Sozialamt Ausbildung

Ausbildung zum Sozialamt

Diese können z.B. das Ordnungs- und Sozialamt, Kämmerei und Liegenschaftsamt oder das Hauptamt sein. Sie finden sie in unserem Online-Bewerberportal unter der Rubrik Ausbildung.

Die folgenden Lehrberufe werden angeboten:

Zusätzlich zur Praxis in der Verwaltung der Stadt müssen die Schüler auch Teilzeitunterricht nehmen. Weiterführende Kurse ergänzen die Theorieausbildung in der Berufsfachschule. Nach erfolgreichem Abschluss einer Ausbildung sind die Chancen ausgezeichnet. Etwa ein Jahr vor Beginn der Ausbildung werden die Ausbildungsplätze in der lokalen Presse und auf dieser Website in der Rubrik "Anzeigen" ausgelobt.

Die folgenden Lehrberufe werden angeboten:

Bedienungsanleitung

8.1.12. Ausgaben für Schulen, Lehrveranstaltungen, Auslagen

Weitergehende Aufwendungen können als situationsbezogene Leistung übernommen werden, sofern sie nicht anderswo, z.B. durch ein Stipendium, erstattet werden. Sie sollen eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Betreuung und Ausbildung sowie eine ihren Möglichkeiten angemessene Beförderung und Ausbildung erhalten (§ 15 Abs. 3 SHG). Das Prinzip ist, dass die Sozialhilfeempfänger die kostenlosen Dienste öffentlicher Schulen und Vorschulen nutzen müssen.

Als situationsbezogene Leistung sind die Aufwendungen für private Einrichtungen oder ausländische Bildungseinrichtungen nur dann zu tragen, wenn das Wohl des Minderjährigen eine solche Annahme erfordert. Der über den Grundbedarf hinausgehende Mehrpreis ist dementsprechend als situationsbezogene Leistung anzunehmen. Die Kurskosten zählen nicht zum Lebensunterhalt, sondern sind als situationsbezogene Dienstleistungen oder als Maßnahmen zur fachlichen und gesellschaftlichen Eingliederung zu verstehen.

Lehrveranstaltungen können als situationsbezogene Dienstleistungen in Betracht gezogen werden, wenn durch den Abschluss eines solchen Lehrgangs die Unabhängigkeit und gesellschaftliche Integration einer betreuten Begleitperson gewahrt oder vorangetrieben wird oder größere Schäden abweisbar sind. Wenn geförderte Menschen keine oder nur unzureichende Bildungsbeiträge bekommen können, ist zunächst zu berücksichtigen, dass für von ihnen betreute Menschen ein Anrecht auf eine ihrer Leistungsfähigkeit angemessene Ausbildung besteht (§ 15 Abs. 3 SHG).

Bezüglich der angebotenen Brücken siehe 13.1. 03 und bezüglich der Motivationssemester 11.1.08. Bei Menschen in Volljährigkeit, die sich in der Grundausbildung befinden, sind die Bildungsausgaben im Hinblick auf die individuellen Belange entsprechend zu beachten (§ 15 Abs. 1 SHG und § 17 Abs. 1 SHV). In jedem Fall ist es nicht akzeptabel, die Förderung von einer erfolgreichen Entscheidung über ein Stipendium abhängt.

Wenn ein Abschluss der Grundausbildung Sinn macht und die anderen Bedingungen für die Gewährung von Wirtschaftshilfe erfüllt sind, muss ungeachtet des Ergebnisses des Förderverfahrens die erforderliche Förderung gewährt werden. Andererseits ist zu untersuchen, ob es sich um eine zu fördende Integrationsmaßnahme im Sinn der SKOS-Richtlinien, Kap. D oder H.6 und damit um eine Integrationsmaßnahme im Sinn der SKOS-Richtlinien handeln soll (vgl. Zeitung für Sozialhilfe[ZeSo] 5/2002).

Sozialhilfeempfänger für Erwachsene sind nur dann zu Beiträgen an die Sekundarbildung oder Umschulung verpflichtet, wenn die Grundbildung keinen existenzsichernden Lohn generiert und dieses Zielvorhaben mit der Sekundarbildung oder Umschulung wahrscheinlich zu erreichen ist oder wenn die Beschäftigungsfähigkeit damit gesteigert werden kann (SKOS-Leitlinien, Kapitel H.6 iVm § 17 SHV).

Weitere Grundvoraussetzung für die sozialversicherungsrechtliche Förderung der Sekundarschulbildung oder des Umschulungswesens ist, dass die Ausgaben nicht durch Dritte (z.B. durch Zuschüsse oder Maßnahmen der Invalidenversicherung) getragen werden können (vgl. Kap. 13.1). Bezüglich der Integrationsmaßnahmen der sozialen Hilfe siehe Abschnitt 13.2. Entscheidungen über Schulen, Lehrgänge und Ausbildung: VJ2016.

00086: Die Befragte hat keinen Anrecht auf Sozialhilfe zur Förderung der Sekundarschulbildung, da ihre vorhandene Ausbildung es ihr bereits ermöglichen würde, ihre Lebenshaltungskosten zu bestreiten und ihre Beschäftigungsfähigkeit nicht erhöhen würde (E. 3.1). Der Antrag der Beklagten kann jedoch nicht vorzeitig abgelehnt werden, da sie selbst ihre Notsituation durch die Aufnahme einer zweiten Ausbildung und die Beendigung der Erwerbsarbeit verursacht hat (E. 3.3).

vb.2015. 00217: Wirtschaftsförderung während der Grundausbildung an einer Universität: Der 25-jährige Beschwerdeführer ist noch in der Grundausbildung an einer Uni und hat um Wirtschaftshilfe gebeten. Der für diese Verfahren verantwortliche SEK lehnte ihren Unterstützungsantrag ab und zwang sie, ihre Ausbildung zugunsten eines Arbeitseinkommens zu unterbrochen oder mit eigenen Geldern zu Ende zu führen.

Der Beschwerdeführer widerspricht dem und macht geltend, dass sie bis zur Genehmigung ihrer Stipendienanträge weiter finanzielle Unterstützung erhalten sollte. Die Grundausbildung unterliegt prinzipiell der Unterhaltungspflicht der Eltern, und die Sozialverwaltung kann subsidiäre Unterstützung leisten (E. 2.2). Gemäss der Leitlinie der Sozialbehörde der Gemeinde Zürich zur Ausbildungs- und Lebensfinanzierung werden Menschen, die eine Grundausbildung im Tertiärbereich abgeschlossen haben, generell nicht gefördert.

Gemäß der Praktik des Verwaltungsgerichtshofes kann die Grundausbildung auch an einer Universität abgeschlossen werden, was durch wirtschaftliche Förderung möglich sein muss (E. 2.6). Der Beschwerdeführer muss jedoch den Nachweis von Rechercheaufwendungen für eine Nebenbeschäftigung erbringen, für die in der Regelfall neben dem Studieren genügend Zeit zur Verfügung steht, um weitere Unterstüzung zu erhalten (E. 4.4).

Nur wenn sie nicht durch andere Mittel, wie z.B. ein Stipendium, abgedeckt sind, kann die berufliche Qualifikations- oder Sozialkompetenzförderung als situationsbezogene Leistung in Anspruch genommen werden. Sozialhilfeempfänger müssen nur dann einen Beitrag zur Sekundarschulbildung oder zur Umschulung zahlen, wenn mit der Grundbildung kein existenzsichernder Lohn zu erzielen ist und dieses Zielvorhaben wahrscheinlich mit der Sekundarschulbildung oder -umschulung verwirklicht wird oder wenn die Beschäftigungsfähigkeit damit gesteigert werden kann.

vb.2014. 00105: Grundausbildung eines 19-Jährigen an einer Privatschule: Nachdem die Kosten der Schule durch den Zuschuss des Stipendiums abgedeckt sind, geht es immer noch um die Kostenübernahme der Lebenshaltung durch soziale Hilfe (E. 3). Die Beschwerdeführerin, die nun neunzehn Jahre alt ist, konnte noch keine Grundausbildung abschließen. Da der Grundsatz gilt, dass der Absolvierung einer angemessenen Ausbildung für junge Erwachsene oberste Priorität eingeräumt werden sollte, benötigt der Bff. eine finanzielle Unterstützung.

Soziale Unterstützung bei der Erwachsenenausbildung: Ein 47-jähriger Asylbewerber bat um finanzielle Unterstützung bis zum Ende seines Studiums an einer stipendienfinanzierten Fachhochschule - zunächst bis zur Rekrutierung aufgrund des in der Stipendienregelung festgelegten Höchstalters von 45 Jahren. Eine solche sozialversicherungsrechtliche Ausbildung kann nur in Einzelfällen finanziert werden, und zwar dann, wenn der Antragsteller sehr wahrscheinlich nur mit, aber nicht ohne die betreffende Ausbildung leben könnte, oder wenn die Ausbildung nur kurz war und seine Beschäftigungsfähigkeit deutlich steigern würde (E. E. 3,3 - 3,5).

vb.2012. 00478: Förderung des Lernens eines 27-Jährigen als Erstausbildung: Jugendliche - d.h. Menschen zwischen achtzehn und fünfundzwanzig Jahren, die sich in der Grundausbildung aufhalten - haben bei unzureichenden eigenen Ressourcen und mangelndem Erhalt durch ihre Erziehungsberechtigten ein Anrecht auf Förderleistungen (E. 5.1).

Andernfalls würde in vielen FÃ?llen der Anrecht auf eine geeignete Grundausbildung an einer UniversitÃ?t zunichte gemacht werden; der Befragte ist daher als unterstÃ?tzungsberechtigt anzusehen (E. 5.2). Entscheidend für eine Unternehmensübernahme ist, ob die Unabhängigkeit und gesellschaftliche Verankerung einer betreuten Personen gewahrt oder befördert wird oder ob größere Schäden abweisbar sind.

Grundsätzlich ist zu bezweifeln, dass die Einschreibung an einer Universität während einiger Studiensemester und der Aufenthalt in meist nicht sehr industriespezifischen Lehrveranstaltungen oder Lehrveranstaltungen ohne Nachdiplom überhaupt zu einem Existenzgründer werden kann. Wegen der Subsidarität der Sozialhilfe, auch wenn sie den Verkehr benötigt, müssten zunächst nach alternativen Optionen gesucht werden.

VB.2008. 00089: Kostengutschrift Sprache für Training (medizinischer Masseur). Unzureichende Leistung und Verhaltensdefizite führten dazu, dass die Leitung der Schule dem Antragsteller empfahl, die Ausbildung einzustellen. Nicht zu kritisieren ist die Einschätzung, dass die Vorhersage für den Ausbildungserfolg als schlecht zu bezeichnen ist. vb.2007. 00423: Förderung von Studien mit finanzieller beratung.

Die Stipendienentscheidung ist nicht maßgeblich für die Fragestellung, ob es sich bei dem vorgesehenen sozialhilferechtlichen Studiengang um eine Erst- oder Mittelschulbildung oder um ein Umschulungsprogramm handele. Wegen ihrer Berufskarriere, die es ihr ermöglicht hat, eine selbständige Erwerbstätigkeit auszuüben, sollte ihr Studiengang als Sekundarschulbildung oder Umorientierung angesehen werden. Sozialhilfeempfänger für Erwachsene sind nur dann zu Beiträgen an die Sekundarbildung oder an Umschulungen verpflichtet, wenn die Grundbildung keinen existenzsichernden Lohn generiert und dieses Zielvorhaben wahrscheinlich mit der Sekundarbildung oder Umschulung verwirklicht werden kann oder wenn dadurch die Beschäftigungsfähigkeit gesteigert werden kann (SKOS-Leitlinien, Kap. H.6 iVm § 17 SHV).

VB.2007. 00379: Erwachsenes Baby in der Grundbildung, das bei den Erziehungsberechtigten mitlebt. Im Falle eines reifen Kindes, das im Haus seiner Familie wohnt und sich noch in der Grundbildung aufhält und dessen Erziehungsberechtigte noch zur Unterstützung angehalten sind, kann von einer ökonomischen Fördereinheit ausgegangen werden. Die Ablehnung der sozialen Unterstützung ist nicht allein mit der Begründung möglich, dass seine Erziehungsberechtigten zur Versorgung des Kindes verpflichte.

Übernimmt die Sozialleistung die Unterhaltskosten, so hat die verantwortliche Stelle von den Erziehungsberechtigten für die Zeit der Grundausbildung auf der Grundlage von 289 Abs. 2 ZGB einen Beitrag zu verlangen, sofern dies nicht zu einem Unterstützungsbedarf der Erziehungsberechtigten führt (E. 2.1). VB.2006. 00544: Bereitstellung von Wirtschaftshilfe für Studenten der Medizin. Klärung der aus RB 2000 Nr. 81 resultierenden Rechtsprechung: Wird sie auf der Grundlage einer ausreichenden Untersuchung des Sachverhalts ermittelt, von dem erwartet werden kann, dass der betroffene Antragsteller zeitweilig - bis zur beabsichtigten Aufnahme einer Nebentätigkeit - auf soziale Unterstützung verzichtet, kann der Antrag auf Wirtschaftshilfe abgelehnt werden, auch wenn zum Zeitpunkt der Antragstellung eine Berechnung der mit diesem Zeitbezug zusammenhängenden Anforderungen zu einer Fehlbetragsbildung führt (E. 2.3).

VB.2005. 00067: Aufnahme in die Sozialhilfeberechnung der von einem Ahnen für den Kindeskind des Befragten gezahlten Schulgebühren in Hoehe von Fr. 930 --/Mt für den Schulbesuch an einer Privatwirtschaftsschule. Der Beschwerdeführer der sozialen Behörde macht darauf aufmerksam, dass aus dem Subsidiaritätsprinzip der sozialen Unterstützung hervorgeht, dass die von Dritten erbrachten Dienstleistungen (als Einkommen, das sich im Einklang mit dem Unterhaltsbedarf verringert ) zu beachten sind, einschließlich freiwilliger Dienstleistungen (E.3).

Der vorliegende Sachverhalt betrifft zweckbestimmte Dienstleistungen, die es dem Betreffenden erleichtern sollen, eine Ausbildung an einer Privatschule zu absolvieren, da er in der Sekundarstufe einen schlechten Schulabschluss hatte und nach dem Abitur keinen Lehrplatz fand. Die der sozialen Autorität durch die individuelle Freiheiten in Kombination mit dem Recht auf Unterstützung in Notsituationen gesetzten Grenzen würden unter diesen Bedingungen bei der Beeinflussung des persönlichen Lebens des Betreffenden übertroffen, wenn der Besuch der Privatwirtschaftsschule für den Kindeskind verboten oder zumindest erschwert würde (E.3).

VB.2003. 00396 (nicht veröffentlicht): Die Ausgaben für Spracherwerb sind nicht zum Lebensunterhalt zu rechnen, sondern als situationsbezogene Dienstleistungen oder als Maßnahmen zur fachlichen und gesellschaftlichen Eingliederung anzusehen. Erstere werden unter anderem dann bewilligt, wenn die Unabhängigkeit und gesellschaftliche Verankerung einer geförderten Personen gewahrt werden kann. Die Ausgaben für gewisse Einkäufe können auch als situationsbezogene Dienstleistungen gedeckt werden.

Allerdings steht die Kostenübernahme sowie für den Aufenthalt in Kursen, die der Berufsausbildung oder der gesellschaftlichen Einbindung dienten, weitestgehend im alleinigen Zuständigkeitsbereich der Sozialhilfeträger, deren Entscheidung das VG gemäß 50 VGG nur über die Rechtmäßigkeit entscheidet oder RRB 172/96 (nicht veröffentlicht): Wer nur in der Lage ist, den Abiturunterricht mit Privatunterricht zu verfolgen, kann die damit zusammenhängenden Auslagen nicht als volkswirtschaftliche Unterstützung im Einvernehmen mit dem Sozialunterhaltsminimum beanspruchen.

Diese Kosten sind eine wünschenswerte Anforderung nach dem Gutdünken der sozialen Behörde. Entscheidungen über die Sekundarbildung oder Umschulung: VB.2015. 00038: Rechtsgrundlage für Beitragszahlungen zur Sekundarbildung oder Umschulung (E. 3.2). Auf Grund der oben erwähnten ganz besonderen Umstände gibt es daher einen solchen Ausnahmefall, in dem es gerechtfertigt ist, die Sekundarschulbildung zu untermauern. Vor dem Hintergrund des historischen Hintergrunds und vor allem der Besonderheit, dass die Zulassung des Antragstellers zum Studium gerade auf das Training des Karrierezentrums der Sozialversicherungsbehörde des Antragsgegners zurückzuführen oder durch dieses unterstützend tätig war, über das die Sozialversicherungsbehörde im Voraus unterrichtet wurde, tritt die Entscheidung vom 17. Mai 2006 über die Ablehnung der Beschwerde in Kraft.

VB.2011. 00607: [Die Klägerin hat die Sozialversicherungsbehörde gebeten, die Kosten für einen von ihr an einer privaten Schule für Frauen, die die Schule wieder besuchen, absolvierten Lehrgang zu übernehmen. Ein Beitrag zur Sekundarbildung oder Umschulung für erwachsene Sozialhilfeempfänger darf nur geleistet werden, wenn mit der Grundbildung kein existenzsichernder Lohn zu erreichen ist und dieses Lernziel wahrscheinlich mit der Sekundarbildung oder der Umschulung zu erreichen ist.

Auch die Sekundarausbildung oder Umschulung ist zu fördern, wenn dies die Beschäftigungsfähigkeit der betreffenden Personen erhöhen kann (E.2.2). Die Ausbildung von Arzthelfern und die dafür erforderliche Ausbildung haben sich mittlerweile erheblich verändert; die Ausbildung von Arzthelfern ist kaum mit der Ausbildung des Beschwerdeführers zu vergleichen, die vor mehr als 28 Jahren stattfand (E. 3.2).

Die Beschäftigungsfähigkeit des Antragstellers ist nach dem Beschluss des Gerichts für Sozialversicherungen von dem begonnenen Studiengang abhängig, den er zu Gunsten der Beschäftigung aufgibt. Daher wird auch der Leistungsanspruch auf Arbeitslosengeld generell gewährt. Dementsprechend konnte vom Antragsteller keine Exmatrikulationsbescheinigung beantragt werden, und mangels einer solchen konnte die Wirtschaftshilfe nicht ausgesetzt werden (E.4).

VB.2007. 00423: Sozialhilfe: Studienförderung mit Wirtschaftshilfe. Die Stipendienentscheidung ist nicht maßgeblich für die Fragestellung, ob es sich bei dem vorgesehenen sozialhilferechtlichen Studiengang um eine Erst- oder Mittelschulbildung oder um ein Umschulungsprogramm handele. Wegen ihrer Berufskarriere, die es ihr ermöglicht hat, eine selbständige Erwerbstätigkeit auszuüben, sollte ihr Studiengang als Sekundarschulbildung oder Umorientierung angesehen werden.

Sozialhilfeempfänger für Erwachsene sind nur dann zu Beiträgen an die Sekundarbildung oder die Umschulung verpflichtet, wenn die Grundbildung keinen existenzsichernden Lohn generiert und dieses Zielvorhaben mit der Sekundarbildung oder Umschulung wahrscheinlich zu erreichen ist oder wenn die Beschäftigungsfähigkeit damit gesteigert werden kann (SKOS-Leitlinien, Kapitel H.6 iVm § 17 SHV).

vb.2004. 00472: Förderung der Sekundarschulbildung. Streubetrag: Da es sich um die Förderung während einer zweiten mehrjährigen Ausbildung handelt, muss die Ermittlung des Streitwertes auf einem ganzheitlichen Ansatz und damit auf der gesamten Dauer der Ausbildung basieren (E. 1). Rechtliche Grundlagen für die Vergabe von Sozialleistungen, vor allem für die Förderung während der Sekundarschulzeit (E.2).

Als Betriebswirt (HWV) hat die Beschwerdeführerin eine Ausbildung, die es ihr prinzipiell erlaubt, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Eine Sekundarausbildung als Sekundarschullehrer wird die Beschäftigungsfähigkeit nicht verbessern, da ein Lehrkörper nicht in einem größeren Feld arbeiten kann als ein Betriebswirt (E.5). vb.2004. 00368: Wirtschaftshilfe während einer Umarbeitung zur Sozialarbeiterin für einen Sozialleistungsempfänger, der aus Gesundheitsgründen nicht mehr als Hilfsköchin arbeiten kann.

Weil der Antragsteller prinzipiell in der Position ist, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, kann eine finanzielle Unterstützung bei der beruflichen Neuorientierung nur dann gewährt werden, wenn dies seine Beschäftigungsfähigkeit verbessert. Die Beschwerdeführerin hatte die 4-jährige Ausbildung bereits im Hochsommer 2002 aufgenommen, so dass nun offen gelassen werden kann, ob es auch eine verkürzte Weiterbildungsmöglichkeit gegeben hätte (E. 3.1).

Unverhältnismäßig ist es, den Antragsteller zu verpflichten, die bereits abgeschlossene Umqualifizierung zu halbieren (Folgen des Ausbildungsvertrages für den Antragsteller; geringere Eingliederungschancen) (E. 3.4). Man kann der Sozialversicherungsbehörde nicht vorwerfen, sie habe die Leistung während der Weiterbildung geprüft (E.3.2). Im Falle der Gewährung dieser Leistung hat die Sozialverwaltung Anspruch auf eine Rückerstattung durch den Antragsteller in bezug auf die bereits gezahlten Sozialleistungen (E.3.3).

VB.2001. 00370: Begrenzte Förderung für einen Doktorkurs. Die Sekundarbildung wird nur dann gefördert, wenn die Grundbildung keinen existenzsichernden Lohn generiert und die Beschäftigungsfähigkeit durch die Bildung gesteigert wird (E. 3). Die Promotion des Antragstellers ist eine Sekundarschule (E. 3c). Es scheint fragwürdig, ob sein angestrebtes Ergebnis bis zum Ende des Sommersemesters 2002 erreicht werden kann (E. 3f).

vb.2000. 00348: Förderung der Sekundarschulbildung durch Sozialleistungen. Mit der angefochtenen Entscheidung wird kein allgemeiner Sozialhilfeanspruch der Praktikanten begründet (E. 2d). Dadurch wird verhindert, dass Ausbildungsteilnehmer in Bedrängnis gerät, bis eine rechtsverbindliche Entscheidung über die Förderung getroffen ist (E. 2f). VB.2000. 00172: Die Anfertigung einer Abschlussarbeit kann auch als zweite Ausbildung bezeichnet werden, da das Lizenziat einen gewöhnlichen Bildungsabschluss stellt und im Grunde genommen eine lebenswichtige Tätigkeit ermöglicht. Das Lizenziat ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung.

VB.2000. 00159, VB.2001. 00370: Nach dem Prinzip der Eigenverantwortung und Eigenverantwortung sind Zuwendungen zur Sekundarschulbildung oder zum Umschulungswesen nur dann zu gewähren, wenn die Grundbildung keinen Lebensunterhalt generiert und dieses Zielvorhaben wahrscheinlich mit der Sekundarschulbildung oder zum Umschulungswettbewerb verwirklicht wird oder wenn die Beschäftigungsfähigkeit der betroffe Personen dadurch gesteigert werden kann und im Übrigen keine Drittmittelfinanzierung möglich ist.

Die Sozialhilfestellen haben in dieser Hinsicht einen erheblichen Handlungsspielraum. Das vorlegende Gericht muss unter den gegebenen Bedingungen die Bedingungen der Förderung beurteilen, insbesondere unter Berücksichtung der Arbeitsmarktchancen (ohne oder mit der gewünschten Ausbildung) sowie der durch diese Ausbildung verursachten Sozialhilfekosten.

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