Staatlich Anerkannte Weiterbildung

Landeszugelassene Weiterbildung

Was kann man durch Weiterbildung erreichen? Dies ist kein staatlich anerkannter Abschluss, sondern wird nur von Personen erreicht, die eine staatlich anerkannte Prüfung erfolgreich bestanden haben. Ein Überblick über die staatlich anerkannten Maßnahmen und Qualifikationen der beruflichen Weiterbildung, Erläuterungen zur betrieblichen Weiterbildung oder Umschulung, Ziele der beruflichen Weiterbildung Im Rahmen der beruflichen Weiterbildung sollten die Teilnehmer ihre berufliche Identität und ihre beruflichen Ziele umfassend beschreiben. Fortbildung zum staatlich geprüften Hygienefachmann.

Abstufungen: Grad: Wie sieht es mit der Weiterbildung aus?

Sie haben einen gesetzlichen Weiterbildungsabschluss? Wenn Sie wissen wollen, welcher Studiengang für Sie der geeignete ist, müssen Sie wissen, welche Arten von Studiengängen durch Weiterbildung möglich sind. Unsere Schulungsunterlagen geben Aufschluss. Mit geschätzten 500.000 Lehrveranstaltungen und 17.000 Ausbildungsanbietern ist der Ausbildungsmarkt riesengroß. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um Weiterbildungskurse ohne Qualifikation, d.h. Kurse, die ohne Prüfung oder andere Leistungsbeurteilungen auslaufen.

Der kleinere Teil der Angebotspalette sind Weiterbildungskurse mit Hochschulabschluss. Der Hochschulabschluss ist eine Aufzeichnung der Lernergebnisse, oft eine Untersuchung, die beispielsweise von kompetenten Einrichtungen, Ausbildungseinrichtungen oder Vereinigungen durchgeführt wird. In der Regel erhält der Absolvent ein Zeugnis als Abschlusszeugnis. Welcher Studiengang ist möglich? Um herauszufinden, welches Geschäft das für Sie passende ist, benötigen Sie zunächst einen Einblick in die Marktstrukturen und die Art der Geschäfte.

Im Mittelpunkt steht also die Frage: Welche Qualifikationen sind in Deutschland durch Weiterbildung möglich? Prinzipiell können zwei Arten von Jahresabschlüssen unterschieden werden: die vom Gesetz vorgeschriebenen und die nicht vom Gesetz vorgeschriebenen. Die Regelung macht deutlich, dass Qualifikationen in beiden Bereichen nicht nur nach der Weiterbildung, sondern auch nach der akademischen Weiterbildung möglich sind. Es gibt solche Abschlüsse: Erstens, die rechtlich vorgeschriebenen Jahresabschlüsse.

Wie schon der Titel sagt, beruhen sie auf Gesetzesvorgaben oder Landesverordnungen. Konkret: Die zu diesen Studiengängen führenden Pflichtprüfungen sind entweder durch Bundes- oder Landesgesetze reguliert oder werden von zuständigen Gremien auf der Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen durchgesetzt. Inhalte, Länge und Gestaltung der Abschlußprüfungen, teilweise auch der Weiterbildung, werden in einer Ausbildungs- oder Prüfungsordnung festgehalten und so publiziert, daß sie von interessierten Parteien eingesehen werden können.

Absolventinnen und Absolventen bekommen immer ein Abschlusszeugnis, in der Regel ein Zertifikat. Durch Anklicken der entsprechenden Abschlussart in der tabellarischen Darstellung erfährt man, für wen welcher Studiengang geeignet ist und welche Anforderungen die Bewerber erfüllen müssen. Gesetzliche Studienabschlüsse werden vom Staat akzeptiert - mit einer Ausnahmen. Es gibt eine Ausprägung innerhalb der Weiterbildungsqualifikationen für regulierte Berufsgruppen, die eine Fach- und Fachkundeprüfung erfordert.

Dies ist kein staatlich anerkannter Studienabschluss. WICHTIG: Etiketten wie "staatlich anerkannt" und "anerkannt" sind - wie andere Fachbegriffe in der Weiterbildung - nicht geschützte Warenzeichen. Gelegentlich bewerben Bildungsträger damit. Diejenigen, die sich darauf verlassen wollen, dass sie einen "staatlich anerkannte Qualifikation" in der Hand haben, sollten sich bei dem für die Weiterbildung verantwortlichen Bildungsträger erkundigen, ob die Abschlussprüfung rechtlich reglementiert ist und ob die Weiterbildungs- und Prüfungsordnungen überreicht werden können.

Die Jahresabschlüsse der zweiten Gruppe beruhen nicht auf Gesetzen. Diese werden auch als Privatrecht oder institutsinterner Abschluss bezeichet, da sie auf Vorschriften von einzelnen Bildungsstätten, wie z.B. Fernlehranstalten, beruhen oder von Dritten, wie z.B. Vereinen, erarbeitet werden. Das bedeutet im Klartext, dass der jeweilige Lieferant diese Verträge nach seinen eigenen Ideen und den Anforderungen des Markts gestaltet.

Daher bestimmt jeder Dienstleister selbst, was das Training umfassen muss und welche Leistungen die Teilnehmer zur Erlangung der Qualifikation vorweisen müssen. Im Regelfall bekommen die Hochschulabsolventen als Abschlusszeugnis ein Urkunde. TIPP: Im Gegensatz zu rechtlich vorgeschriebenen Studiengängen publizieren Dienstleister in dieser Rubrik keine eigenen Curricula und Prüfungskonditionen.

Studiengänge, die nicht durch Gesetz geregelt sind, werden vom Staat nicht akzeptiert.

Daneben sind sie aber oft auch im Rahmen von unregulierten Geschäften tätig. Zur Vermeidung von Fehleinschätzungen und zur Abgrenzung vom Rechtsgebiet meiden z. B. die Industrie- und Handelskammern in ihren Kursausschreibungen oft das Stichwort "Abschluss". Studienabschlüsse im nicht-gesetzlichen Umfeld werden allgemein als "Hochschulzertifikate" bezeichnet.

Ebenfalls verwirrend: Provider von nicht regulierten Geschäften nutzen manchmal Handelstitel, die denjenigen von regulierten Geschäften sehr nahe kommen. Beispiel: der Certified Business Economist (ILS), ein nicht staatlich zugelassener Studiengang, der vom Institute for Learning Systems (ILS), einem Fernstudium, ausgearbeitet wurde. Dies ist nicht zu verfehlen mit den staatlich anerkannte Abschlüsse HwO (Geprüfter Betriebswirt) und BBiG (Geprüfter Betriebswirt).

Hinweis: Ob ein Studienabschluss staatlich erkannt wird oder nicht, ist oft nicht aus dem Studienabschluss ersichtlich. Wenn Ihnen die öffentliche Wahrnehmung von Bedeutung ist, erkundigen Sie sich, ob der Studienabschluss auf einem Gesetzentwurf oder einer Vorschrift beruht. Welche Abschlüsse sind mehr Wert? ¿Ist ein rechtlich vorgeschriebener Jahresabschluss besser als ein nicht regulierter Jahresabschluss?

In einigen Ländern sind staatlich anerkannte Studiengänge von Vorteil. Wenn Sie z.B. ein Fachstudium aufnehmen wollen, aber kein AB haben, müssen Sie über einen staatlich anerkannte Master-Abschluss verfügen, um sich für die Aufnahme in einen Studiengang (dritter Bildungsweg) zu qualifizieren. Prinzipiell kann jedoch ein Berufssprung, Berufseintritt, Berufs- oder Wechsel des Arbeitgebers mit einem nicht rechtsverbindlichen Studiengang ebenso erfolgreich sein wie mit einem reglementierten.

Durch eine einjährige Train-the-Trainer-Weiterbildung (-> Abschluß beim Trainingsanbieter) wird es Ihnen gelingen, in dieses Fachgebiet zu wechseln. Eine Betriebswirtin kann ihre Karriere nach einem halbjährigen Englischtraining bei einem Booking-Portal für Urlaubsunterkünfte beginnen, das mit einer Untersuchung vor der London Chamber of Industry and Commerce (-> Drittabschluss) endet. Die Tänzerin, die ihre Schnürschuhe an den Nägeln tragen will, setzt ihre Ausbildung zur Wellness-Trainerin fort (-> Qualifikation durch den Trainingsanbieter).

Jeder dieser drei wird seinen Abschluss wahrscheinlich sehr schätzen, weil er sein angestrebtes Ergebnis erzielt hat. Daran wird klar, dass der Werthaltigkeit eines Geschäfts nur einzeln gemessen werden kann. Darüber hinaus bewerten die Unternehmer den Stellenwert von Studienabschlüssen oft sehr kritisch. Tipp: Bevor Sie eine qualifizierte Weiterbildung absolvieren, sollten Sie sich mit den nachfolgenden Fragestellungen befassen.

Zum Dritten: Steigert die gewählte Weiterbildung einschließlich des Studienabschlusses die Chancen, mein angestrebtes Lernziel zu verwirklichen? Für diejenigen, die den Nutzen eines Studiums für sich und ihre Berufsbiografie beurteilen wollen, gibt es auch den im Jahr 2013 eingerichteten DQR ("Deutscher Qualifikationsrahmen"). Das DQR ordnet die verschiedenen Berufs- und Hochschulabschlüsse in ein achtstufiges Netz ein.

Es gibt Qualifikationen, die durch Berufsvorbereitungsmaßnahmen (BvB) oder Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) erworben werden. Wozu dient der DQR-Bildschirm: Zum einen ermöglicht er es zum ersten Mal, unterschiedliche Verträge untereinander zu vergleichen. Noch fehlen unter anderem der ganze Umfang der nicht gesetzlichen Abrechnungen. Die meisten der gesetzlichen Qualifikationen sind bereits im DQR zusammengefasst - mit wenigen Ausnahmefällen wie Schulabschluss und Weiterbildungsabschluss für regulierte Berufsgruppen.

Jeder, der 2014 oder später einen Studienabschluss erworben hat, der bereits in den DQR eingeordnet wurde, sollte die jeweilige DQR-Stufe auf seinem Diplom vorfinden. Unabhängig von der Abschlussart brauchen die Absolventinnen und Absolventen am Ende eine aussagekräftige Arbeit, die ihre Beteiligung und Leistung nachweist. Auf dem Gebiet der gesetzlichen Regelung ist ein Schlussdokument Teil der Norm.

In den meisten Fällen erhält der Hochschulabsolvent ein Zertifikat über die Prüfungsinhalte, die Leistungen und die entsprechende Stellenbezeichnung oder die Bezeichnung, die der Hochschulabsolvent nun ausweist. Es gibt keine verbindlichen Normen für den nicht rechtlich regulierten Teil. Manchmal wird die Schlussfolgerung "mit Erfolg" bekräftigt, manchmal werden Notizen gemacht. Beispielsweise werden "Diplome" verliehen, obwohl es sich nicht um akademische Abschlüsse ausbildet.

Dokumentieren Sie die Bestätigung der Weiterbildungsteilnahme ohne Leistungsbeurteilung. Die Recherchen wurden zwischen Juni und September 2015 in den Fachmedien des BIBB, der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder der Bundesrepublik Deutschland sowie in den Fortbildungsdatenbanken von Hochschulkompass und Kursnetz durchgeführt. Maßgeblich für die Einstufung in die tabellarische Darstellung waren die regulatorische Grundlage des Studienabschlusses (gesetzlich/nicht rechtsverbindlich ) und die Form der zum Studienabschluss führenden Weiterbildung (berufliche/wissenschaftliche Weiterbildung).

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