Soka Bau Mindestbeitrag

Mindestbeitrag für Soka Construction

Entweder erhalten Sie Ihre bereits gezahlten Beiträge zurück oder Sie werden von SOKA-Bau nicht mehr auf die Zahlung des Mindestbeitrags verklagt. Wirkt sich das neue Gesetz auch auf den von Soka-Bau geforderten Mindestbeitrag zur Berufsausbildung für selbständige Selbständige aus? Der Soka-Bau: Solisten erhalten ihr Kapital zurück. Diejenigen, die keine Arbeitnehmer beschäftigen, gelten nicht als Unternehmer im Sinn des Rechts und müssen daher keine Ausbildungskostenverrechnung an Soka-Bau zahlen. Der Sozialfonds des Gebäudes bezahlt nun Geld an die Unternehmen zurück.

Die Monatszahlungen an Soka-Bau sind für Unternehmen des Bauhauptgewerbes und zum Teil auch für diejenigen, die Bau-Nebentätigkeiten ausüben, üblich.

Die Sozialversicherung deckt neben der wirtschaftlichen Deckung der Arbeitspausen in den Wintern auch einen Teil der Ausbildungsvergütung, die die Unternehmen an ihre Auszubildenden zahlen. Jedes am Soka-Bauprozess Beteiligte Unternehmen zahlt dafür eine Schulungskostenverrechnung. Bisher mussten auch selbständige Selbständige einen Mindestbeitrag zum Berufsbildungsprozess leisten, obwohl sie keine Auszubildenden haben. Aber gerade dieser Mindestbeitrag wird in Zukunft entfallen.

Darüber hinaus können die Ein-Mann-Unternehmen auch mit der Rückzahlung der Ausbildungskostenverrechnung auskommen. Entscheidend für die Entscheidung des Soka-Baus ist ein Bundesarbeitsgericht (BAG)-Urteil vom 11. September 2017, in dem sich die Juroren nicht unmittelbar mit der Umlage der Ausbildungskosten in dem fraglichen Prozess befassten, sondern mit der Fragestellung, ob Selbständige als Unternehmer zu bewerten sind.

Gleichwohl nutzt Soka-Bau das Urteil des BAG als Chance und hebt die Erhebung des Mindestbeitrages im Einvernehmen mit den Tarifparteien der Dt. Baubranche auf. Laut Sozialversicherungsfonds beabsichtigt sie, "die für die Beiträge der Jahre 2015 und 2016 gezahlten Mindestbeträge so schnell wie möglich zu erstatten. Die Autorin verfasst dies auf ihrer Webseite, erläutert aber, dass der Grund für den Mindestbeitrag zum Berufsbildungsprozess in Wirklichkeit die Solidaritätsfinanzierung des Berufsbildungsprozesses ist.

Der Grund dafür ist, dass selbständige Selbständige auch auf unterschiedliche Art und Weise davon hätten nützen können, wenn andere Unternehmen Nachwuchs qualifizieren würden. Im vorliegenden Verfahren hat ein selbständiger Selbständiger aus dem Fliesen-, Platten- und Mosaikverlegehandwerk Klage gegen den Soka-Bau erhoben und den Rückgriff auf das BAG abgelehnt. Für die kommenden vier Wochen von Anfang bis Ende 2015 sollte er als Mindestbeitrag zum Berufsbildungsprozess 450 EUR an den Soka-Bau zahlen.

Allerdings mussten sich die Juroren nicht mit der Fragestellung befassen, ob die Verrechnung der Ausbildungskosten für selbständige Selbständige an sich rechtssicher ist. Gemäß 17 des Tarifvertrages über das Sozialfondsverfahren in der Bauwirtschaft (VTV) hat Soka-Bau dies auch für Unternehmen, die keine Gewerbetreibenden einstellen, klar definiert. Bisher mussten sie einen Jahresbeitrag (Ausbildungskostenverrechnung) von mind. 900,00 EUR zur Deckung der tariflich vereinbarten Dienstleistungen im Berufsbildungsprozess leisten.

Kontrovers war für den BAG jedoch die Fragestellung, ob Selbständige als Unternehmer angesehen werden und ob der BAG für den jeweiligen Fall oder prinzipiell für Selbständige überhaupt kompetent ist. Hierdurch wird jedoch auch klargestellt, dass alleinstehende Selbständige nicht als Unternehmer betrachtet werden. Nach Ansicht der Jury gilt nur, wer wenigstens einen Mitarbeiter beschäftigt, als Unternehmer.

Der Soka-Bau hatte dagegen geltend gemacht, dass Unternehmer alle Unternehmer Unternehmer sind, die prinzipiell Mitarbeiter beschäftig. Soka-Bau kommt zu dem Schluss, dass sie in Zukunft auf den Mindestbeitrag zum Berufsbildungsprozess für Selbständige verzichtet. Wem steht eine Rückerstattung der Ausbildungskostenverrechnung bevor? Sämtliche Unternehmen, die für die Beiträge der Jahre 2015 und 2016 nur den Mindestbeitrag zum Berufsbildungsprozess gezahlt haben, erhalten nun die volle Rückerstattung.

Aber auch Unternehmen, die Mitarbeiter oder Praktikanten eingestellt haben, bekommen eine Rückzahlung. Laut Soka-Bau wird die Unterscheidung zwischen dem bezahlten Mindestbeitrag und dem von den Mitarbeitern geleisteten Bildungsbeitrag erstattet. Wo bekomme ich die Trainingskostenverrechnung zurück? Daher müssen die Unternehmen keinen Antragsteller oder dergleichen auf Erstattung vorlegen.

Dazu sagt Soka-Bau: "Die Rückerstattung erfolgt so schnell wie möglich, jedoch spätestens innerhalb von vier Kalenderwochen. "Wie hoch sind die Tilgungen der Ausbildungskostenverrechnung?

Mehr zum Thema