Soka Bau Wohnungen

Die Soka Construction Wohnungen

Die SOKA-BAU (Zusatzpensionskasse für die Baubranche, Urlaubs- und Gehaltsausgleichskasse für die Bauwirtschaft) Die SOKA-BAU blickt auf 50 Jahre Berufserfahrung in der Wohnungswirtschaft und Mandantenbetreuung zurück. In die Renovierung und Erneuerung der Wohnanlage setzt SOKA-BAU jedes Jahr mehrere Mio. E ein. Zwei Institute are united under the umbrella of SOKA-BAU: the Urlaubs- und Lohnnausgleichskasse der Baubranche (ULAK) and the Zuszversorgungskasse des Aufbaugewerbes AG (ZVK). Beides sind Organe der Tarifparteien der Baubranche, zu denen der Hauptband der Deutsche Baubranche e.

V., die Gewerbegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt und der Centralverband des Deutsche Baubetriebsvereinigung e. V. gehören.

Die ULAK hat unter anderem die Aufgabe, Ferienansprüche zu sichern und die Ausbildung zu finanzieren. Der Immobilienertrag dient der Absicherung von Ferienansprüchen und Renten. Freier Daunen: Freier Daunen: Freier Daunen: Freier Daunen: Freier Daunen: Freier Daunen: Freier Daunen:

Soka Offenburg Baubeginn mit 268 Wohnungen auf dem Spinnereigrundstück News of Ortenau DEZA

Die Offenburg gilt als äußerst knauserig, wenn es um die Vergabe der Ehrenbürgerschaft geht. Während des Besuches des Offenburger Freiheitsfests und der 30-jährigen Stadtpartnerschaft zwischen Offenburg und Altenburg machten die Freunde des Biedermeier Offenburg einen freundlichen Flugbesuch in Zell-Weierbach mit dem Altenburg Folklore Ensemble. Bis 2021 wird die Firma Hus in Biberach und Sulzdorf rund 7,8 Mio. aufwenden.

Mit rund 4,8 Mio. EUR wird der größte Teil an die Biberacher Zentrale gehen. Bei hausgemachter Kleinkürbissuppe, Kräuterbutterbrot und Apfelkrümel kam die siebente Schulklasse der FWO Offenburg in die Warmestube. Die 27 Weingüter der Region Meddis? 27 Weingüter, 24 Grüppchen und ein weiterer Veranstaltungsort: Traditionsgemäß mit dem kostenlosen Programm der neuen Vinifikantin der Ortenau wurden am Freitag Abend die 60 sten Ortenau Weintage eingeläutet.

Objekt Deutschherrenstraße: Grundsteinlegung für 258 neue Wohnungen

In Bad Godesberg sind die Siegfriedsterrassen eines der großen Neubauten in Bonn. Die Wohnungen sollen in drei Jahren bezugsbereit sein. Bei den Mieten soll es "auf einem guten mittleren Niveau" bleiben. Mit einem der grössten Neubauten der letzten Jahre in Bad Godesberg, den sogenannten "Siebengebirgsterrassen" an der Deutschherrenstrasse, wurde am Mittwoch Nachmittag ohne Vertreter der Landeshauptstadt Bonn und des Landkreises Bad Godesberg der Grundstein gelegt.

Zu den rund 30 geladenen Besuchern gehörte auch Jürgen Bruder, Vorstandsvorsitzender von Bad Godesberg Stadtmarketing. Soka-Bau, die Zusatzpensionskasse für die Bauwirtschaft, startet den Bau von acht Häusern mit 258 Wohnungen. Ein Joint Venture aus Fraurath BauConcept in Heinsberg und Carl Schumacher in Wolfenbüttel wird das komplette Wohngebiet inklusive der Aussenanlagen errichten.

"Hier stoßen wir auf eine gut vorbereitete Baustelle und erhoffen uns, dass wir im Frühling 2017 mit den ersten Rohbauarbeiten starten können", sagte Ulf Müller, Technikgeschäftsführer der Carl Schumacher GmbH. Der Begriff "junges Wohnen" werde weiterverfolgt, so Soka-Bau-Vorstand Gregor Asshoff. "Besonders der Umgang mit den Mandanten ist für den späteren Aufbau des Soka-Baus wichtig", so Asshoff.

Die architektonische Konzeption umfasst helle, geräumige Wohnungen, die sich in Quartieren um zwei Innenhöfe herum aufteilen. Es galt, zeitgenössische Wohnungstypen im Stadtteil zu verwirklichen, deren Funktionsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit "den Anforderungen einer sich verändernden Gesellschaft" dauerhaft entsprechen würden. Zentrales Anliegen des Bauherrn ist es, ein attraktives, familienfreundliches Wohnquartier mit einem ausgewogenen Wohnungsangebot und einer hohen Wohnqualität im Freigelände zu verwirklichen.

Wir sind vom Ort Bad Godesberg sehr beeindruckt. Bei den Mieten solle es "auf einem guten mittleren Niveau" bleiben, sagte er auf Zuruf. Dabei ist er davon Ã?berzeugt, dass sich das neue Bauprojekt "hervorragend in die bestehende Bausubstanz fÃ?ge.

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