Soziale Ausbildungsberufe mit Vergütung

Gewerbliche Ausbildungsberufe mit Vergütung

sollte innerhalb eines Jahres zu einer Verbesserung der Vergütung führen. Sozialassistentin - Bildung, Berufsstand, Gehalt Die Tätigkeit als Sozialassistentin oder Sozialassistentin versteht sich als optimaler Eintritt in die Berufswelt der Sozial- und Krankenpflege. Egal ob in der Hauswirtschaftslehre, im Bildungswesen oder in der Krankenpflege, als Sozialassistentin sind Sie eine unverzichtbare Person, wenn es darum geht, Menschen zu versorgen und zu versorgen. Trotzdem bilden sich viele Hochschulabsolventen danach noch weiter und sind dann als Altenpfleger, Erzieher oder Heilpraktiker tätig.

Hier erhalten Sie einen Einblick, was die Auszubildenden in ihrer Berufsausbildung zur Sozialassistentin oder zum Sozialassistenten vorfinden und wie ihr Arbeitsleben weitergehen wird. Für die Zulassung zur Berufsausbildung zum Sozialassistenten (auch bekannt als Sozialarbeiter oder sozialpädagogischer Assistent) gelten die landesrechtlichen Bestimmungen. Von den einzelnen Ausbildungsorten wird auch ein Gesundheitszertifikat oder ein im Sozialbereich abgeschlossenes Berufspraktikum verlangt. Außerdem solltest du Spaß an der Tätigkeit als Sozialassistentin haben, viel Ausdauer und Umgang mit Menschen haben sowie kommunikationsfreudig, ideenreich und teamfähig sein.

Der Ausbildungszeitraum umfasst zwei Jahre und endet mit einer staatsexamen. Die erfolgreichen Hochschulabsolventen können dann den akademischen Grad "staatlich geprüftte Sozialassistentin" oder "staatlich geprüftes Sozialassistentin" vorweisen. Um sich nach der Berufsausbildung weiter qualifizieren zu können, ist es im Zuge der Berufsausbildung auch möglich, den nächst höheren Bildungsabschluss (Mittelschulabschluss oder Berufsmatura) zu erwerben.

Obwohl es in einigen Ländern möglich ist, als Sozialassistentin zu fungieren - zum Beispiel in Brandenburg, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz -, wird die Bildung in der Regel als Zwischenstufe zum Altenpfleger, Erzieher oder Kurpfleger betrachtet. Sozialassistentin ist eine hauptschulische Fachausbildung, die an Berufsschulen kirchlicher, privater oder staatlicher Institutionen erfolgt und praktische Einheiten in Altenheimen, Behindertenheimen oder Vorschulen umfasst.

Das Training ist sehr abwechslungsreich und lehrt den richtigen Einsatz im Verhältnis zu Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen. In der zweijährigen Lehrzeit lernen die Auszubildenden alle wesentlichen Grundkenntnisse, um später in den Bereichen Sozialpädagogik und Sozialfürsorge tätig werden zu können. Hierzu gehören fachübergreifende Fähigkeiten in den Bereichen Germanistik, Anglistik, Mathematik, Sportwissenschaft en, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie arbeitsbezogene Fähigkeiten wie das Anerkennen, Begleiten bei der Dokumentation sozialpädagogischer Prozesse, die Verständigung mit Menschen verschiedenen Alters und Lebensstils sowie das Lernen und die Anwendung kreativer Musikaktivitäten.

Je nach Berufsbild sind Schicht- und Wochenenddienstleistungen bereits während der Ausbildungszeit weit verbreitet. Aufgrund der schulischen Berufsausbildung werden die Auszubildenden während der 2-jährigen Ausbildungszeit nicht bezahlt. Sie als Sozialassistentin arbeiten dort, wo Menschen mit Hilfsbedarf versorgt, umsorgt und unterstützt werden. Ein Sozialassistent ist im Arbeitsalltag immer an der Schnittstelle zu anderen Spezialisten, zum Beispiel aus der sozialpädagogischen oder kurativen Bildung.

Wie bei anderen Pflegeberufen ist der Tätigkeitsbereich als Sozialassistent begrenzt und verantwortungsbewusst. Die verantwortungsvollen Tätigkeiten dürfen nicht unabhängig voneinander ausgeübt werden. Je nach Arbeitsplatz können folgende Haushalts-, Pädagogik- und Sozialpflegeaufgaben zum Tätigkeitsbereich gehören: Als Sozialassistentin gibt es vielfältige Möglichkeiten. Es gibt keine bundeseinheitliche Vergütung. Ist der Auftraggeber an einen Kollektivvertrag geknüpft, basiert das Entgelt als Sozialassistent darauf.

Damit wird das Entgelt vom Staat festgesetzt und hängt von der Qualifizierung, der Berufspraxis und dem Land ab. Sie werden in der Regelfall in die unterste Tarifgemeinschaft für Mitarbeiter mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung eingeordnet. Je nach Land und Institutionsgröße liegt das Monatsgehalt als Sozialassistent zu Beginn einer Karriere zwischen 1.300 und 2.200 EUR p auschal, je nach Land und Institutionsgröße, und steigt mit der Berufspraxis.

Einen Überblick über alle Ausbildungsberufe finden Sie auf der Produktseite der medizinischen Berufsgruppen.

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