Steckbrief eines Stoffes

Gewebeprofil

Ein Profil ist eine gute Hilfe, wenn Sie die Eigenschaften eines Stoffes kennenlernen wollen. Profile in der Fachrichtung Pharmazie der Universität Zürich und der Universität Zürich| Studentenlexikon Charakteristik: Schneidet man Wolfsmilchpflanzen, Maulbeerbaumpflanzen (z.B. Gummibaum), gewisse Corbblütler (Löwenzahn), Lianas, gewisse Champignons, ergeben diese einen weissen milchigen Saft (Latex). Ein 100g Latexprodukt enthält etwa 30-35g Naturgummi, 4-5g Proteine, Fette, Kohlehydrate;

etwa 0,5g Mineralstoffe, Trinkwasser. Verwendung: Schon die Maya (11. Jahrhundert) trugen Bälle aus Naturgummi. 1759 wurden die ersten Radierer in Paris und London vertrieben, 1848 gelingt es dem amerikanischen GOODYEAR, sie zu vulkanisieren, und 1876 schleust der Brite WICKHAM 70.000 Saatkörner des Gummibaums nach England, so dass das brasilianische Gummimonopol nach der Gründung von Pflanzungen erloschen ist.

Naturgummi wird heute unter anderem bei der Produktion von Klebestreifen und Knetgummis eingesetzt. Wenn Naturgummi durch chemische Modifikationen (z.B. Vulkanisation) modifiziert wird, begegnen wir ihm in Gestalt von Autoreifen, Luftballons, OP-Handschuhen, Gummi-Stiefeln, Schuheinlagen, Kondomen, uvm.

Erstellung von Profilen für wichtige Stoffe - Chemielernen im Internet

Hallo! Weißt du, was ein Profil ist?

D. h., dieses Merkblatt beinhaltet die wesentlichen Angaben zu diesem Zusatz. Auf diese Weise sehen wir auf einen Blick, welche Merkmale ein Wirkstoff hat und was ihn von anderen abhebt. In diesem Film möchte ich Ihnen aufzeigen, wie Sie ein solches Stoffprofil erstellen können. Zunächst einmal wollen wir uns anschauen, welche Information ein solches Profil hat.

Mit unserem Profil wollen wir Chemikalien anhand ihrer Charakteristika ausdifferenzieren. Weil Chemikalien eine Vielzahl von unterschiedlichen Merkmalen aufweisen, können diese sehr gut in einem Profil zusammengefasst werden. Sie beinhaltet den Name des Elementes oder der Zusammensetzung, die technischen Daten und die Anwendung der Substanz. Zuerst lernen Sie die wesentlichen Stoffeigenschaften nacheinander kennen.

Dann werden wir uns ansehen, wie du sie in einem Profil zusammenfassen kannst. Sie werden feststellen, dass unsere Sinnesorgane uns eine große Unterstützung bei der Erkennung von Qualitäten sind. Sie zeigt an, ob ein Material bei Zimmertemperatur als Gas, Flüssigkeit oder Feststoff vorliegt. Anschließend ist ein Gewebe an seiner Färbung zu erkennb.

Die Substanzen kommen in der chemischen Industrie in einer Vielzahl von Farbtönen vor. Daher sind sie für die Identifizierung eines Stoffes von Bedeutung. Auch wenn ein Gewebe farbneutral ist, ist dies ein wesentliches Charakteristikum. Dabei gibt es Gewebe, die sehr scharf duften, aber es gibt auch Gewebe, die süß duften. Einige Gewebe sind jedoch auch geruchsneutral.

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die Wasserlöslichkeit. Zahlreiche Substanzen sind gut in der Luft löslich. Bei anderen löst man sich kaum. Zu den beiden letztgenannten gehören die Siedetemperatur und die Aufschmelztemperatur von Substanzen. Die beiden genannten Temperaturwerte können für einen Werkstoff sehr typisch sein. Sie haben nun die wesentlichen Merkmale kennengelernt.

Sie können die Stoffeigenschaften selbst durch Experimente ermitteln, aber auch in Bänden und im Netz nachweisen. Lassen Sie uns nun einen genaueren Blick auf das Profil von Schwefelsäure werfen. Sulphur ist ein hellgelbes Gelb. So kann man hier bereits sehen, dass seine Färbung hellgelb ist und der Gesamtzustand des Schwefeles massiv ist.

Schwefe ist eine geruchslose Stoff. Versucht man, etwas Schwefelsäure in der Luft zu lüften, wird man erkennen, dass sie in der Luft nicht löslich ist. Die Schmelztemperatur von Sulphur beträgt 115,2°C und die Siedetemperatur 445°C. Schwefe wird bei der Streichholzproduktion, in der Chemieindustrie und bei der Reifenherstellung eingesetzt.

Werfen wir nun einen Blick auf das Profil von Natriumchlorid. Natriumchlorid ist Speisesalz. Natronlauge ist eine geruchsneutrale Stoff. Versucht man, Natriumchlorid in Wässern zu lüften, wird man merken, dass es sich sehr rasch löst, so dass die Wasserlöslichkeit sehr gut ist. Die Schmelztemperatur von Natriumchlorid beträgt 801°C und die Siedetemperatur 1465°C.

Natriumchlorid wird zum Garen, in der Gastronomie oder als Tausalz im Sommer eingesetzt. Heute haben Sie erfahren, was ein Profil ist und dass es auch für Anschlüsse und Bauteile eingesetzt werden kann. Nun wissen Sie, welche Merkmale in einem Profil berücksichtigt werden müssen und dass die wesentlichen Merkmale der Name, der Aggregationszustand, die Färbung, der Duft, die Wasserlöslichkeit, der Schmelz- und Sinterpunkt sind.

Exemplarisch haben wir uns die Profile von Sulphur und Natriumchlorid angeschaut. Bei der Erstellung vieler Profile für unterschiedliche Gewebe können Sie leicht viele Gewebe identifizieren, die Ihnen im Lab und im täglichen Leben begegnet sind.

Mehr zum Thema