Staatliche Förderung Weiterbildung

Öffentliche Mittel für die Weiterbildung

staatliche Mittel für die Weiterbildung erhalten. Ausbildungsgutschein Diejenigen, die sich regelmässig weiterbilden, haben verbesserte Arbeitsmarktchancen. Aber die Teilnahme an einem Kurs kann schon mal mehrere tausend Euros ausmachen. Bezahlt das nicht, gewährt der Bund finanzielle Zuwendungen. Diejenigen, die die Förderkriterien erfüllen, können durch staatliche Förderung der betrieblichen Weiterbildung einsparen.

Nicht nur die Mitarbeiter kommen in den Genuss der Förderprogramme des Staates.

Selbständige, Wiedereinsteiger und Erwerbslose werden ebenfalls unterstützt. Was sind die individuellen Fördersysteme? Im Falle eines Bildungsgutscheins übernimmt der Staat 100-prozentige Aufwendungen für die Weiterbildung. Reisekosten zum Kurort sowie Verpflegungs- und Übernachtungskosten können ebenfalls gedeckt werden. Weiterbildung muss zu einer Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess, zur Abwehr der drohenden Gefahr der Erwerbslosigkeit oder zum Ausgleich des Mangels an beruflicher Qualifikation beizutragen.

Förderfähig sind Weiterbildungskurse bis zu einem Wert von 1000 EUR, höchstens 500 EUR. Die Bewerber müssen über 25 Jahre oder älter sein und mind. 15 Wochenstunden in Beschäftigung, Pflege oder Elternurlaub verbringen. Der maximale steuerpflichtige Jahresüberschuss darf EUR 2.000,- nicht überschreiten. Weiterbildungsinteressierten bietet sie die Gelegenheit, vor dem Ende der Wartezeit für vermögenswirksame Zuwendungen vom Sparkapital abzuheben, um länger und oft kostenintensiver Fortbildungen zu unterlegen.

Der Sparbonus wird beibehalten. Jeder, der sich weiterbildet, hat die Chance, zinsgünstig Kredite und Stipendien zu bekommen. Das Training muss aus mind. 400 Stunden Unterricht besteht. Bei Kurs- und Prüfungskosten von bis zu EUR 16.000,- pro Jahr erhält der Teilnehmer einen 40-prozentigen Nachlass. Im Falle der bestandenen Klausur entfallen 40 Prozentpunkte des verbleibenden Darlehens, das auf die Kurs- und Prüfungskosten entfällt.

Dieser Studiengang wendet sich an Fachleute, die ihre beruflichen Fähigkeiten durch ein erstes Studium entwickeln wollen. Bis zu 815 EUR können die Studierenden ungeachtet ihres Einkommens in Anspruch nehmen. Teilzeitstudenten bekommen eine Einmalzahlung von 2.400 EUR pro Jahr. Engagierten Fachleuten unter 25 Jahren bietet sich mit diesem Angebot die Chance, eine fachspezifische Weiterbildung, zum Beispiel zum Betriebswirt, oder eine interdisziplinäre Qualifikation, zum Beispiel einen Sprachtest, zu durchlaufen.

Finanziert wird die Weiterbildung mit höchstens 7.200 EUR - aufgeteilt auf drei Jahre -, wenn der Förderer zehn Prozentpunkte der Weiterbildung selbst bezahlt. Grundvoraussetzung für die Förderung sind spezielle Ausbildungsleistungen oder Berufserfahrungen. Die Fördermaßnahme "Weiterbildung für Geringqualifizierte und Ältere in Unternehmen" (WeGebAU) wendet sich an unqualifizierte Mitarbeiter oder solche, die ihren Berufsstand seit mehr als vier Jahren nicht mehr ausübt.

Im Falle von gering qualifizierten Arbeitskräften werden die gesamten Ausbildungskosten vom Staat übernommen, wenn die Weiterbildung zu einem beruflichen Abschluss führen sollte. Für ältere Arbeitnehmer beträgt sie 75 Prozentpunkte, wenn die Ausbildungszeit zum Teil während der Arbeitszeiten liegt. Andernfalls muss der Auftraggeber höchstens 50 v. H. der Weiterbildungskosten übernehmen, wenn der Auftraggeber wenigstens 50 v. H. bezahlt.

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