Steckbrief von Stoffen

Stoffprofil

Feststoffe sind die Materialien, aus denen Objekte hergestellt werden. Es gibt auch flüssige und gasförmige Stoffe. Selektion der zulässigen, verbotenen und problematischen Stoffe für Schulen. Anschließend erhalten sie mit der Untersuchung Profile der Stoffe. https://www.

schulfilme.com Gegenstand dieses Films ist das Element Silber. Die wichtigsten atomaren, chemischen und physikalischen Eigenschaften von Kupfer (Cu) im Überblick.

Substanzen

Nachfolgend sind einige Anwendungsbeispiele aufgeführt: 1 g/cm;1.044 g/cm;2.2 g/cm;1.54 g/cm; z.B. Kochsalzlösung: Kochsalzlösung schmackhaft, kein Geschmack von Konservierungsmitteln, keine Wasserreste. Verdampfung führt zu Wasserstoffdampf, Wasserstoffdampf befindet sich an anderer Position des Gerätes (Destillerie) abgekühlt. Mann erhält gebranntes Destillat. Trennung von Substanzen aufgrund ihrer unterschiedlichen Migrationsgeschwindigkeit in einem Lösungsmittel, das z.B. in einem Stück Paper absorbiert wird.

Silver - PROFIL - Anhänger Schulfilmchemie

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Lektion 1: Suchen nach....? - Profillinien und Materialeigenschaften

Objekte oder Substanzen? Laden Sie die Daten herunter: Herunterladen der Dateien: Erstarrungswärme: regenerativer "Handwärmer", Frosthutz für Obstbaumblüten Verdampfungs- oder Kondenswärme: Schwimmen in der Saunalandschaft ohne/mit Aufguss, Kühlschrank/Wärmepumpe, Funktion der "Trinkente" Erklärungen und Anwendungsbeispiele der Methodik "Projekt" oder "Projektorientierte Lehre" ? Anmerkungen zur Erstellung und Verwendung einer "Mind Map" Datei: Herunterladen der Dateien:

Erklärung und Beispiel für die Vorgehensweise "Stationslernen" Herunterladen der Dateien: Laden Sie die Daten herunter:

NAWI Forschungsbroschüre: Erkundung von Substanzen: Entwicklung von technischen Inhalten - technische Sprache ..... - Heiligheißbrunn, Silvija Markic

Mit welchen Stoffen wird Hitze abgeleitet? Spannende Fragestellungen wie diese werden von Ihren Studierenden in der NAWI-Forschungsbroschüre: Exploring Substances untersucht. In fünf Experimenten erforschen sie die wesentlichen Eigenschaften von Substanzen. Im Anschluss daran arbeiten zwei physikalische und zwei chemische "Experten" zusammen an Übungsaufgaben zu den erforschten Stoffspezifikationen. Besonderes Augenmerk wird auf die sprachsensitive Verständigung der Fächerinhalte gelegt; zugleich werden die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Gruppe arbeit und Verständigung verstärkt.

Hilfs- und Lösungs-Karten sind für alle Versuche verfügbar.

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Ãltere Begriffe fÃ?r den Einsatz von Luftsauerstoff sind Oxygen, Atemluft, Brandluft und dephlogistische Arbeit. Im Normalfall tritt Wasserstoff in Gestalt eines covalenten Homodimeren, d.h. einer aus zwei Sauerstoffatomen bestehenden Substanz, und mit der Molekülformel O2 auf, die als Molekülsauerstoff, Diosauerstoff oder Disoxygen bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um ein farbloses und geruchloses Erdgas, von dem 20,942% in der Raumluft vorhanden sind.

Nahezu alle Lebensformen brauchen für das Wohnen künstlichen Atemsauerstoff (aber die Pflanze gibt bei der Fotosynthese meist mehr Atemsauerstoff ab, als sie verbraucht). Diese nehmen sie meist durch Respiration aus der Atemluft oder durch Absorption aus einem Gewässer (gelöster Sauerstoff) ein. Als Ozon wird die messbare, energiegeladene und reaktionsfähige allotrope Gestalt von drei Sauerstoffatomen an sich bezeichnet.

Atomsauerstoff, d.h. künstlicher Sauerstof in Gestalt von freien, einzelnen Sauerstoffatomen, ist nur unter Extrembedingungen beständig, z.B. im Weltraumvakuum oder in heißer Sternatmosphäre. 1771 entdeckten Carl Wilhelm Scheele (aber erst 1777 veröffentlicht) und Joseph Priestley 1774 im Rahmen der Forschung an Verbrennungsprozessen selbständig und ohne Rücksicht auf einander den Einsatz von Gas.

Während seiner Experimente stellte der Franzose Antoine Lawoisier fest, dass bei der thermischen Verwertung Luftsauerstoff eingebunden wird und kein Phlogiston austritt. Beim Wiegen bewies er, dass eine Substanz nach der Entzündung nicht kleiner, sondern stärker war. Zunächst wurde davon ausgegangen, dass die Basiskomponente für die Säurebildung aus der Luft stammt. Daher wurde 1779 von der Firma Lawoisier der Name Oxigenium (Säuerungsmittel) für Oxigen verwendet.

Die meisten Mineralsäuren beinhalten sogar einen Sauerstoffgehalt, wenn Nicht-Metalloxide in wässriger Form auflösen. Stickstoff ist das am häufigsten vorkommende und am meisten verbreitete Medium auf der Welt. In der Erdschale hat Wasserstoff einen Masseanteil von 50,5 %[14] (bis zu 16 Kilometer tief, einschließlich Hydro und Atmosphäre). In der Raumluft liegt sein Masseanteil bei 23,16 %[15] (Volumenanteil: 20,95 %[15]), im Gewässer bei 88,8 %[15] (im Seewasser jedoch nur 86 %,[15] da dort grössere Anteile an nicht sauerstoffhaltigen Salzen, z.B. Natriumchlorid, aufgelöst sind).

Meistens kommt es in seinen Bestandteilen auf und in der Erdoberfläche zu einer Sauerstoffkonzentration. Neben der Wasserversorgung enthalten in der Erdschale nahezu alle Mineralien und damit auch Gesteine den Gehalt an Luftsauerstoff. Die bedeutendsten sauerstoffhaltigen Mineralien sind Silikate wie Feldspat, Mica und Olivin, Karbonate wie Kalziumkarbonat im Kalk und Oxyde wie Siliziumdioxid als Quartz.

Im Elementarzustand ist beispielsweise O2 als Luftsauerstoff in der Luft begasbar und in Wasser aufgelöst. Nur weil sauerstoffproduzierende Anlagen so viel liefern wie aerob atmende Organismen und andere Verbrennungsvorgänge verbrauchen, ist der Anteil an verhältnismäßig reaktivem Elementarsauerstoff auf lange Sicht gleich geblieben. Andernfalls würde Wasserstoff nur in Verbindung auftreten, d.h. elementare Sauerstoffsätze befinden sich in einem Strömungsgleichgewicht.

Durch die primordiale Nucleosynthese wird kein künstlicher Luftsauerstoff produziert, sondern in relativ großen Quantitäten in riesigen Sternen durch Heliumverbrennung. In sogenannten Hauptsequenzsternen wie der Sonneneinstrahlung ist auch der Einsatz von Wasserstoff bei der Energieerzeugung von Bedeutung. Im CNO-Zyklus (Bethe-Weizsäcker-Zyklus) ist Wasserstoff ein Nebenprodukt der nuklearen Reaktion, bei der ein 4He-Kern (Alpha-Partikel) durch die Protonenabscheidung eines 12C-Kerns gebildet wird, der als Katalysator fungiert.

Die Sauerstoffverbrennung findet in extremen Schwerststernen in den späten Phasen ihrer Entstehung statt, wenn Wasserstoff als Kernbrennstoff für eine Reaktion verwendet wird, die zur Bildung von noch schwereren Kernen führt. Aus technischer Sicht wird der heutige Zeitpunkt nahezu ausschliesslich durch Luftrektifikation erreicht. Als Nebenprodukte der Wasserstofferzeugung durch Wasserelektrolyse entstehen technologisch unerhebliche Größen.

Um nach dem Claude-Verfahren Luftsauerstoff zu gewinnen, wird die Druckluft mit Hilfskompressoren auf 5-6 bar komprimiert, gekühlt und anschließend durch Filtration von Kohlendioxid, Feuchtigkeit und anderen Abgasen gereinigt. Durch vorbeifließende Gasgemische wird die Druckluft auf eine Siedepunkttemperatur gekühlt. Bei der eigentlichen Abscheidung von Stickstoffen und Sauerstoffen wird in zwei Rektifikationskolonnen mit unterschiedlichem Druck destilliert.

Weil Wasserstoff einen hohen Kochendpunkt hat als Nitrogen, verdichtet er sich besser und sammelt sich unten, Nitrogen oben in der Säule. Der gasförmige Nitrogen aus der Hochdrucksäule wird durch den Flüssigsauerstoff der Niederdrucksäule geführt. Dabei wird der leicht verflüchtigte Stickoxid vorzugsweise freigesetzt und der gereinigte flüssige Flüssigsauerstoff zurückgelassen. Zur Herstellung kleinerer Sauerstoffmengen kann der Luftsauerstoff durch Absorption von anderen gasförmigen Stoffen abtrennt werden.

Zu diesem Zweck fließt die Atemluft durch Molsiebe. Wasserstoff und Kohlendioxid werden absorbiert und nur die Stoffe Wasserstoff und Argon durchgelassen. Dazu wird unter Luftzuführung auf 500 °C erwärmt und Bariumperoxid gebildet. Bei Erwärmung auf 700 C wird der vorher absorbierte Luftsauerstoff durch Thermolyse wieder abgegeben. Bevor der Linde-Prozess entwickelt wurde, war dieser Prozess die einzig mögliche Methode, um puren Luftsauerstoff zu produzieren.

Manche Sauerstoffreichen anorganischen Komponenten wie z. B. Permanganat, Salpetersalpeter, Kaliumchlorat von Kalium und Chromat von Kalium setzen beim Erwärmen oder Reagieren mit Reduktionsmitteln aus. Reiner Luftsauerstoff kann durch elektrolytische Behandlung von 30%iger Kaliumhydroxidlösung auf Neutralelektroden gewonnen werden. Stickstoff und Luftsauerstoff werden separat produziert. Oxygen ist in der Regel schwer wasserlöslich. Im Gleichgewichtszustand werden bei 0 C 14,16 mg/l des Sauerstoffs aus der Raumluft unter normalem Druck (Sauerstoffpartialdruck von 212 hPa) gelöst.

Für die Aufteilung dieser Ionen hat Wasserstoff drei zulässige und energietechnisch realisierbare quantenmechanische Zustandsgrößen. Bei dieser Sauerstoffform handelt es sich um ein kräftiges und trennscharfes oxidierendes Mittel, das in der organisch-chemischen Industrie weit verbreitet ist. Im Unterschied zu normalem Luftsauerstoff reagieren sie mit 1,3-Dienen in einer[4+2]-Cycloaddition zu einer Peroxidbildung. Mit den meisten anderen Bestandteilen des Sauerstoffs wird unmittelbar kommuniziert.

Fluorkohlenstoff ist nur bei niedrigen Betriebstemperaturen unter elektrischer Entladung die Komponente Disoxygendifluorid (O2F2). Die edelsten Metalle des Goldes, die Halogenschlorid, Bromwasserstoff und Jod, sowie die Edelstahlgase wirken nicht unmittelbar mit Wasserstoff. Andere edle Metalle wie z. B. Silber und Silber wirken mit dem Einsatz von Luftsauerstoff schlecht. Elementare, gasförmige Sauerstoffverbindungen sind verhältnismäßig inert, viele Umsetzungen laufen unter normalen Bedingungen gar nicht oder nur schleppend ab.

Denn die Reaktion mit anderen Substanzen wird durch die kinetische Hemmung der Reaktion unterdrückt. Trotz der niedrigen Temperatur hat der flüssige Luftsauerstoff eine viel stärkere oxidierende Wirkung als der gasförmige Luftsauerstoff. Dabei entsteht leicht der reaktionsfähige Singulettsauerstoff. Selbst in Anwesenheit von Wässern oder Wasserdämpfen laufen viele Oxydationen mit Sauerstoffen einfacher ab. Reagieren mit Wasserstoff sind nahezu immer Redoxreaktionen, bei denen Wasserstoff in der Lage ist, zwei Ionen aufzunehmen und so zu einem oxidischen Element zu reduzieren.

Hinzu kommen explosive Umsetzungen, wie die Wasserstoffstickstoffreaktion oder Staubexplosionen von feinteiligen Stoffen in Raumluft oder Reinsauerstoff. Zusätzlich zu dem in diesem Beitrag behandelten Disoxygen O2 formt sich aus dem Sauerstoffatom mehrere Allotrope, die sich nach der Zahl der Sauerstoffatome ausmachen. Es entsteht aus molekularen Sauerstoffatomen und Sauerstoffatomen, aber auch z.B. durch Umsetzung von Stickoxid mit Sauerstoffen unter UV-Strahlung.

32 ][33] In niedrigen Konzentrationen tritt es im flüssigen Luftsauerstoff auf. Die seltenen 17O haben als einziger stabiler Isotope einen Atomspin von 5/2[35] und können daher für NMR-Untersuchungen eingesetzt werden.

Bei starker Neuentstehung von Meereseis in einer kalten Phase verbleibt mehr Seewasser aus 18O, was durch die dauerhafte Speicherung von Stickstoff in den Kalkhüllen von Meerestieren (Kalziumkarbonat) in Sedimentschichten dieser Zeit nachgewiesen werden kann. Der Einsatz von Wasserstoff erfolgt in industriellen Verbrennungs-, Oxidations- und Wärmeprozessen, in der Medizintechnik und in der Luft- und Raumfahrtechnik.

Industrienahe Verwendung findet der Werkstoff vor allem in der Hüttenindustrie zur Erzeugung von Roheisen der Stahlindustrie sowie in der Kupferraffination. Hier wird reiner Luftsauerstoff oder sonnenangereicherte Atemluft eingesetzt, um zum einen hohe Oberflächentemperaturen zu erzielen und zum anderen den Rohstahl zu erfrischen, d.h. unerwünschte Zusätze von Kohle, Silizium, Mangan und Phosphor zu beseitigen, die oxydiert und getrennt werden.

Der reine Luftsauerstoff hat gegenüber der reinen Luftzufuhr den Vorzug, dass kein Nitrogen in die Gießerei eingebracht wird. Im Rahmen chemischer Prozesse wird der Einsatz von Luftsauerstoff vor allem zur Oxydation verschiedener Grundstoffe genutzt, wie z.B. bei der Olefin-Oxydation von Äthylen zu Äthylenoxid und bei der Teiloxydation von Schweröl und Steinkohle. Darüber hinaus wird der Einsatz von Wasserstoff und Prozessgas sowie die Produktion von Schwefel- und Scheidewasserstoffen gefordert.

Andere bedeutende Erzeugnisse, die durch Sauerstoffoxidation entstehen, sind Azetylen (Ethin), Azetaldehyd, Acetessigsäure, Vinylacetat in Verbindung mit Wasser und Wasser sowie Wasser und Wasser. Unterschiedliche Heizgase (Propan, H, E, E, etc.) erreichen genügend heisse und rauschfreie Flammkugeln zum Schweissen und Löten oder Schmelzen und Formen von Gläsern nur durch Mischung mit Blei. Darüber hinaus wird der Einsatz von Stickstoff zur Herstellung von Ozon, als oxidierendes Mittel in der Brennstoffzelle und in der Halbleitertechnologie genutzt.

Flüssigsauerstoff wird in der Raketentechnologie als Oxydationsmittel eingesetzt und mit der Abkürzung LOX (Liquid Oxygen) bezeichnet. Dabei ist die Zinkluftzelle ein primäres Element, das in der Umgebung vorhandene Luftmassen absorbiert und mit dem Metallzink chemischen Kontakt herstellt, um daraus elektrischen Spannung und elektrischen Widerstand zu generieren. In der freien Wildbahn unterliegt der Wasserstoff einem konstanten Zyklus.

Sie wird von selbsttÃ??tigen Mikroorganismen wie Cyanobakterien (veraltet: blaugrÃ?ne Algen), Nieren, und Pflanzen bei der Sauerstoff-Photosynthese durch Photoreturie kontinuierlich aus dem Meer abgegeben. Die Cyanobakterien waren wohl die ersten Keime, die Molekularsauerstoff als Abfallstoff in der Luft aufnahmen. Bei den meisten anaeroben Mikroorganismen, einschließlich der meisten Eukaryonten, einschließlich Mensch und Pflanze, und vielen anderen Keimen, ist dieser Luftsauerstoff zum Überleben erforderlich.

In der Atemkette wird der Luftsauerstoff wieder zu Trinkwasser aufbereitet. Im Stoffwechsel wird die Sauerstoffversorgung von Produkten des Stoffwechsels mit Hilfe von Fermenten (Oxygenasen) häufig zum Stoffabbau eingesetzt; die Umsetzung erfordert Oxygen und erfolgt in allen Aeroborganismen. Weil die Sauerstoffverbindungen hochreaktiv sind und Zellen strukturenzerstörend wirken, verfügen die Organe über schützende Enzyme wie Catalase und Periodendioxid.

Bei Lebewesen, denen diese Fermente mangelt, ist die Sauerstoffversorgung giftig. Wenn über einen längeren Zeitraum hinweg purer Luftsauerstoff oder etwas höher sauerstoffhaltige Atemluft inhaliert wird, kann die Lungenvergiftung, der sogenannte Lorrain-Schmiedeffekt, auftreten. So wird z.B. in der Raumfahrtgeschichte in Raumanzüge purer Luftsauerstoff geatmet, jedoch unter deutlich reduziertem Luftdruck, um die gesundheitlichen Konsequenzen zu minimieren und weil der Weltraumanzug bei Normaldruck zu erstarrt.

Hyperoxid-Anionen (alte Bezeichnung: Superoxid-Anionen) sind lediglich positiv geladene und radikale Sauerstoff-Ionen (O2-), die durch Elektronentransfer in molekularem Luftsauerstoff erzeugt werden. Manchmal werden sie als Nebenprodukte des Verdauungstraktes (Stoffwechsel) sowie durch Begleitreaktionen mit einigen Oxydasen (Xanthinoxidase) erzeugt. So führt der Abbau von Fettsäuren in den peroxisomalen zum Beispiel zur Überführung von Ionen aus dem Bereich von LADH2 in den Bereich des Molekularsauerstoffs.

Die Glühchipprobe dient als simpler Beweis für die Anwesenheit von Oxid. Mit nahezu allen Bestandteilen verbindet sich der Wasserstoff zu einer Verbindung - mit Ausnahme der Edelgase Heißgas, Neon und Argon. Weil es sich bei diesem Werkstoff um einen sehr elektronegativen Stoff handelt, kommt es in nahezu allen seinen Bestandteilen in den Oxidationszuständen -II, nur in peroxidischen Stoffen - -I vor. Positivere Oxidationszahlen sind nur in den Bestandteilen mit dem noch elektronisch negativeren Bestandteil Fluor zu finden, mit dem es mit der Oxidationszahl +I (Desoxygendifluorid O2F2) und +II (Sauerstoffdifluorid OF2) zu Bestandteilen kommt.

Zusätzlich zu den oxidischen Komponenten kommt es auch in Ionenverbindungen und Resten wie Peroxid (O22-), Hyperoxid (O2- (Oxidationszustand -1/2)) und Ozonid-Anion (O3- (Oxidationszustand -1/3)) und als Dioxinylkation ((O2+) vor. Je nach Bindepartner bilden sich aus dem Sauerstof sowohl ionische als auch kovalente Stoffe. Analytische Oxidationsverbindungen beinhalten Oxidationsverbindungen mit Metall, Halbmetall, Nichtmetall wie z. B. Wasserstoffatome, Kohlenstoffe, Stickstoff, Schwefel und Halogene.

Diese zählen zu den bedeutendsten Anbindungen überhaupt. Bei ihnen tritt der in ionischer oder kovalenter Bindung gebundene Luftsauerstoff in der Oxidationszahl -II auf. Zusammen mit den Werkstoffen bilden sie ionische und meist basische Oxyde in geringen Oxidationszuständen. Beim Verbrennen von Kalzium in Gegenwart von Luftsauerstoff wird Kalziumoxid gebildet. Durch die Umsetzung von Kalziumoxid mit wässrigem Medium wird Kalziumhydroxid gebildet.

Bei Nicht-Metallen bilden sich aus dem Oxid nur Kovalenten. In Verbindung mit dem Wasserstoffatom bilden sich zwei Komponenten. In erster Linie ist das Trinkwasser, ohne das es kein Erdenleben gibt. Zu den anorganischen Bestandteilen gehören die simplen Kohlenmonoxid- (CO) und Kohlendioxid- (CO2) -oxidationen sowie die Kohlensäuren und ihre salzigen Bestandteile, die Karbonate.

Insbesondere bei Alkali geht der Werkstoff eine Verbindung mit der Verbindung von Sauerstoffen und Sauerstoffen ein. Hyperoxidionen entstehen im Metabolismus und gehören zu den reaktionsfähigen Spezies des Sauerstoffs, salzähnliche Hypoxide sind nur von den Alkali-Metallen außer Litauen bekannt. Dies sind vor allem Ionenverbindungen, die das Hydroxid-Ion gemeinsam haben. Mit Ausnahme von Alkalimetallhydroxiden wie Natriumhydroxid (NaOH) oder Kalibrierungshydroxid (KOH) sind sie in der Regel wasserunlöslich.

Beim Reagieren von nichtmetallischen Oxiden und Metalloxiden der Metalle in hohem Oxidationszustand mit Brauchwasser entstehen sogenannte Sauerstoffsäure, die für die Benennung des Sauerstoffes zuständig sind. Bei der Lösung von Schwefelsäuretrioxid in wässrigem Medium entsteht Schwefelsäuren. Grundsätzlich steigt die Säurefestigkeit (pKs-Wert) mit steigender Zahl der Sauerstoffatome: Neben Kohle, H-Atom und Stickoxid ist der Harnstoff eines der bedeutendsten Bestandteile der organisch-chemischen Eigenschaften.

Sie bilden eine große Anzahl von wichtigen funktionellen Einheiten, die sowohl Einfachbindungen zwischen Kohlenstoffen und Sauerstoffen als auch - in der Gruppe der Carbonylverbindungen - Doppelbindungen zwischen Kohlenstoffen und Sauerstoffen beinhalten. Die einfachste sauerstoffhaltige organische Verbindung ist Methanal (H2CO), das sich formell nur dadurch vom Kohlendioxid (CO2) abhebt, dass anstelle des zweiten Sauerstoff-Atoms zwei Sauerstoffatome an den Wasserstoff binden sind.

Äther: Wenn zwei Kohlenstoff-Atome an das Sauerstoff-Atom gebunden sind, wird die Gruppierung Ether-Gruppe und die Klasse der Substanzen Äther-Ethernannt. Aldehyde: Die Karbonylgruppe ist eine sehr vielseitig einsetzbare Funktionsgruppe, die in vielen Substanzklassen vorkommt. Karbonsäuren: Die Carboxy- oder Karbonsäuregruppe R-COOH von Karbonsäuren weist sowohl eine Carbonyl- als auch eine Hydroxylgruppe an einem C-Atom auf.

Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl anderer Substanzen mit Funktionsgruppen, in denen Sauerstoffatome an ein anderes Heteromotiv wie z. B. Stickstoffatome, Schwefel oder Phosphor angebunden sind, z. B. in Organophosphaten (z. B. ATP oder in DNA-Molekülen). comm (Sauerstoff) wurde genommen. 2010, S. 1, doi:10.1351/PAC-REP-10-09-14. IUPAC, Standard Atomic Weights Revised 2013. abc Eintragung von Sauerstoffen in die Stoffdatenbank GESTIS der IFA, abrufbar am 11. September 2016 (JavaScript erforderlich).

Die ECHA hat am I. Aug. 2016 einen Sauerstoffeintrag in das Klassifizierungs- und Kennzeichnungsverzeichnis der ESA ( "Classification and Labelling Inventory of the European Chemicals Agency") vorgenommen, der am I. Aug. 2016 abrufbar ist; Produzenten und Händler können die einheitliche Klassifizierung und Etikettierung ausweiten. Eingetragen über den Thema Wasserstoff. Der Georg Thiéme Verlagshaus, abrufbar am 24. Mai 2012. Wissenschaft-Online-Lexika: Sauerstoffeintrag im Enzyklopädiegebäude des Lexikons der Wissenschaften, abrufbar am 15. Mai 2012. ? E. Pilgrim: Discovery of the Elements.

? Sauerstoff-Spektralröhre. Das Jahr 2003. 2011. Philip Ball: Neue Form von Oxygène gefunden.

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