für einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren begrenzt werden.

Nach § 14 Abs. 2 TzBfG sind bis zu drei Fristverlängerungen möglich, solange die Gesamtlaufzeit von zwei Jahren nicht unterschritten wird. Diese Verordnung ist auch im Gesundheitswesen weit verbreitet. Es kommt zum Beispiel recht häufig vor, dass eine feste Laufzeit aufgrund der Nichteinhaltung der Geschäftsform nicht wirksam ist und damit unbeabsichtigt ein unbestimmtes Beschäftigungsverhältnis begründet.

Auch wenn sich 30 des TÜVöD explizit mit Befristungsverträgen beschäftigt, hat er in der Praxis in der Praxis in der Regel kaum direkte Wirkung. Im TzBfG hat der Versicherer im Rahmen von Kollektivverträgen im Hinblick auf die Zahl der möglichen Fristverlängerungen oder die maximale Frist explizit die Moeglichkeit eingeraeumt, davon abzuweichen. Zeitarbeitskräfte sollen auch bei der Besetzung von Festanstellungen begünstigt werden.

Besteht ein objektiver Grund nach 14 Abs. 1 TzBfG, sind weitere zeitlich begrenzte Folgeverträge möglich - ohne dass es eine absoluten Nachfrist gibt. Allerdings ist es bei einer großen Anzahl von Prolongationen und/oder Befristungsverträgen über einen sehr längeren Zeitabschnitt durchaus möglich, dass die Ursachen nur vorgetäuscht werden oder dass die Vereinbarung missbräuchlich ist.

In diesen Faellen kann ein Arbeitsrichter auch hier festsetzen, dass die befristete Laufzeit ineffektiv ist und daher ein Arbeitsverhaeltnis von unbefristeter Dauer vorliege. Die häufig genannten Gründe für eine befristete Dauer sind sowohl im öffentlich-rechtlichen als auch im privaten Sektor der vorübergehende Bedarf an Arbeit oder die Repräsentation eines Arbeitnehmers, der über einen längeren Zeitraum abwesend war. Die Ungewissheit über die zukünftige Entwicklung und den damit verbundenen Arbeitskräftebedarf in der Folgezeit allein ist jedoch nicht ausreichend, um eine zeitliche Begrenzung zu rechtfertigen.

Darüber hinaus gibt 14 Abs. 1 S. 2 Nr. 7 TzBfG einen Grund zur Beschränkung, wenn Budgetmittel nur für Zeitarbeit zur Verfugung gestellt werden. Andererseits können Budgetmittel bei der Ausführung von Daueraufträgen durch den Staat nicht als wesentlicher Grund für Fristen verwendet werden. Hauptziel der Verordnung ist es, den Abschluss eines Doktorats bei gleichzeitigem Arbeiten an der Hochschule zu erleichter.

Nach den geltenden Vorschriften sind vor der jeweiligen Doktorarbeit Befristungsverträge von bis zu sechs Jahren möglich. Im Anschluss an die Doktorarbeit erlaubt das WissZeitVG weitere sechs Jahre befristet und im Bereich der Humanmedizin gar neun Jahre.

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