Staatlich Anerkannter Ausbildungsberuf Definition

Standortgenehmigter Ausbildungsberuf Definition

Ministerium für Wirtschaft und Technologie. Die anerkannten Ausbildungsberufe sind gekennzeichnet durch:... staatlich anerkannt und als bundesweites, dreijähriges duales Ausbildungssystem fortgeführt.

Die Definition steht im Einklang mit der Rechtsprechung des Gerichtshofs. Daher sind sie nicht in den so genannten staatlich anerkannten Berufen enthalten.

Definition, Erläuterung, Erklärung

Es ist möglich, nach dem Schulabschluss einen Berufsabschluss durch eine Lehre zu absolvieren. Im BBiG sind der Terminus und die Bedingungen für einen Ausbildungsberuf festgelegt, der vom BMWi als Ausbildungsberuf zugelassen und vom BMWi als Ausbildungsberuf zugelassen ist. Die Ausbildungsordnungen werden ebenfalls vom zuständigen Justizministerium herausgegeben. Die anerkanntesten Lehrberufe sind durch Exzellenz gekennzeichnet:

In diesen Ausbildungsberufen findet eine duale Berufsausbildung statt, d.h. im Unternehmen und in der Berufsfachschule.

BEUTEL, 20.02.2002 - 4 AZR 37/01

Fakten: Die Beteiligten sind uneins über die tarifliche Berechnung des Klägerlohns. Geboren am 1940, lernte die Bewerberin vom 13. Mai 1956 bis 17. Mai 1959 das Kfz-Handwerk und legte am 23. Mai 1959 vor dem Gesellenprüfungsausschuss der Zunft des Kfz-Handels in Landshut die Handwerksprüfung für das Kfz-Handwerk ab.

Er ist seit dem I. August 1986 beim beschuldigten Free State in dessen Polizeizentrale in S angestellt, wo er zunächst als Fahrzeugwärter, dann ab 1991 als Repräsentant des Verwalters und zuletzt seit dem I. M. 1994 als Verwalter tätig war. Gemäß der "Hausmeisterstundenberechnung beim Polizeidienstleistungszentrum Niederbayern/Oberpfalz" vom 18. Mai 1999 wird die "Berufsbeschreibung eines Hausmeisters" wie folgend beschrieben: "Der Verantwortungsbereich eines Hausmeisters im Allgemeinen und der Polizei im Besonderen umfasst ein weit gefächertes Arbeitsfeld mit stark schwankenden Arbeitsintensitäten.

Überwachung des Hallenschießplatzes" Im "Bereich 1" - B 1/86 - sind "Geringfügige Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten, die zum üblichen Verantwortungsbereich des Betreuers gehören", einschließlich - anderer Instandsetzungsarbeiten aufgeführt. "Es gibt keine Stellenbeschreibung für die Aktivität des Beschwerdeführers. Die Beförderung des Beschwerdeführers von der Tarifgruppe 3 in die Tarifgruppe 4 erfolgte am I. M. 1994 im Rahmen eines Probeaufstiegs und am I. M. 1998 im Rahmen eines Zeitvorstiegs in die Tarifgruppe 4a.

Die Klägerin behauptet mit Klageschrift vor dem Arbeitsministerium vom 23. Mai 1999, dass sie Anspruch auf Entgelt aus der Tarifgruppe 5a hat. Seine von ihm am 23. Oktober 1959 erfolgreiche Kraftfahrzeugmechanikerausbildung war als relevante berufliche Bildung im Sinn der Fallgruppen 6, 11 der Tarifgruppe 4 zu betrachten.

Während seiner Berufsausbildung hatte man ihm die Grundlagen der Metallverarbeitung beigebracht, die er für die Hausmeisterarbeit benötigte. Nach vier Dienstjahren war er von der Tarifgruppe 4 zur Tarifgruppe 5a avanciert. Die Klägerin hat unter Bezugnahme auf die "Hausmeisterstundenberechnung beim Polizeidienstleistungszentrum Niederbayern/Oberpfalz" vom 26. Juni 2004 weiter erklärt, dass es keine Rolle spielt, ob weniger als 50 v. H. der Arbeit des Beschwerdeführers der Stellenbeschreibung des Ausbildungsberufs entsprechen; es geht nur darum, ob die Klägerausbildung ein relevanter, anerkannter Ausbildungsberuf für die Stellenbeschreibung "Kaufmann" ist. erklären, dass der Antragsgegner mit Wirkung vom 31. Dezember 1998 zur Zahlung der antragstellenden Entschädigung gemäß Tarifgruppe 5a des Lohnbegriffs des Fernsehens Lohngruppenverzeichnis-TdL und zur Zahlung von Verzugszinsen in Höhe von 4 v. H. ab dem Fälligkeitsdatum des sich daraus ergebenen Nettobetrags ist.

Nach seiner Ansicht stellt die Kraftfahrzeugmechanikerausbildung keine relevante Schulung für Hausmeisterarbeiten dar. Die Bezeichnung "relevant" sollte so ausgelegt werden, dass die im Ausbildungsberuf erworbenen Kenntnisse auch Teil des Kerns des Ausbildungsziels sind. Darüber hinaus übt der Antragsteller nicht in erster Linie Aktivitäten aus, für die seiner Ansicht nach die Schulung des Antragstellers notwendig oder angemessen war.

Die Beschwerde der Klägerin wurde vom LAG abgewiesen. Die Klägerin setzt ihre Klage mit der vom Oberarbeitsgericht zulässigen Beschwerde fort. Die Angeklagte FRistaat behauptet, dass das Gericht die Beschwerde der Klägerin zurückweisen sollte. Eine Verpflichtung des Beklagten Freisistaat zur Zahlung der Klägervergütung gemäß Tarifgruppe 5a des Fernsehens Lohngruppenverzeichnis-TdL ab dem Stichtag 31. Dezember 1998 besteht nicht.

Die Klägerin entspricht nicht den Anforderungen dieser Tarifgruppe. Es ist davon auszugehen, dass § 21 Abs. 1 MTL II gilt, nach dem sich die Löhne der Arbeitnehmer nach Erwerbstätigkeit, Betriebszugehörigkeit und Alter richten. Dies bezieht sich auf den § 2a Abs. 1 des Fernsehens im Lohngruppenregister des MTL II, nach dem, sofern durch die Arbeitsplatzeigenschaften nichts anderes angegeben ist, die vorherrschende Tätig keit des Arbeitnehmers zu berücksichtigen ist.

Das bedeutet, dass im Prinzip die Beschäftigung des Arbeitnehmers, die mehr als die Hälfe seiner gesamten Arbeitszeit in Anspruch nehmen, nach dem Tarifrecht bewertet werden muss. Arbeitnehmer der Tarifgruppe 5 Nr. . nach vier Jahren Erwerbstätigkeit in der entsprechenden Sachgruppe dieser Tarifgruppe. Die Handlung ist gut fundiert, wenn der Antragsteller die Voraussetzungen der Tarifgruppe 4 trifft. 6. 11 TÜV Lohngruppenverzeichnis-TdL.

Erst dann kann er zur Bewährungszeit in die Gehaltsgruppe 5 und dann in die Gehaltsgruppe 5a im Rahmen der Zeitförderung befördert worden sein. Das Amtsgericht hat zu Recht festgestellt, dass die Berufsausbildung des Beschwerdeführers im Kraftfahrzeughandel keine "erfolgreich absolvierte Berufsausbildung in einem relevanten Ausbildungsberuf von mind. zweieinhalb Jahren" im tariflichen Sinne ist.

Gemäß den einleitenden Bemerkungen Nr. 1 Abs. 1 zum Lohngruppenindex der Anlagen 1 zum TV-Lohngruppenindex-TdL sind anerkannter Ausbildungsberuf im Sinn des Lohngruppenindexes diejenigen Berufe, die vom Staat erkannt werden oder die vom Staat nach dem BBiG erkannt werden. Seit dem Abschluss der Berufsausbildung im Jahr 1959 ist § 108 BBiG relevant.

Dementsprechend werden die vor der Inkraftsetzung des Bundesgesetzes über die Berufsausbildung und die vor dem Inverkehrbringen des Bundesgesetzes über die Berufsausbildung (BBiG) erkannten Lehr- und Lehraufträge oder ähnlich geregelte Lehraufträge als Lehraufträge im Sinn des 25 Abs. zu betrachtende Berufe im Sinn des 25 Abs. mit dem Ziel, die Ausbildung zu fördern. Den Prüfungsbescheinigungen nach 34 Abs. 2 LBiG entsprechen die vor Beginn des Inkrafttretens des BBiG ausgestellten Prüfungsbescheinigungen in Ausbildungsberufen, die als anerkannter Ausbildungsberuf nach Abs. 2 anzusehen sind.

D. h., die Bescheinigung über den Abschluss der Gesellenprüfung für den Kraftfahrzeughandel wird als Ausbildungsberuf in dieser Hinsicht akzeptiert. Es stimmt, dass im "Verzeichnis der anerkannten Lehr- und Anlagenbauer " (Beilage zu Heft 4/54 der "Arbeits- und Sozialen Statistiken Mitteilungen") nur der Kfz-Elektriker als Handwerkslehre mit einer Ausbildungsdauer von drei Jahren und der Kfz-Mechaniker als Handwerkslehre mit einer Ausbildungsdauer von dreieinhalb Jahren aufgeführt ist.

Darüber hinaus ist der Kfz-Mechaniker (Reparatur) auch als gewerbliche Ausbildung mit einer Ausbildungsdauer von dreieinhalb Jahren gelistet. Die Klägerin hat jedoch eine dreieinhalbjährige Ausbildung und eine Ausbildung in einer Kfz-Werkstatt durchlaufen, so dass davon ausgegangen werden muss, dass die Klägerin eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker durchlaufen hat. Es gab im Dt: Königreich die Kfz-Werkstatt, die am 28. August 1939 für das Gewerbeerkannt wurde, in der BRD erworben wurde, seit dem Handwerkskodex von 1953 ist ein vollwertiger handwerklich selbständiger Ausbildungsberuf mit dreieinhalb Jahren und auf jeden Fall vor der Wiederanerkennung durch das Bundeswirtschaftsministerium am 28. Juni 1964 der folgende Tätigkeitsbereich enthalten:

Gemäß Fallgruppe 6.11 der Tarifgruppe 4 ist die subjektive Tarifvertragspflicht "erfolgreich absolvierte Berufsausbildung in einem relevanten Ausbildungsberuf mit einer Ausbildungszeit von mind. zweieinhalb Jahren". Eine Berufsausbildung zum Kfz-Mechaniker hat in einem relevanten Fachgebiet nicht stattgefunden. Als relevanter anerkannter Ausbildungsberuf gilt derjenige, in dem Wissen erworben wird, das es dem Mitarbeiter ermöglicht, die in seinem Verantwortungsbereich üblichen Tätigkeiten ordnungsgemäß auszuführen (vgl. BAG 22. 03. 2001 - 10 AZR 41/00 - AP TVG § 1 Tarifverträge):

Im Anschluss daran ist die Berufsausbildung in einem relevanten Ausbildungsberuf im Sinn der Fallgruppe 6.11 der Tarifgruppe 4 als ein Ausbildungsberuf zu begreifen, der es dem Mitarbeiter ermöglicht, die Aktivitäten eines Verwalters ordnungsgemäß auszuführen. Für das Konzept des jeweiligen Ausbildungsberufs muss es daher ausreichen, wenn die Lehre ein Basiswissen liefert, das für die Arbeit eines Betreuers erforderlich ist.

Insofern können unterschiedliche Berufsgruppen als relevante angeerkannte Lehrberufe betrachtet werden, was auch für die Fallbeispiel 6.11 gilt, wenn sie keinen spezifischen Lehrberuf bezeichnen, sondern von einem "relevanten angeerkannten Lehrberuf" sprechen. ist für die Haushaltsordnung, für das Betreiben der Heizungs-, Gas-, Licht- und Trinkwasserversorgung, die Reinigung der Räume durch das ihm nachgeordnete Reinigungskräfte zuständig (vgl. S 356 der Firma S 356; S 964 ff. der Firma Sr. 793; sr. 793; S 964 ff. der BAG.).

Betriebsschlosser (Heizungs- und Belüftungsbau, Kälte- und Klimatechnik), Schlosser - Facharbeiter für Bautechnik, Schlosser, Mitglied ehemaliger, bis 1989 anerkannter gewerblicher Lehrberufe im Metallbereich (z.B. Gebäudeinstallateur, Kessel- und Tankbauer, Kupferschmied). Daraus allein lässt sich ableiten, dass die Kfz-Schlosserei nicht als ein relevanter anerkannter Ausbildungsberuf betrachtet werden kann. Daher sind die anerkannten Lehrberufe in den Bereichen Errichtung, Inbetriebsetzung, Wartung und Reparatur solcher Einrichtungen in erster Linie als " relevant " zu betrachten.

Die Automechanikerin repariert Fehler an Motor-, Getriebe- und Geräteteilen, einschließlich geringfügiger Fehler in den Bordnetzen. Aus der Sicht, dass sich die Hausmeistertätigkeit im Kern auf die Erhaltung und Pflege von Grund und Boden und Bauwerken sowie den damit verbundenen Grund und Boden, einschließlich geringfügiger Reparatur- und Reparaturarbeiten, bezieht, nämlich auf alle Gebiete des Baugewerbes, die bei der Errichtung und Erhaltung von Bauwerken entstanden sind und somit der Reparatur und Pflege diente.

Sie ist zu dem Schluss gekommen, dass der Berufsstand des Kraftfahrzeugmechanikers nicht zu den Berufen gehört, die mit der Instandsetzung und Reparatur von Bauwerken im weiteren Sinn zusammenhängen. Zu Recht hat das Landarbeitsgericht festgestellt, dass es durchaus der Fall sein kann, dass die Berufsausbildung eines Kraftfahrzeugmechanikers es ihm ermöglicht, Hausmeisterarbeiten zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers auszuführen, vor allem wenn er auch Schlosserarbeiten und geringfügige elektrische Arbeiten ausführen kann, ohne andere damit beauftragen zu müssen.

Dabei darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass sich das TV-Lohngruppenregister für die Fallgruppen 6, 11 und 4 nicht darauf konzentriert, ob ein Mitarbeiter nach seiner Lehre relevante Aktivitäten im Zusammenhang mit Hausmeistertätigkeiten durchführen kann, sondern darauf, dass der ganze Ausbildungsberuf relevant sein muss. In ihrem Ermessen haben die Tarifparteien beschlossen, diejenigen Arbeiter, die aufgrund ihrer beruflichen Bildung, die nicht relevant ist, die ihnen aber sicherlich die Fähigkeit zur Ausübung der Tätigkeit des Hausmeisters gegeben hat, als Lohngruppen zu klassifizieren, die niedriger sind als diejenigen, die ihre berufliche Bildung in einer relevanten beruflichen Bildung absolviert haben.

Aus allgemeiner Sicht kann in der Regel davon ausgegangen werden, dass die Aktivität eines Verwalters mit einem entsprechenden Ausbildungsberuf, d.h. einem Berufsstand, der sich mit dem Bau, der Erhaltung, der Reparatur und der Instandhaltung von Bauwerken oder Teilen von Bauwerken und Bauland beschäftigt, wirksamer sein wird. In den Grundlagenarbeiten zur Ausbildung und Berufsinformation der Bundesagentur für Arbeit wird eine Inventarisierung vorgenommen (gabi).

D. h. nicht, dass es zu jedem genannten Zutrittsberuf einen "hausmeisterbezogenen" und damit relevanten anerkannten Ausbildungsberuf im tariflichen Sinne gibt. Der Bezug auf die Erwerbstätigkeit eines Verwalters ist bei der Vergabe einer Invalidenrente (BU) im Gesellschaftsrecht nicht unerheblich: Fachkräfte, d.h. Wanderarbeiter, können nach der Sozialgerichtsbarkeit auf die Tätig keit eines Verwalters verweisen.

Danach muss es sich um einen "relevanten früheren Beruf" oder einen "relevanten Beruf" handelt, der für einen Steinmetz, für einen Bauarbeiter, für einen Handwerker, für Zimmerer, Anstreicher und Anstreicher, die bestätigt wurden, abgelehnt wurde (z.B. Landesentwicklungsgericht Rheinland-Pfalz 22. 12. 1992 - M121-120/91 -). Dies bedeutet zunächst zwar nur, dass potenzielle Unternehmer die absolvierte Berufsausbildung im Ver- und Entsorgungsbereich im Kern als rekrutierungsrelevant betrachten, aber es wird auch vorgeschlagen, dass es sich bei diesen Ausbildungsgängen um relevante anerkannter Lehrberufe im Sinne von Tarifverhandlungen handelt.

In jedem Fall handelt es sich um eine anerkannter Ausbildungsberuf, der "relevant" ist, weil er sich auf die Arbeit des Verwalters bezieht. Aufgrund der vom Hauswart selbst durchzuführenden Instandsetzungsarbeiten können nach Möglichkeit Berufsgruppen mit einer abgeschlossenen Ausbildung im Bausektor auch relevante anerkannter Lehrberufe im tariflichen Sinne sein. Ausgenommen sind jedoch die Lehrberufe im Kfz-Bereich.

Die Klägerin beschwert sich zu Recht darüber, dass das Landarbeitsgericht das Tarifsystem falsch interpretiert hat. Die Hausmeisterin mit absolvierter oder unvollendeter beruflicher Bildung wird in die Tarifgruppe 3 eingestuft. Die Hausmeisterin mit einer absolvierten Lehre in einem relevanten Ausbildungsberuf wird in die Tarifgruppe 4 eingestuft. Damit wird klargestellt, dass die Tarifparteien die absolvierte berufliche Bildung im Zusammenhang mit der Arbeit des Betreuers über die allgemeine berufliche Bildung gestellt haben.

Es ist davon auszugehen, dass ein Arbeitnehmer, der eine Berufsausbildung absolviert hat und der über beträchtliche Verbindungen zur Arbeit eines Verwalters verfügt, für die ihm zugewiesene Aufgabe besser geeignet ist und dass weniger Arbeitsplätze ausgelagert werden müssen als ein Arbeitnehmer, der keine Berufsausbildung absolviert hat oder eine Berufsausbildung absolviert hat und der höchstens in Randgebieten Anhaltspunkte für die Arbeit eines Verwalters hat.

Daher hängt es auch nicht davon ab, ob der KlÃ?ger die typisch daraus resultierenden HausmeistertÃ?tigkeiten ebenfalls beendet sowie die darÃ?ber hinausgehenden Sonderarbeiten, die eine besondere Schulung benötigen, ohne Beanstandung durchfÃ?hrt. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Antragsteller diese Fähigkeiten während seiner Berufsausbildung erlangt hat. Den Tarifparteien wurde es erlaubt, ihre Klassifizierung auf einen typisierenden Ansatz zu stützen und auf eine Differenzierung zwischen Arbeitnehmern zu verzichten, in denen sie ihre Berufsausbildung nicht abgeschlossen hatten oder die ihre Berufsausbildung in einem anzuerkennenden Ausbildungsberuf abgeschlossen hatten, aber qualitativ an ihre Berufsausbildung in einem anzuerkennenden Ausbildungsberuf gebunden waren, um nach der nächst höheren Gehaltsgruppe vergütet zu werden, indem sie ihre Berufsausbildung in einem entsprechenden anerkennbaren Beruf anordnen.

Es hängt davon ab, ob die ausgebildeten Mitarbeiter das für den Beruf des Verwalters erforderliche Basiswissen vermitteln. Dies ist bei der Schulung des Beschwerdeführers zum Kfz-Mechaniker nicht der Fall.

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