Sieblinie Erstellen

Kornverteilungskurve anlegen

die Verteilung der Kornmischung (Sieblinie). Die Granulationskurve soll kumulativ erstellt werden. mw-headline" id="Einsatzbereiche">Einsatzbereiche[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Bei der Sieblinie handelt es sich um eine Durchsatz- oder Gesamtkurve, durch die die Korngrößenverteilung eines Erdbodens, Sediments oder sedimentären Gesteins oft graphisch wiedergegeben wird. Es wird durch eine siebtechnische Analyse, d.h.

durch Sieben der Proben, mit Sieben mit nacheinander abnehmenden Maschenweiten bestimmt und jede Maschengröße entspricht einer spezifischen Siebgröße. Kleinste Körnungen (Schlamm und Ton) werden nicht gesiebt, sondern durch Gülle "getrennt".

Bauindustrie zur wirtschaftlichen Produktion von Beton oder Mörtel, Bodenwissenschaft zur Klassifizierung einer Bodensorte nach Körnung, Gartenarbeit zur Mischung eines idealen Wachstumssubstrats, Hydrogeologie ingenieurgeologische Untersuchungen zur Abschätzung der Gesamtwasserdurchlässigkeit eines Erdbodens oder Felsgesteins, Sedimentationswissenschaften zur Klassifizierung eines Sediments oder Sedimentgesteins nach Körnung und zur Rekonstruktion seiner Depositionsbedingungen. Körnungen, die für Materialien charakteristisch sind, die auf natürlichem Wege in einem fließenden Milieu abgesetzt wurden.

Die Körnungen werden auf der waagerechten, linear verteilten Drehachse (Abszisse oder x-Achse) eines Siebkurvendiagramms dargestellt, der Prozentsatz der entsprechenden Siebkanäle auf der vertikalen Drehachse (Ordinate oder y-Achse) (im angelsächsischen Sprachraum werden die Achsrichtungen umgekehrt). Die prozentuale Verteilung einer gewissen Körnung in einer gewissen Stichprobe wird auch als Körnungsfraktion oder Körnungsfraktion oder Körnungsfraktion oder Körnungsfraktion oder Körnungsfraktion oder Körnungsfraktion oder Körnungsfraktion oder Körnung genannt.

Bei der Sieblinie handelt es sich um eine Gesamtkurve, d.h. sie repräsentiert die Kornverteilung kumuliert (aufsummiert). Die Deformations- und Wölbungszahl einer Stichprobe sind auch Parameter zur Ermittlung der Gesamtwasserdurchlässigkeit des Boden- oder Gesteinsgrads, aus dem die Stichprobe stammt, z.B. nach Hazen[4] oder Beyer,[5] sowie für die Filterschemata nach Therzaghi.

Als guter Anhaltspunkt für die Wasserdurchlässigkeit wird jedoch der so genannte effektive Korndurchmesser d10 angesehen, die Körnung, bei der die Kornkurve die 10-Prozent-Marke durchtrennt. Gemäß DIN 1045-2 werden die Klassifizierungskurven für die Klassen der Klassen der Klassen der Klassen der Klassen der Klassen der Klassen der Klassen der Klassen der Klassen der Klassen der Klassen der Klassen der Klassen der Klassen A (q=0{,7){\displaystyle (q=0{,}35)} und C (q=0,22){\displaystyle (q=0{,}22)} unterschieden. Wobei die Sieblinie Nr. 2 im benachbarten Diagramm eine Stichprobe mit einer Verlustkorngröße zeigt.

Das heißt, dass eine oder mehrere Körnungen zwischen der grössten und der kleinsten Körnung in der Stichprobe nicht enthalten sind. Dadurch erhält die Sieblinie einen diskontinuierlichen Lauf, da die Sieblinie horizontal im Gebiet der verlorenen Getreidefraktionen verlaufen. 1 ] Eine solche Stichprobe könnte ein eigens zusammengesetztes Baumaterialgemisch sein, in dem gezielt auf gewisse Körnungen verzichtet wurde, so dass das damit erzeugte Material ein größtmögliches Porenniveau hat, z.B. Leichtbeton oder Offenporig.

Für die Standardformen der dt. Sieblinie wird in der linken unteren Ecke in der Regelform der Feinkornanteil, in der rechten oberen Ecke der Grobkornanteil eingegeben. W. Beyer: Zur Ermittlung der Gesamtwasserdurchlässigkeit von Kies und Sand aus der Getreideverteilungskurve.

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