Speditionskaufmann Ausbildung Gehalt 2015

Kaufmann/-frau für Spedition Ausbildung Gehalt 2015

Ihre Entlohnung als Speditionskaufmann. Speditionsgehälter: Ausbildung und Gehalt! In den Regalen des Supermarktes wären ohne den Speditionskaufmann die Fächer frei, die Briefe wären nicht in den Postfächern und die Möbeln wären nicht in den Appartements und Wohnhäusern des Land. In der Transport- und Logistikindustrie gibt es große Unterschiede in der Ökonomie, in der Welt der Arbeit, aber vor allem im täglichen Leben eines jeden Menschen. Spediteure sind verpflichtet, schnell, verlässlich und wirtschaftlich zu sein.

Vom Speditionskaufmann wird viel verlangt. Bekommt er dafür ein anständiges Gehalt? Wieviel ein Spediteur einnimmt, werden wir nachträglich abklären! Der Speditionskaufmann verfügt über Kompetenzen in den verschiedensten Beratungsbereichen und der Gestaltung von Verkehrs-, Umschlag- und Lagervorgängen. Es geht um einen reibungslosen Prozess zwischen den einzelnen Bahnhöfen sowie um einen sicheren und schnellen Warentransport.

Dazu muss der Speditionskaufmann Zeit, Raum, gesetzliche Vorschriften und den Schutz der Umwelt planen. Zugleich sind sie bestrebt, die Markt- und Unternehmenserfordernisse für die Bereiche Disposition, Transporte und Lagerhaltung kontinuierlich zu verbessern - zum Beispiel im Hinblick auf den Schutz der Umwelt. Das Berufsbild des Spediteurs kann - wie die Tätigkeitsfelder bereits andeuten - sehr vielfältig sein.

Diese Kompetenzen kann der ausgebildete Speditionskaufmann in verschiedenen Fachbereichen anwenden - zum Beispiel in der Kundenbetreuung oder in der Administration. Auch für Speditionskaufleute können Dokumentationen und Verarbeitungen ein interessantes Anwendungsgebiet sein. Weil die Disposition von Logisitk und Transporten ein wesentliches Berufsbild ist, ist auch in diesem Gebiet der Speditionskaufmann gefordert. Abhängig vom zukünftigen Einsatzbereich kann man sich bereits während der Ausbildung auf einen Speditions- und Logistikbereich spezialisiert haben und hier individuelle Kompetenzen entwickeln.

Im Prinzip setzt der Berufsstand jedoch Wissen in allen Bereichen der TUL-Prozesse voraus, so dass entsprechende Fähigkeiten und Interessensgebiete zur Verfügung stehen sollten. Darüber hinaus sind Grundkenntnisse in den Bereichen Mathe und Computerwissenschaften, sowie in den Bereichen Finanzen, Soziales, Englisch und Geografie von Bedeutung. Der Speditionskaufmann wird ausgebildet? Egal ob per LKW, Zug, Flug oder Schiff: Speditionelle Dienstleistungen sind in allen denkbaren Varianten möglich.

Daher ist die Ausbildungsmöglichkeit in einer großen Anzahl von Unternehmen und Gruppen zu finden. Antragsberechtigt sind z.B. Spediteure, Logistikunternehmen, Umschlagbetriebe, Lagergesellschaften und Handelsfirmen (Logistikabteilung). Darüber hinaus trainieren aber auch Spediteure, Reedereien und Speditionsfirmen Spediteure. Die Ausbildung zum Speditionskaufmann und Logistikdienstleister ist nach Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft zu einem anerkannten Lehrberuf geworden.

In der Vergangenheit hieß dieser Berufsstand Spedition, aber das Unternehmen wollte sich den Veränderungen in Transport und Logistik stellen und führte einen neuen Namen ein. Die 3-jährige Ausbildung erfordert zumindest den mittleren Schulabschluss. Im Unternehmen und in der Ausbildung lernen die Jugendlichen dann alle wesentlichen Grundkenntnisse der Speditions- und Logistikwirtschaft.

Bei der Ausbildung zum Speditionskaufmann wird der Praktikant für seine (Lern-)Tätigkeit entlohnt. Das Gehalt des Praktikanten ist wie gewohnt über die gesamte Dauer von drei Jahren gestaffelt. Das Einkommenspotenzial im ersten Jahr der Ausbildung liegt zwischen 511 und 630 EUR (neue und alte Länder). Das Gehalt steigt im zweiten Jahr auf 561 bis 694 EUR und im dritten Jahr auf 606 und 755 EUR (nach Auskunft des Bundesinstituts für Berufsbildung).

Die Vergütung des Praktikanten hängt nicht nur von der jeweiligen Gegend ab, sondern auch von der Unternehmensgröße und der Branchenzugehörigkeit. Für das Gehalt nach der Ausbildung gilt dasselbe wie vor der Ausbildung: Die Einstiegsgehälter für gelernte Spediteure liegen bei rund 2000 EUR netto, mit Schwankungen nach oben und unten.

Größere Einsteigergehälter werden in der Regel von grösseren Speditions- und Transportunternehmen bezahlt. Kleine Unternehmen haben nur eingeschränkte Chancen, den Speditionskaufleuten ein hohes Anfangsgehalt zu bezahlen. Nicht nur in den Alt- und Neubundesländern, sondern auch innerhalb dieser Regionen bestehen nach wie vor Lohnunterschiede. Dies kann in Gestalt von Fortbildungsseminaren geschehen oder Sie können sich für ein Logistikstudium entscheiden.

In der Regel sind Weiterbildungskurse zum Staatlichen Fachkaufmann für Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaft, Staatlicher Fachmann für Betriebswirtschaft, Staatlicher Fachmann für Betriebswirtschaft, Staatlicher Fachmann für Verkehr und Staatlicher Fachmann für Hafenwirtschaft und/oder Einkauf und/oder Au Ã?enwirtschaft gang. In einem Bachelor-Studiengang sind die Fächer Betriebswirtschaft, Verkehrsbetriebswirtschaftslehre und Verkehrslogistik möglich. Natürlich erhöht sich das Gehalt des Speditionskaufmanns im Zuge seiner Erwerbstätigkeit.

Beste Voraussetzung für ein gutes "Wachstum" sind eine jahrelange Unternehmenszugehörigkeit, viel Erfahrung und Spezialwissen, das in Gestalt von Weiterbildungen o.ä. erlangt wird. Bei entsprechender Erfahrung und Expertise können Sie zwischen EUR 30000 und EUR 39000 pro Jahr einnehmen. Der Bruttojahreslohn beträgt nach sechs bis zehn Jahren im Betrieb zwischen 38.000 und 42.000 EUR.

Spediteure, die seit mehr als 15 Jahren in einem Unternehmen beschäftigt sind, können bis zu einer Höhe von 550.000 aufkommen. Durch eine abgeschlossene Ausbildung zum Speditionskaufmann und Logistikdienstleister sowie verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen wurden die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tätigkeit in dieser Industrie und ein gutes Ergebnis gelegt. Flexibler kann sich auch an den Ländern ausrichten, in denen unterschiedliche Löhne für Spediteure bezahlt werden.

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