Stellen im öffentlichen Dienst Bund

Positionen im öffentlichen Sektor Bundesregierung

Große Auswahl an öffentlich-rechtlichen Stellenangeboten in Berlin. Keine Wunder, es winkt interessantes Tätigkeiten, ein sicherer Job & gutes Ergebnis! bund.de bietet Stellenangebote für den öffentlichen Dienst in Berlin.

Anzahl der unbesetzten Stellen im öffentlichen Dienst nimmt zu

Die Kitas sind eng, die Mülleimer sind gefüllt und der Autobus kommt nicht - Warnschläge im öffentlichen Dienst, die jeder zu fühlen kriegt. Jetzt holen sich die Verbände neue Munition: Immer mehr Stellen im Bund werden nicht vergeben. Die Anzahl der offenen Stellen im öffentlichen Dienst des Landes ist weiter angestiegen. Im Jahr 2017 waren mehr als 34.700 Stellen frei, wie die Regierung im Parlament auf Antrag der linksgerichteten Seite bekannt gab.

In den letzten Tagen fanden in mehreren Ländern Warnschläge statt. Für die 2,3 Mio. Beschaeftigten im oeffentlichen Dienst auf Bundes- und Gemeindeebene verlangen die Verbaende sechs Prozentpunkte mehr Mittel, aber monatlich immerhin 200 mehr.

Laut der Industriegewerkschaft Vermdi beteiligten sich landesweit rund 70.000 Arbeitnehmer an den Arbeitskämpfen. Fuer Osterwochen ist ein Streikbruch vorgesehen, danach will die Firma in allen Teilen des oeffentlichen Dienstes landesweit streiken. "Die Bundesregierung ist als Unternehmerin scheinbar immer weniger gefragt", sagte Sabine Zimmermann, beschäftigungspolitische Pressesprecherin der linken Fraktion, gegenüber der DPA.

Darüber hinaus erhöhten offene Stellen die Arbeitsbelastung anderer Mitarbeiter und Streß. "Deshalb muss man auch einmal erkennen, was die Mitarbeiter jeden Tag tun", sagt Zimmermann. Von Seiten der Arbeitgeber wurde "dringend verlangt, den öffentlichen Dienst auf föderaler Ebene attraktiv zu machen", sagte der Vorstandsvorsitzende des Beamtenbundes dbb, Ulrich Silberbach, der dpa.

Über offene Stellen in den Bundesländern und Gemeinden kann der Bund keine Auskunft erteilen. Zu kurzsichtig waren die Plaene der Grossen Koalition, dem Bund zu gestatten, in die Ausbildungsinfrastruktur der Gemeinden zu investieren. In den letzten Tagen fanden Warnschläge in den Bereichen öffentlicher Verkehr, Arbeitsamt, Sparkasse, Kindertagesstätte, Gemeindeverwaltung und Entsorgungsunternehmen statt.

Neben der Erhöhung um sechs Prozentpunkte verlangen die Verbände eine Erhöhung der Ausbildungsvergütung und der Ausbildungsvergütung um 100 EUR pro Jahr. Der Kollektivkonflikt betrifft Arbeitnehmer auf Bundes- und Landesebene, nicht in den BB.

Mehr zum Thema