Steinkohle Steckbrief

Kohleprofil Steinkohle

Steinkohleinformationen mit Profil, Vorkommen, Fundorten, Geschichte und Nutzung. Ablagerungsgestein ("biogen"), Steinkohle. vgl. Braunkohle Bezeichnung: Altgermanisches Wort kol urspr. für Holzkohle.

lexikalisch. Steinkohle wird auch als "Schwarzes Gold" bezeichnet. Kohleverstromung / Kohle / Braunkohle / Steinkohle.

Hartkohle

PROFIL: Allgemeine Informationen zur Steinkohle: Steinkohle bezeichnet ein aus den Überresten toter Anlagen stammendes und vor dreihunderttausend Jahren entwickeltes sedimentäres Gestein unter über ... Begebenheiten und Entdeckungsorte: Steinkohle entsteht vor Jahrmillionen, als die Erdoberfläche von undurchdringlichem Urwäldern mit mehreren hundert Metern Höhe Bäumen und von riesigem Sümpfen in Moor.

Das riesige Bäume und die dichte Farnkultur sind über Jahrmillionen hinweg gestorben und wurden durch neue abgelöst. Tote Pflänzchen, die in dem enormen Sümpfen verschwanden, konnten von den auf Erdoberfläche lebenden und lebensnotwendigen Bakterium nicht abgebaut werden und wurden nicht in Masse, sondern in Torf verwandelt.

Zusammen mit den Hochtemperaturen wurde der Verkostungsschritt nächste, nämlich zur Umsetzung von Torf in braune Kohle, in die Wege geleitet. Hier wurden in der Braunfrucht diverse Gasarten wie Methan, Stickstoffoxide und Kohlenmonoxid und Kohlendioxid gesammelt, die bei höheren Dosen in Steinkohle umgewandelt wurden. Historie und Nutzung: Steinkohle wird in Europa bereits seit dem Hochmittelalter zielgerichtet gefördert und an Wärmegewinnung in Wohnräumen genutzt.

Heutzutage wird Steinkohle in großem Stil vor allem in China, den USA, Indien, Indonesien, Australien, Russland und Südafrika gefördert und ausgeführt. Bei vielen Ländern sind Steinkohlelagerstätten präsent, die Förderung rechnet sich jedoch wegen der höheren Preise nicht. Der Mensch, der dieser Tätigkeit folgt, arbeitet bei einer Temperatur von ca. 30 C in der dunkeln Umgebung und ist einer starken Staubeinwirkung unterworfen.

Auch die in der Steinkohle eingefangenen Treibhausgase, die so genannten Bergbaugase, führen zu einer Explosion und Brände, die in der Folgezeit immer wieder zu schwerwiegenden Verbrennungsexplosionen geführt haben, insbesondere unter Unglücken Unglücken . .... Die Steinkohle wird heute mit Hilfe von modernen Anlagen und Presslufthämmer gefördert und auf Förderbändern nach oben befördert. Aufgrund ihres wesentlich höheren Brennwertes als Braun- und Stahlbraunkohle wird sie trotz des groÃ?en Finanzaufwands in groÃ?en MÃ??nden gefördert und nach dem ErwÃ?rmen auf rund 1200Â C zu Kokain verarbeit. Dies ist ein wichtiger Faktor bei der Eisenproduktion.

Die Steinkohle wird außerdem unter für zur Produktion von Ottokraftstoff, Kunststoff, Kautschuk, Seife, Farben und Lacken sowie Medikamenten eingesetzt.

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