Staatlich Anerkannte Ausbildungsberufe im Gesundheitswesen

Standortgenehmigte Ausbildungsberufe im Gesundheitswesen

Daher gehören sie nicht zu den so genannten staatlich anerkannten Berufen. Gesundheitsberufe - Heft 3/2017 Bei vielen Patientinnen und Patientinnen nimmt die Bereitschaft zu, für das Gesundheitswesen private Kosten zu übernehmen. Nicht mehr nur Mediziner und Heilmethoden praktizieren Medizin. Weil der zweite Gesundheitsmarkt eine Fülle von rechtlichen Fragen stellt, werden hier die individuellen Berufe und ihre Eigenheiten untersucht. Die Menschen werden immer gesundheitsbewusster.

So haben sich die liberalen Gesundheitsberufe im Lauf der Jahre einen festen festen Platz im Gesundheitswesen eingenommen.

Bei den Anbietern der traditionellen Heil- und Heilmittelberufe wurde zwischen Ärzten, Heilpraktikern und Krankengymnasten unterschieden. Rechtlich gesehen sollten die Gebiete der freiheitlichen Heilerberufe jedoch nicht kritiklos betrachtet werden. Somit ist oft nicht geklärt, welche Aktivitäten überhaupt von dem jeweils unabhängigen Gesundheitspersonal ausgeübt werden dürfen und welche Aktivitäten er in der praktischen Anwendung ausübt.

Das deutsche Arzneimittelgesetz (Heilpraktikergesetz) schreibt vor, dass jeder, der ohne ärztliche Bestellung medizinisch tätig werden möchte, eine Genehmigung dazu braucht, §1 I HeilprG. Wer medizinisch tätig werden will, muss nach dem Medizinischen Gesetzbuch zugelassen sein. Was ist jedoch mit unabhängigen Angehörigen des Gesundheitswesens, die weder eine Lizenz nach dem Arzneimittelgesetz besitzen noch von Ärzten anerkannte Aktivitäten ausübten?

Mit welchen Heilmethoden dürfen die freiberuflichen Mediziner überhaupt arbeiten? Kann man auch ohne vorhandenes Training "heilen" und aufbereiten? Der folgende Abschnitt beschäftigt sich mit der Fragestellung, was Pflegeberufe tatsächlich sind und wer welche "Autorität" im Zusammenhang mit der Patientenversorgung hat. Grundsätzlich sind es vor allem alle Berufsgruppen, die mit dem Thema Gesundheitswesen im weiteren Sinn zu tun haben.

In einigen Fällen gibt es ein staatliches Ausbildungsprogramm für sie. Aus rechtlicher Sicht stellen sich bei Berufen, die nicht der Staatsregulierung unterworfen sind, natürlich mehr Rechtsfragen - es geht nicht nur um die mangelnde Kostendeckung durch die Kostentreiber (Krankenversicherung, Hilfe, etc.). Es gibt weder vereinheitlichte Bildungsstandards noch einen verbindlichen Berufsstand für den Heilpraktikerberuf.

Für die Praxis der Medizin als Heilpraktikerin ist eine staatliche Genehmigung in Deutschland erforderlich. Rechtliche Grundlagen sind das Berufsausübungsgesetz und die erste Ausführungsverordnung zum Berufsausübungsgesetz für Ärzte ohne Berufung. Die Berechtigung zur Verwendung des Namens "Heilpraktiker/in" wird nach bestandener Aufnahmeprüfung zusammen mit der Berechtigung zur unangemeldeten ärztlichen Tätigkeit erlangt.

Damit kann ein Nichtmediziner - genau wie ein Doktor - die Medizin erlernen. Anderen ist es erlaubt, sich mit den Themen Nahrung, Sport, Körperpflege, Erholung, Wohlbefinden und Stressmanagement zu befassen, aber nicht mit der Praxis der Medizin. Es ist nicht jedem erlaubt, Medizin zu praktizieren. Die Anforderungen an die Führung der Berufsausübung "Heilpraktiker" sind im Niederlassungsgesetz (Heilpraktikergesetz) vom 18. Januar 1939 geregelt.

"Berufung" bezeichnet die berufliche Akkreditierung des Staates auf diesem Gebiet. Für die ärztliche Praxis ist eine Genehmigung erforderlich, d.h. nur Ärzte oder Heilmethoden dürfen professionell verheilen. Mit " professioneller " Praxis der Medizin ist die wiederholte Praxis der Medizin gemeint, die sie zu einer ständigen oder gar unbefristeten Tätigkeit macht.

"Professionell" ist Medizin, auch wenn sie kostenlos durchgeführt wird. Bei den ungeregelten und damit liberalen Gesundheitsberufen handelt es sich weder um Arztberufe noch um Heilberufe. Damit nehmen sie eine besondere Stellung ein, da sie weder über eine eigene Berufsordnung noch über gesetzliche Zulassungsvoraussetzungen verfügen. Für sie ist es wichtig, dass sie in der Lage sind, sich in der Schweiz niederzulassen. Auf der Grundlage der geltenden Gesetzgebung geduldet der Freistaat diese Fachgruppe, die sich als "freier Gesundheitsberuf" etablieren konnte, solange gewisse Voraussetzungen erfüllt sind.

Dabei stellt sich die Frage nach der Trennung von der medizinischen Tätigkeit. Die freiberuflichen Angehörigen der Gesundheitswirtschaften sind jedoch nicht nur in diesem Gebiet tätig. Sämtliche Behandlungen zum Zweck der Gesundheitsversorgung, der Erholung, der Steigerung von Wohlbefinden und der Stärkung des Organismus sind keine medizinische Tätigkeit. Allerdings ist es in der Regel nicht immer möglich, einen klaren Unterschied zwischen purem Wellness und der medizinischen Anwendung zu machen.

Die Diagnose, Verschreibung von Medikamenten oder die gezielte Behandlung von Krankheitssymptomen liegt in der alleinigen Verantwortung des Heilpraktikers und des Arztes. Letztendlich wird es immer eine fallweise Entscheidung sein, ob die medizinische Wissenschaft praktiziert wird oder nicht.

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