Soka Erstattung Ausbildungsvergütung

Erstattung der Soka-Schulungsbeihilfe

Eine Rückerstattung des Betrages kann nur erfolgen, wenn Sie. Quotenmäßige Erstattung der Ausbildungsbeihilfe an die Betriebe. Das Ausbildungsgeld muss weiterhin als Urlaubsgeld gezahlt werden. An SOKA werden die alten Ausbildungsgelder weiterhin verwendet.

Finanzierungen - Professionsförderungswerk der Baumarkt NRW (Berufsförderungswerk der Bauwirtschaft NRW)

SOKA-BAU zahlt dem Ausbildungsbetrieb die Ausbilderkosten für die Ausbildungsbeihilfe für Gewerbetreibende: Plus 20% Sozialkosten und Erstattung der im Zusammenhang mit der innerbetrieblichen Weiterbildung anfallenden Aufwendungen (Kursgebühren, Reisekosten, Verpflegungskosten). Umfassende Information erhalten Sie unter SOKA-BAU. SOKA-BAU übernimmt die Ausbildungsgebühren auf der Basis des Tarifvertrags über die Berufsausbildung in der Bauwirtschaft (BBTV) für gewerblich-technische und kfm. Lehrlinge in der BRD (außer Berlin).

Ausbildungsabgabe: Soka-Bau bezahlt Mindestbeitragszahlungen zurück

Der Soka-Bau will die Mindestbeitragszahlungen für die berufliche Bildung wiedererstatten. Die Begründung stammt vom Bundesarbeitsgericht: Alleinstehende Selbständige sind keine Vorgesetzten. Die Soka hatte die Dinge bisher anders betrachtet. Sie ist Journalist und deshalb von Berufs wegen gespannt, aber immer mit Fingerspitzengefühl in Bewegung. Soka-Bau will die Erhebung des Mindestbeitrages zur beruflichen Bildung einstellen und die bisher gezahlten Mindestbeitragszahlungen auszahlen.

Dementsprechend sind selbständige Selbständige keine Unternehmer. Daher sind arbeitsgerichtliche Klagen von Seiten der Firma Saya-Bau gegen selbständige Selbständige nicht zulässig. Der Soka-Bau will die Erhebung des Mindestbeitrages für die berufliche Bildung nach 17 des Tarifvertrages über das Sozialfondsverfahren (VTV) einstellen. Ausserdem will sie die bisher gezahlten Mindestbeitraege so schnell wie moeglich zurueckerstatten. Sokas Reaktion auf ein Beschluss des Bundesarbeitsgerichtes (BAG) vom 11. September 2017, in dem der Urlaubs- und Lohnausgleichsfonds der Bauindustrie (ULAK) mit einem Alleinstehenden über die Ausbildungsabgabe von 450 EUR diskutiert hat.

Allerdings ging es im Rahmen des Verfahrens nicht um die Ausbildungsabgabe selbst. Stattdessen hatte sich das BAG mit der Fragestellung zu befassen, ob das Arbeitsgericht bei selbständigen Selbständigen überhaupt zusteht. Dementsprechend sollte das Unternehmen nicht als Unternehmer betrachtet werden. Soka-Bau hatte geltend gemacht, dass die Unternehmer auch diejenigen sind, die keine Arbeiter einstellen, aber solche Arbeiter einstellen können.

In der Entscheidung stellen die Jurymitglieder daher fest, dass nur diejenigen als Unternehmer angesehen werden, die zumindest einen Mitarbeiter oder eine mit einem Mitarbeiter im Sinn von 5 Schiedsgerichtsgesetz vergleichbare Personen einstellen. Das Arbeitsgericht ist daher nach Ansicht des BAG für den Sachverhalt nicht zuständing. Das Grundsatzentscheid gilt daher auch für alle Verfahren von Seiten der Soka-Bau vor den Arbeitsrichtern gegen Selbständige: Sie sind nicht zulässig.

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