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Die Taste Login Name Password Caps Lock wird gedrückt. Bitte verwenden Sie das Anmeldeformular auf der SOKA-BAU-Website. Mitarbeiterin Seit einigen Jahren zeichnet sich in der Bauindustrie eine klare Veränderung der Alterstruktur der Mitarbeiter hin zu immer altern. Seit 1957 ist die Industrie damit Pionier bei der Sicherung einer angemessenen Altersversorgung der Mitarbeiter und hat damals ein Modell des Sozialpartners eingeführt, wie es auch im vergangenen Jahr durch das Betriebsrentensteigerungsgesetz vorgeschrieben war.

mw-headline" id="Urlaubs-_und_Lohnausgleichskasse_der_Bauwirtschaft">Ferien- und Lohnausgleichsfonds der Bauindustrie[Editing | Edit source text]

Die SOKA-BAU (Sozialkassen der Bauwirtschaft) ist die gemeinschaftliche Obermarke der Ferien- und Gehaltsausgleichskasse der Baubranche (ULAK) und der Zusatzpensionskasse der Gebäudegewerbes AG (ZVK). Der Urlaubs- und Lohnausgleichsfonds des Bauwesens und der Zusatzrentenfonds des Bauwesens sind Gemeinschaftseinrichtungen der Tarifparteien des Bauwesens. Vor allem der Urlaubs- und Lohnausgleichsfonds ist ein unverzichtbarer Baustein des Arbeitsgesetz.

Der Urlaubs- und Lohnausgleichsfonds der Bauindustrie wurde 1949 als "Gemeinnützige Ferienskassen für die Bauwirtschaft" aufgesetzt. Im Jahr 1955 the Lohnnausgleichskasse für die Baubranche was founded. Beide Fonds kooperieren seit 1975 als Urlaubs- und Lohnausgleichsfonds für die Baubranche. Aufgrund der hohen Schwankungen in der Baubranche und wiederkehrender Zahlungsunfähigkeiten würde das Urlaubsgeld für den Bauarbeiter bei einem Arbeitgeberwechsel oder der Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmers ausfallen.

1957 wurde die Zusatzsportkasse des Baugeschehens mit dem Ziel ins Leben gerufen, Benachteiligungen in der gesetzlich vorgeschriebenen Altersvorsorge für Arbeiter aufgrund von Kündigungen während der Schlechtwetterzeit aufzufangen. Seit dem Jahr 2016 gelten die Tarifverträge zur zusätzlichen Altersvorsorge in der Baubranche (TZA Bau). Im Jahr 2001 wurde mit dem Renteneinkommensgesetz die Tarifeliche Zusatzversorgung für Arbeitnehmer der Bauindustrie geschaffen.

Ob ein Unternehmen ein Baufirma ist oder nicht, ist abhängig von der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger der Bauindustrie. Die beim Verwaltungsgerichtshof Berlin anhängigen Rechtsstreitigkeiten zur Prüfung der Rechtmäßigkeit allgemein verbindlicher Erklärungen von Bautarifverträgen wurden ohne Entscheidung in der Sache abgeschlossen. Mit Entscheidungen aus den Jahren Frühling und Sommermonaten 2015 entschied das Landarbeitsgericht Berlin-Brandenburg in erster Linie, dass die allgemein verbindlichen Erklärungen der vom BMAS von 2006 bis 2014 abgegebenen Bautarifverträge rechtswirksam waren.

Schon im Hochsommer 2014 hatte das LAG Hessen die allgemein verbindlichen Erklärungen der vom BMAS in den Jahren 2008 und 2010 abgegebenen Bautarifverträge für gültig erachtet. In zwei Entscheidungen vom 23. Oktober 2016[8][9] hat das BAG nun die Entscheidungen des Oberarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg über die allgemein verbindlichen Erklärungen des VTV der Jahre 2008, 2010 und 2014 letztmalig für nichtig befunden und diese allgemein verbindlichen Erklärungen für nichtig befunden.

Nachdem diese allgemeinen verbindlichen Erklärungen noch auf der Basis der bis zum 16. September 2014 in Kraft getretenen Version des Kollektivvertragsgesetzes abgegeben wurden, ist offen, wie mit der derzeit aktuellen allgemeinen verbindlichen Erklärung des VTV verfahren wird. Zurückgeholt am 16. Mai 2016. 2011. ? Wirksamwerden einer Erklärung zur allgemeinen Anwendung. 16. Mai 2015, zurückgeholt am 16. Mai 2016.

Rückruf am 16. August 2016. 118 Ungültigkeit allgemein verbindlicher Tarifvertragserklärungen - Sozialversicherungsverfahren der Bauwirtschaft (AVE VTV 2008 und 2010). Die Erklärung zur allgemeinen Anwendbarkeit eines Tarifvertrages - Sozialversicherungsverfahren der Bauwirtschaft (AVE VTV 2014) ist ungültig.

Sept. 2016, zurückgeholt vom 26. Sept. 2016.

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