Soziale Ausbildungsplätze 2017

Gewerbliche Ausbildungsplätze 2017

Der Ausbildungsbericht 2017 zeigt, dass es einen Reformstau - aber auch einen hohen Praxisbezug gibt. Sie vermitteln zudem umfassendes theoretisches Hintergrundwissen und soziale Kompetenzen. Aufnahme in die Ausbildung durch eine Hochschule für Sozialpädagogik. Möglicher Ausbildungsbeginn: 01.09.

2018; Bewerbungsschluss 31.08.2017. Die Stadtverwaltung Göppingen bietet folgende Ausbildungsmöglichkeiten an:

Fördermitteldatenbank - Fördermittelsuche

Ausbildungsverhältnisse zu sozial schwachen jungen Menschen, die aufgrund der Lage auf dem Bildungsmarkt, ihrer persönlichen Lebensumstände, Bildungs- und Qualifikationsdefizite oder geringerer sozialer und persönlicher Fähigkeiten keinen Lehrplatz erhalten haben. Zielsetzung ist es, die Chancengleichheit benachteiligter junger Menschen auf einem Betriebsplatz zu erhöhen und damit ihre Chancengleichheit beim Einstieg in das Berufsleben zu erhöhen.

Bewerben können sich Wirtschaftsunternehmen, Angehörige der Freiberufler, nichtkommerzielle Ausbildungszentren sowie Familien- und institutionelle Haushalte, die berechtigt sind, eine Berufsausbildung mit Firmensitz oder Zweigniederlassung in Bayern durchzuführen. für die Durchführung des operativen ESF-Programms in Bayern. Zu den Zielgruppen gehören junge Menschen, die die Hauptschule oder eine Handelsschule ohne Schulabschluss abgeschlossen haben; die als Schulabgänger einer Hauptschule/einer Handelsschule vor Vertragsabschluss zur Teilnahme an einem Ausbildungsangebot für junge Menschen ohne Lehrstelle gezwungen waren (z.B.

Berufsvorbereitungsjahr ); die die Schulzeit als Schüler einer praktischen Schulklasse eines bayrischen Gymnasiums beendet haben; die bereits im vergangenen Jahr oder früher eine Hauptschule oder eine Handelsschule abgeschlossen haben und eine Berufsausbildung als so genannte unversorgte Bewerber aus früheren Jahren aufnehmen (auch junge Menschen aus der Berufsintegrationsschule); die sich in einer Teilzeitausbildung nach den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) oder der Gewerbeordnung (HwO) befinden.

Für die Zielgruppen zählt nicht, wer das Ausbildungsverhältnis in Teilen durchführt, denn gleichzeitig mit der operativen Berufsausbildung wird ein Studienabschluss oder der Besuch einer Bildungsinstitution durchgeführt, was zu einem höherwertigen Ausbildungsabschluss führt. für die nach. 75 SGB III, wenn der junge Mensch spätestens sechs Monaten nach Ausbildungsbeginn eine Absprache mit einem Maßnahmenträger in Bezug auf das Abitur getroffen hat; das Förderinstrument (AsA) nach 75 SGB III für die Durchführung der Abiturprüfung.

130 SGB III, wenn der Übungsfirma eine Kooperationsvereinbarung mit der ausbildenden Stelle und dem beteiligten jungen Menschen für die Ausbildungsbegleitung spätestens zwölf Monaten nach Ausbildungsbeginn geschlossen hat, wenn sie deutscher Staatsbürger, Bürger eines EU-Mitgliedslandes oder anerkannter Drittstaatsasylant mit einer Aufenthaltsgenehmigung sind. Flüchtlinge, über deren Asylanträge noch nicht geklärt ist, oder junge Menschen, die in Deutschland toleriert werden, haben keinen Anspruch auf Unterstützung.

Die Ausbildung darf nicht vor dem Stichtag 31. Dezember 2017 beginnen. Sie muss in einem nach den Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Berufsbildung (BBiG) oder der HWO im Bundesland Bayern anerkannter Lehrberuf absolviert werden. Das Ausbildungsunternehmen leiste einen Finanzbeitrag in Höhe der nicht geförderten Auslagen. Ausgenommen von der Förderung sind der Staat, der Staat und andere öffentlich-rechtliche Körperschaften sowie junge Menschen, die bereits eine Ausbildung nach den Bestimmungen des Bundesgesetzes oder der HwO absolviert haben oder die vom ESF in Bayern als Beteiligte an einem innovativen Projekt zur Förderung der teilzeitlichen Berufsbildung zeitgleich gefördert werden.

Der Förderbetrag beträgt pro Ausbildungsverhältnis pro Monat 200 EUR für die Ausbildungsdauer (max. 22 Monate). Mitteilung des Bayrischen Staatsministers für Familien-, Arbeits- und Sozialfragen vom 16. Mai 2018; Information durch das Bayrische Staatsministerium für Familien-, Arbeits- und Sozialfragen ab dem 31. Dezember 2018. Die Mehrfachförderung desselben Ausbildungsstellen ist unmöglich.

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