Steinbruch Arbeiten

Abbauarbeiten

In einem Steinbruch wird festes Gestein aus einer Gesteinsvorkommen gewonnen. Im 18. Jahrhundert kauften sie hauptsächlich Marmor von der griechischen Insel Paros und verwendeten erst später Carrara-Marmor für wertvollere Werke. Millionen von Kindern sind immer noch gezwungen, dort zu arbeiten.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In einem Steinbruch wird festes Gestein aus einer Gesteinsvorkommen gewonnen. Lose Gesteine dagegen werden als Sand- oder Kiesgrube bezeichnet. In den meisten Gruben werden Schüttgüter und Schüttgüter für die Wirtschaft abgebaut. Quantitativ werden erst weit danach Steinbrüche für Steinblöcke (Gehwege, Inneneinrichtung, Fassade, Grabsteine, Landschaftsgestaltung, etc.) gebaut. Vor allem Weichgestein, wie Kalkstein und Buntsandstein, bauten die Ägypter vor allem in Brüchen in der unmittelbaren Umgebung der Gebäude ab.

Der Kalkstein wurde für alle großen Piloten des antiken Imperiums wie die Cheops-, die Chephren- und die Mykerinos- Pyramide in Gizeh eingesetzt. Die Abbaugebiete für Hartgestein lagen bei Claudianus und Porphyriten in Ägypten. Das bemerkenswerteste Beispiel für einen altertümlichen ägyptischen Steinbruch ist der unfertige Obelisk von Assuan. In Abu Simbel wurde der große Felstempel von Ramses II. in Sand gemeißelt.

Im Altertum gewannen die Franken vor allem Kugelmarmor und kaum Sandstein oder Kalk. Zum Beispiel errichteten sie die Akkropolis aus pfingstlichem Vollmarmor, dessen Steinbruch unweit von Athen lag. Bis ins zweite Jh. erhielten sie hauptsächlich Vollmarmor von der antiken Griechenlandinsel Parados und nutzten erst später Carrara-Marmor für kostbarere Werke.

Allerdings wurde auch begonnen, bei der Kalkproduktion (Kalkfeuerung) mit dem Abbau von Murmel und Kalk zu beginnen. In Deutschland wurden seit der römischen Zeit nur noch größere Mengen an Steinbrüchen genutzt. Bedeutende Römersteinbrüche waren das Odenwalder Feldmassiv und der Pfalz. In Deutschland wurde erst in der Antike ein Steinbruch angelegt, um in großem Stil Kirchengebäude aus Sandstein und Kalk zu bauen.

Der römische Steinbruch St. Margarethen ist einer der Ã?ltesten SteinbrÃ?che in Ã-sterreich, der bereits beim Aufbau von Karnuntum inaktiv war. Der moderne Steinbruch ist ein investitionsintensiver und weitestgehend vollautomatischer Teilbetrieb. Als Sonderform des Abbaus gelten Unternehmen zur Förderung von marktgerechten und marktgerechten Naturgesteinen wie z. B. Steinplatten oder Pflastersteine.

In diesem Steinbruchtyp sind die am besten bekannten Steine Murmel, Kalk, Granit, Basalt zu nennen und Sandstein. Zu den Beispielen gehören beispielsweise Kalk, Dolomit, Granit, Basalt zum Beispiel oder Steinkohlen. Bei den in einem Steinbruch produzierten verkäuflichen Materialien handelt es sich hauptsächlich um Massengüter mit einem verhältnismäßig geringen Volumen.

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