Speditionskaufmann Ausbildung

Ausbildung zum Speditionskaufmann

Einkaufmann Disposition Logistics Services - Application Auf dieser Seite sehen Sie ein Beispiel für ein Motivationsschreiben als Unternehmer für Speditions- und Logistikdienstleistungen. Im Anwendungs-Tutorial erfahren Sie, wie Sie eine Anwendung erstellen. Zusätzlich zum Begleitschreiben enthält die Bewerbungsunterlagen einen tabellarischen und tabellarischen Überblick, Zertifikate und ein Lichtbild (optional). Hinweis: Informieren Sie sich in der Stellenbeschreibung für Spediteur und Logistikdienstleister über die Tätigkeit im Berufsleben und nutzen Sie diese Informationen in Ihrem Begleitschreiben.

Das Ausbildungsunternehmen kann daran erkennen, dass Sie sich wirklich mit dem Berufsstand beschäftigt haben. Verwenden Sie nicht die unverändert gebliebene Schablone für Ihre Anwendung, sondern verwenden Sie das Beispiel als Vorschlag. Die Personalverantwortlichen erkennen umgehend, ob Sie eine Beispielvorlage verwenden und können Ihre Anwendung sortieren. An dieser Stelle sehen Sie ein Beispiel für eine Anwendung als Unternehmerin für Speditions- und Logistikdienstleistungen.

Ich bin sehr an einer Ausbildung zum Kaufmann für Speditions- und Logistikdienstleistungen interssiert, da ich mich in den kommenden Jahren in einem Berufsstand bewege, in dem ich meine Organisationsfähigkeit und Kommunikationskraft einsetzen kann, z.B. in Kundenmeetings oder in der Mediation zwischen Kunde und Spediteur. Weil es für mich sehr wertvoll ist, während meiner Ausbildung und später im Arbeitsleben auch international tätige Menschen betreut zu können, studiere ich seit dem letzten Jahr Anglistik mit dem Fokus auf das Konversationsfeld als Freispiegel.

Die Wahl fiel auf Ihr Haus "Spedition und Logistikserviceleistung e.K.", weil es ein weltweit agierendes und doch ein Familienunternehmen ist.

Ausbildung zum Speditionskaufmann - was sind die Voraussetzungen?

Das Angebot an Alltagsgütern fällt zusammen, wenn es keinen kompetenten Spediteur zwischen Produzent, Großhändler und Endverbraucher gibt. Nicht nur die Chauffeure, sondern auch die Spediteure stellen sicher, dass in diesen Betrieben alles reibungslos abläuft. Selbstverständlich sind alle Versionen auch für den Speditionskaufmann gültig. Es gibt mehrere Einflussfaktoren, ob ein Spediteur seine Ausbildung als den idealen Karriereweg sieht:

Arbeitsbereitschaft - wenn andere bereits am Freitagabend auf Achse sind, erwartet ihn noch die Mitarbeit in der Spediteurin. Wenn Sie eine Speditionsausbildung anstreben, benötigen Sie keine Pflichtschule, ein Realschulabschluss ist grundsätzlich ausreichend. Gute, wenn nicht verhandlungssichere Englischkenntnisse werden von den meisten Spediteuren jedoch als unabdingbare Voraussetzungen erachtet. Die Ausbildungszeit für einen Spediteur beträgt zwar drei Jahre, kann aber auf Wunsch gekürzt werden.

Abhängig von der bisherigen Schul- oder Berufsausbildung beträgt das Ausbildungs-Verhältnis dann zweieinhalb Jahre oder nur zwei Jahre. Das Ausbildungsgeld variiert von Firma zu Firma. Im Durchschnitt wird ein Speditionskaufmann ausgebildet: Besitzt der Auftraggeber einen Kollektivvertrag, wird die Höhe der Vergütung für den zukünftigen Spediteur festgelegt. Es wird eine duale Ausbildung durchgeführt, das Haus stellt sowohl die Lehrinhalte als auch die begleitenden Berufsschulen zur Verfügung.

Der Ausbildungsschwerpunkt eines Spediteurs ist vielseitig: Führungen und Kutschen müssen so organisiert sein, dass der Logistikprozess so reibungslos wie möglich verläuft. Dieses und weitere kaufmännische Kenntnisse sind auch Teil des Lehrmaterials für einen Speditionskaufmann in der Ausbildung. Auch die Gesetzgebung, die das Führen von Transportmitteln umfasst, ist Teil des Schulungsmaterials. Auch von Speditionsspezialisten wird bei Reklamationen eine hohe Fachkompetenz verlangt.

Nach der Ausbildung zum gelernten Speditionskaufmann ist mit einem Einsteigergehalt von rund 2000 EUR zu rechnen. In der Regel wird die Ausbildung zum Speditionskaufmann fortgesetzt. Für Spezialisten im Speditionsbereich gibt es genug Job. In der Wirtschaft, in der öffentlichen Verwaltung, bei den Airlines und bei den Eisenbahnen gibt es neben Spediteuren und Verkehrsunternehmen auch Arbeit.

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