Soka Bau Mindestlohn

Mindestlohn für den Bau in Soka

Die tarifliche Höhe des Mindestlohns ist eine der verbindlichen Mindestarbeitsbedingungen in der Bauwirtschaft. nachrichten 1 Am 18. Oktober 2017 haben sich die Unternehmerverbände des Hauptverbandes der Deutsche Baubranche und des Zentralverbandes des Deutsche Baubetriebes mit der Frankfurter Industriegewerkschaft BAU über die Angleichung der Mindestloehne in der Baubranche verständigt. So erhöht sich der Mindestlohn 1 (Ost und West) von 11,30 Euro auf 11,75 Euro ab 01.01.

2018 und ab 01.03.2019 auf 12,20 Euro.

Die Mindestlöhne 2 (West) steigen von 14,70 EUR auf 14,95 EUR ab 01.01.2018 und von 14,95 EUR auf 15,20 EUR ab 01.03.2019. Die Höhe des Mindestlohns 2 (Berlin) wird ab dem 01.01.2018 von 14,55 EUR auf 14,80 EUR und ab dem 01.03.2019 von 14,80 EUR auf 15,05 EUR anwachsen. Der allgemein verbindliche Charakter dieses Mindesttarifvertrages wurde von den Tarifparteien bereits umgesetzt.

Mindestgehalt

In der Bauindustrie ist der tariflich festgelegte Mindestlohn eine der bindenden Mindestbedingungen. SOKA-BAU überprüft seit Jahren anhand der von den Unternehmern angegebenen Bruttolöhne und der seit Anfang 2007 zu berichtenden Stundenzahl der Lohnzahlung, ob die Unternehmer bei der Zahlung von Löhnen an ihre Arbeitnehmer und Beiträgen an SOKA-BAU die tariflich vereinbarten Mindestloehne respektieren.

Basis für diese Überarbeitung der Mindestloehne ist unter anderem die Einigung der Tarifparteien auf die gemeinsame Bekaempfung von illegalem Beschaeftigungsverhaeltnis und nicht angemeldeter Erwerbstaetigkeit vom 28. Juni 2005 und auf entsprechende Beschluesse der Aufsichtsbehoerden von SOKA-BAU. In einem für alle in- und auslÃ??ndischen Unternehmen einheitlich geltenden Regelwerk wird die Ã?berwachung der Mindestlohnforderungen auf der Basis der nach  6 des Tarifvertrags Ã?ber das Sozialversicherungsverfahren fÃ?r Mitarbeiter ausgewiesenen Bruttolöhne der Gewerbeangestellten vorgenommen.

Inwiefern hat der Mindestlohn mit dem Soka-Gebäude zu tun?

Bei der Verabschiedung des Gesetzes zur Stärkung der Tarifautonomie hat das Bundesamt für unter anderem die Vorschriften zur Einführung eines flächendeckenden rechtlichen Mindestlohnes in Höhe von 8,50 EUR auf dem Weg zur beruflichen und sozialen Entwicklung mitgebracht. Allerdings ist das Recht mit Vorschriften über den Bau der Soka verknüpft. Der Kollektivvertrag ist nach dem jetzigen Entwurf auch dann grundsätzlich verpflichtend beizubehalten, wenn das Unternehmen an einen anderen erklärter und technisch bedingten â Kollektivvertrag nach dem bisherigen Recht nach dem jetzigen Entwurf verpflichtet ist.

Gemeinsame Mechanismen wie z.B. das Sozialgeld der Baubranche (SOKA-Gebäude). Einrichtungenâ von Unternehmen bedrohtFür Tischlerunternehmen würde Dies bedeutet, dass sie für von ihrem eigenen Tarifanschluss â selbsttätig in den Anwendungsbereich des allgemein verbindlichen Bautarifvertrags würden zogen. Denn dies hätte bedeutet auch, dass Tausenden von Tischlerbetrieben die Vorschriften des Sozialgeldes der Baubranche (SOKA-Gebäude) würden und sie dann 21% ihrer Lohnumme an das SOKA-Gebäude abführen müssten unterworfen sind, ohne auch nur annähernd die Möglichkeit auf eine entsprechende Rendite zu haben.

Die Errungenschaften des SOKA-Gebäudes sind nämlich durch die besondere Sachlage der Bausparkasse geprägt, etwa im Intervall der Urlaubsverteilung aufgrund der großen jahreszeitlich bedingten Fluktuation in der Bebauung, unterstreicht Roxlau. Bei Einsprüchen an die Ausschussmitglieder des Bundestages âArbeit und Sozialesâ sowie eine Mehrzahl von Bundestagsdelegierten des Berufsverbandes Schreinerei Nordrhein-Westfalen, des Bundesverbandes Schreinerei Deutschland sowie weiterer Landesverbände und einzelner Gilden mit Schwerpunkt für hat sich eine Berichtigung des Entwurfs vorgenommen, wobei das âGesetz an die Stärkung der Zollautonomie â nicht in RealitÃ?t an einen wesentlichen Sozialesâ der Zollautonomie für.

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