Steinbruch Röhrig

Röhrig Steinbruch

Wie Naturstein, Edelspäne, Industriemineralien und Hochleistungsfüllstoffe. Dies geschah mit einer spannenden Steinbruchtour bei der RÖHRIG granit GmbH. Rehrig Körner - Neuerungen im Zeichen der Harmonie mit der Umwelt - Rehrig Körner Körner

Die neueste Anlage der Firma Röhrig grannit® wurde 1998 als reine Absackanlage aufgesetzt. Durch eine kontinuierliche Marktrecherche und Fortentwicklung durch kontinuierliche, dem Bedarf und der Entwicklungsarbeit entsprechende Innovationen werden heute im Standort Lampertheim verfeinerte Spezial-Sande und -Füller mit kundenindividuellen Ansprüchen hergestellt. Es wird vorzugsweise in Gips, Sichtbeton sowie im Garten- und Landschaftsbau verwendet.

Der Steinbruch Laerche stellt unter anderem hochwertiges Naturmaterial für den Garten- und Landschaftsbau aus. Seit 1957 wird der Steinbruch von Röhrig bewirtschaftet. Die 1964 von Gerhard Röhrig und dem heutigen Stammwerk Sonderbach Gehrenberg gegrÃ?ndete Fabrik hat sich im Lauf der Jahre zu einer sehr hohen QualitÃ?t der Serienproduktion entwickelt. Zudem sind alle benachbarten Bereiche im Besitz der Fa. Röhrig granit®, so dass die Gesteinslagerstätten seit Jahrzehnten abgesichert sind.

Firma - Röhrig gegranit - Innovation im Naturverbund

Das Unternehmen Röhrig grannit® mit Stammwerk in Heppenheim-Sonderbach und der Tochtergesellschaft in Lampertheim beliefert den Kunden auf der ganzen Welt mit dem Rohmaterial Gros. Im Steinbruch Gehrenberg in Sonderbach wird kristalliner grauer Graugranodiorit abgebaut, im Steinbruch Bollstein rotglitzer. Eine weitere Anlage zur speziellen Mineralienaufbereitung, Veredlung verschiedener Rohmaterialien und Verpackungsoptionen in Säcke oder Eimer gepackt ist in Lampertheim angesiedelt.

Röhrig übernimmt den Steinbruch "Obere Lärche" Gerhard Röhrig übernimmt den Steinbruch "Böllstein".

Die Grube als Zufluchtsort

Wir wollen nicht volumenmäßig, sondern wertschöpfend im Nischenmarkt zulegen. "Marco Röhrig skizziert in wenigen Zeilen eines der Betriebskonzepte des Granitwerks in Sonderbach. Moritz Müller, der Bergstraßenkandidat für den Bundestag von Bundesliga 90/Die Gruenen, Referent Matthias Schimpf und die beiden heppenheimischen Gruenen-Politiker Anna-Lena Groh und Norbert Saal, die waehrend ihrer Sommerreise zu Besuch im Steinbruch Sonderbach waren, waren am Donnerstag begeistert.

Aktuell sucht die Politik den Austausch mit eigentümergeführten Unternehmen in der Metropolregion und will nach eigenen Angaben auch herausfinden, was die Entrepreneure zu polit.... An der Diskussionsrunde für das Werk Granit haben neben Marco Röhrig auch Horst Gottmann, kaufmännischer Geschäftsführer, Stefan Koob, technischer Geschäftsführer, und Doris Heller, zuständig für Umwelt- und Naturschutz, teilgenommen.

Ein Rundgang über das ausgedehnte Areal des Steinbruchs bot den Besuchern ein beeindruckendes Bild: große Geräte und Transportmittel, die Steine abbauen und transportieren, aber auch kleine Zufluchtsorte für Haustiere aller Couleur. Es wurde festgestellt, dass ein Steinbruch ein Habitat für gefährdete Tierspezies wie Adler, Wanderfalke und vor allem die Gelbbauchunke ist.

Gemeinsam mit der Firma Röhrig wird alles daran gesetzt, den wenigen Tierarten ein artgerechtes Zuhause zu geben: Zucht- und Bruterfolge beweisen laut Röhrig seit vielen Jahren, dass man es richtig macht. Die Produktion ist nicht auf den Steinbruch Sonderbach begrenzt, sondern umfasst auch das Werksgelände Lampertheim. Die Arbeiten können dort in drei Arbeitsschichten durchgeführt werden, während die Betriebsstunden im Kreis Heppenheim auf 6 bis 22 Uhr begrenzt sind.

Laut Marco Röhrig steht und fällt ein Unternehmen wie das Hartgesteinswerk mit einer sinnvollen Zufahrt zum Werk. Gerade das ist einer der Hauptgründe, warum es in der Gegend immer weniger Abbaugebiete gibt. Aber auch Marco Röhrig wiederum hatte bei den Politikern Fragen: Warum hat die Gruppe in den letzten Jahren so viele Wählerstimmen verloren?

Dort waren die Gruenenpolitiker ziemlich selbskritisch und redeten von entgangenen Gelegenheiten, falscher Bevölkerung und falschem Inhalt. Er sagte, man sei eine "moderne Bürgerrechtspartei", die für gesellschaftliche Verantwortlichkeit einstehe und viel zu einem guten Wandel im Lande beisteuern könne. Einer ist kein "Teaching Party", so er. Aktuelles wie der Diesel- oder Eierskandal sind typischerweise Grünthemen, betonte er.

"Wir nutzen andere für unseren Erfolg aus", beleidigt die Menschen.

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