Staatlich Anerkannte Erzieherin

Öffentlich anerkannter Pädagoge

Die Ausbildung zum staatlich geprüften Erzieher an unserer Akademie für Sozialpädagogik ist dann genau das Richtige für Sie. Anschließend wird die staatliche Anerkennung erteilt. Nur dann darf man sich selbst "staatlich anerkannter Erzieher" oder "staatlich anerkannter Erzieher" nennen.

Wofür steht der staatlich anerkannte Pädagoge?

Der Ausbildungsberuf zum Pädagogen ist nicht national durchgesetzt. In jedem Land gibt es eine eigene Ausbildungsordnung. Eine Lehrerausbildung erstreckt sich in der Regel über zwei bis vier Jahre. Der Schulunterricht findet an unterschiedlichen Bildungsstätten wie Fachhochschulen, Berufsschulen oder einer Berufsschule statt. Mittlerweile gibt es an einigen Universitäten auch Bachelor- und Masterstudiengänge.

Das Examen umfasst in der Regelfall einen geschriebenen, sprachlichen und praxisnahen Teil sowie eine technische Arbeit. Nach erfolgreichem Absolvieren der gesamten Ausbildung ist der Inhaber zur Führung der Fachbezeichnung "Staatlich anerkannte Erzieherin" oder "Staatlich anerkannte Erzieherin" ermächtigt. Auf die Untersuchungen folgen in der Regelfall ein Jahr Berufserfahrung. Das Berufsbild der staatlich anerkannten Erzieherinnen und Erziehungsberechtigten bietet aufgrund der gegenwärtigen Verknappung und des Zukunftsbedarfs ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten in Krippen und Kindergärten, in Vorbereitungs- und Primarschulen sowie in der Kindertagesstätte.

Hinzu kommen Arbeitsplätze in heilpädagogischen und speziellen Bildungseinrichtungen der Kinder- und Jugendfürsorge, in Institutionen der häuslichen Bildung oder in Formen des geförderten Lebens.

Neuausbildung: Staatlich anerkannte Erzieherin für 0 bis 10 Jährige

Für den personellen Bedarf in der Kindertagesstätte braucht das Bundesland in den nächsten Jahren viele gut geschulte Fachleute und geht damit neue Maßstäbe in der Bildung. Beispielsweise begann im Schuljahr 2017/2018 ein neuer Modellversuch - die Berufsausbildung zum Fachmann für Kindertagesstätten. Mit dieser Schulung rücken die praktischen Teile weit mehr in den Mittelpunkt als bei der Schulausbildung an den Pädagogen bzw. an den Pädagogen der jeweilige Umstand.

In der Kindertagesstätte, der Kinderkrippe oder der außerschulischen Betreuung und kompletten Unterrichtsblöcken in der Berufsfachschule werden die Auszubildenden als Fachkräfte für Kindertagesstätten ausgebildet. Ausgebildet wird die in Mecklenburg-Vorpommern anerkannte Berufsausbildung "staatlich anerkannte Erzieherin für 0 bis 10-Jährige" oder "staatlich anerkannte Erzieherin für 0 bis 10-Jährige" im Zuge eines Modellprojekts, das im Jahr 2017/2018 in fünf Berufsschulen begann.

Der Ausbildungszeitraum beträgt drei Jahre an einer Fachoberschule im Sozialbereich und endet nach erfolgreicher Beendigung mit der Berufsausbildung "Staatlich anerkannte Erzieherin für 0- bis 10-Jährige" oder "Staatlich anerkannte Erzieherin für 0- bis 10-Jährige". Der Unterricht erfolgt sowohl in der Berufsschule (Theorieunterricht) als auch in Kindertagesstätten (praktische Ausbildung).

Sie sind als Trainee zum staatlich geprüften Pädagogen für 0 bis 10 Jahre oder als Trainee zum staatlich geprüften Pädagogen für 0 bis 10 Jahre nicht der Urlaubsregelung unterworfen, haben aber einen Ferienanspruch nach den tariflichen oder tariflichen Bestimmungen, der von der Institution während der Zeit, in der kein Unterricht stattfindet, bewilligt wird. Gemäß 11 a KiföG M-V bezahlt Ihnen der Eigentümer der Institution ein Ausbildungsgeld, das sich während der Ausbildungszeit zumindest einmal pro Jahr erhöht, auf dem Kollektivvertrag für Praktikanten im Öffentlichen Dienst (TVAöD) basiert und nicht weniger als 80 vom Hundert des tariflichen Ausbildungsgeldes betragen sollte.

Im Anschluss an den erfolgreichen Ausbildungsabschluss zum staatlich geprüften Pädagogen für 0 bis 10-Jährige bzw. zum staatlich geprüften Pädagogen für 0 bis 10-Jährige können Akademiker und Hochschulabsolventen den Abschluß "staatlich geprüfter Pädagoge" und/oder "staatlich geprüfter Pädagoge" an einer Fachhochschule erlernen. Voraussetzung für die Aufnahme in die Berufsausbildung ist der Sekundarschulabschluss (Mittlere Reife) oder ein gleichwertiges Schulabschlusszeugnis.

Das Gesuch um Aufnahme in diesen Kurs ist bis zum Stichtag des betreffenden Jahrgangs bei der entsprechenden Berufsschule einzureichen.

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