Siebdruck

Serigraphie

Der Siebdruck selbst - Anleitung zum Siebdruck für Anfänger Der Siebdruck ist überhaupt, wir haben ihn bereits auf unserer Website Was ist Siebdruck. In diesem Leitfaden erklären präsentieren wir Ihnen nun in zehn simplen Arbeitsschritten die Grundzüge des Siebdruckens. In einem ersten Arbeitsschritt müssen Sie sich für zunächst entschieden haben, auf welcher Oberfläche Sie Ihr Motive ausdrucken möchten. Für Für jedes zu bedruckende Produkt gibt es ein optimiertes Rastergewebe und die entsprechenden Farbtöne.

Deshalb ist es besonders darauf zu achten, dass Sie zunächst wissen, auf welcher Seite es zu drucken ist. Das bedeutet, dass das Gewebe für die optimale Lösung für Sie ist. Gedeckte Rasterdruckrahmen sind nicht nur in verschiedenen Größen, sondern auch mit verschiedenen Stofffeinheiten erhältlich. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass Sie für das rechte Leinwandgewebe auswählst drucken. Für die ersten Bedruckungen auf Textil sind ein Gestell mit dem Gewebe Typ 54T, ein umlaufendes Siebdruckgewebe für die verschiedenen Einsatzbereiche.

Die ersten Ausdrucke auf gestrichenem Karton können mit einem Rahmen aus Siebdruck mit 90T-Netz gemacht werden. Möchten Sie sich die Klassifizierung der Gewebearten und deren Einsatzbereiche näher anschauen, schauen Sie sich unsere Übersicht auf der Registerkarte Was ist Siebdruck an. Ausgehend von der tabellarischen Darstellung können Sie dann den geeigneten Rahmen für den Siebdruck mit der korrekten Maschenweite für Ihr Projekt wählen auswählen.

Nach der Entscheidung, welches Druckmaterial Sie drucken möchten, müssen Sie das Bildmotiv auswählen und für so aufbereiten, dass es für den Siebdruck verwendet werden kann. Für die Erstdrucke, wir raten Ihnen einfarbigen Motiven mit Sonderfarben, also ohne Farbverläufe auszuwählen. Farbverläufe (wie z.B. mit Fotos) und mehrfarbig bedruckte Leitmotive können im Siebdruckverfahren verwendet werden, sind aber viel komplizierter zu realisieren und für A Steigleitungen nicht geeignet.

Damit ein monochromes Bildmotiv so bearbeitet werden kann, dass es als Kopiervorlage für für die Aufnahme verwendet werden kann, muss es als vollständig schwarzes Bild zur Verfügung stehen. Anschließend muss das Bildmotiv mit einem Tintenstrahl- oder Lasertintendrucker auf eine Klarsichtfolie aufgebracht werden. Für Inkjet-Drucker empfiehlt sich die Anwendung unserer Milch Siebdruckfolien. Zu den kostenlosen Programmen zur grafischen Gestaltung gehören Paint. net und Intkscape (für Vektorgrafiken).

Sie können diese dann während der Exposition übereinander platzieren. Bilder und Diagramme mit Farbverläufen können jedoch ebenso im Siebdruck aufbereitet werden. Hierfür muss das Filmmaterial jedoch auf zunächst gerastert werden. Das Siebdruckgestell muss vor dem ersten Einsatz fett- (nicht Fingerabdrücke) und staubfrei sein, damit die Photoemulsion gut haftet.

Anschließend kann der Stempeldruckrahmen mit einem Fön aufbereitet werden. Halten Sie einen Mindestabstand von ca. 10 cm zum Außensieb ein, da das Außensieb bei zu hoher Umgebungstemperatur reißen kann. Wahlweise kann der Gestell auch an der Raumluft oder an einer Heizvorrichtung trocknen. Zur Herstellung der druckfertigen Druckschablone im Rasterrahmen, zunächst, wird die Photoemulsion benötigt.

Dieses Flüssigkeit wird auf beiden Seiten des Rahmens mit der Beschichtungswanne montiert. Die Photoemulsion ist photosensitiv! Verwenden Sie es nur im Dunklen oder bei gelbem Licht! Vor dem Öffnen der Fotoemulsionsverpackung vergewissern Sie sich unter zunächst, dass der von Ihnen bearbeitete Arbeitsraum verdunkelt ist. Wenn Sie keinen geeigneten Platz haben, führe den folgenden Teil der Lackierung und Exposition entnehmen Sie am besten im Nachhinein.

Bestens ist hier wie z.B. auch bei der Bildentwicklung der Einsatz einer Gelblichtleuchte, die die frühzeitige Belichtung der Fotolemulsion vermeidet, aber dennoch für genügend Helligkeit bietet, um gut sähe. Die Photoemulsion ist sehr lichtsensitiv und härtet unter UV-Licht ausgeschaltet. Wir nutzen diesen chemisch-physikalischen Prozess unter für zur Fertigung unserer Stencil.

Für verschiedene Anwendungen stehen zwei verschiedene Photoemulsionen zur Verfügung: für Mit der Fotolemulsion Easy Blue zum Beispiel erhalten Sie eine sehr leicht zu handhabende Dispersion für den Ausdruck von einfachen Motiven mit unseren wasserbasierten Tinten. Bei zusätzlich erhalten Sie mit unserer Mega Definition Dispersion eine lösungsmittelbeständige Fotolemulsion. Durch diese Dispersion lassen sich auch kleinste Einzelheiten darstellen, z.B. um Bilder im Halbtonbereich zu zeigen.

Zunächst müssen Sie nun den Gestellrahmen auf beiden Oberflächen mit einer Fotoremulsion auftragen. In der Beschichtungswanne befindet sich die Photoemulsion aufgefüllt. Wir bitten Sie, so viel Photoemulsion in die Rinne zu geben, dass sie halb so hoch ist wie gefüllt. Nun tragen Sie mit der Photoemulsion das Maschengewebe des Siebdrucks von beiden Seite auf. Das Gestell wird leicht abgewinkelt festgehalten. Der Rand der Beschichtungswanne wird nun gegen das Rechengut gedrückt, zum Rechengut geneigt und dann unter zügig entlang des Rechens hochgezogen, sobald die Dispersion auf allen Wänden des Rechengewebes berührt vorliegt.

Nach der Beschichtung des Rahmens muss dieser zunächst ausgetrocknet werden. Andernfalls sollte der Gestell zum Abtrocknen waagerecht und verdunkelt aufbewahrt werden. Achten Sie darauf, dass Sie den Haartrockner in einem Mindestabstand von 10 cm aufstellen. Achten Sie auch darauf, dass das Seib nicht zu heiß wird, da es reißen kann. Bei trockenem Bild (man erkennt es daran, dass die Dispersion nicht mehr auf glänzt haftet (Fingertest)), kann man nun mit der Aufnahme anfangen.

Das Belichten geschieht mit Hilfe von UV-Licht. Zunächst positionieren Sie die Folien mit dem spiegelverkehrten Motiven, zentral auf der Außenseite (der Fläche, auf der das Tuch zusammengeklebt ist) des Trockensiebes. Kleben Sie die Klebefolie mit einem lichtdurchlässigen Klebstreifen sicher auf den Ständer. Optimalerweise ist hier das genau passgenaue Spacer-Dokument für unser Standardrahmen für A3.

Beim Einsatz unserer 400 W Belichter beträgt die Einwirkzeit mit der Easy Blue Photoemulsion 3:30min. Wenn Sie dagegen die Sonne nutzen, belichten Sie den Bildschirm für max. 1 Min. lang. Achtung bei Tageslicht: Die Exposition ist am besten im Sonnenschutz und niemals bei direkter Sonneneinstrahlung. Bevor der weitere Lichtstrahl schützen eintritt, sollten Sie vor und nach der Aufnahme den Bildausschnitt machen, z.B. mit Hilfe eines Kastens oder einer Schwarzwand oder eines Müllsack.

Achten Sie immer darauf, dass der neu freiliegende Gestellrahmen nicht weiter intensivem Licht aussetzt, bis das Bildmotiv tatsächlich aus dem Bildschirm gewaschen, d.h. weiterentwickelt wurde. Nachdem die Aufnahme stattgefunden hat, entfernen Sie die Schicht vom Bildschirm und benetzen Sie sie auf beiden Seiten mit Blei. So können Sie beispielsweise das Seihergewebe ganz unkompliziert abspülen oder mit einem Wasserschlauch abspülen.

Am besten ist es, wenn Sie das Seiher für 1-2 min in ein Wasserschöpfbad stellen können. Ist dies nicht möglich, halten Sie die Wasserdüse so lange auf dem Filter, bis das Motif vollständig ausgespült ist. Oder Sie befeuchten beide Seiten des Siebes mit Leitungswasser, stellen es 2 min ein und reinigen dann alle Emulsionsrückstände von der Stencil.

Wenn sich das Beweggrund auch nach einigen wenigen Min. überhaupt nicht ausbildet, nur schematisch oder unvollständig, dann ist dies immer ein Hinweis für eine Überbelichtung. Die Druckqualität Ihrer Graphik war nicht hinreichend undurchsichtig auf der Folienoberfläche, so dass durch die Graphik hindurch Lichteinfall auf die Photoemulsion gelangen konnte. Wird jedoch die komplette Fotolemulsion des Bildschirms unter dem Einfluss von Wasser lässt gewaschen, ist dies immer ein Hinweis für eine Unterexposition, oder auf die Anwendung von chemischen Mitteln zurückzuführen, die die Adhäsion der Dispersion auf dem Bildschirm beeinträchtigen.

Verwenden Sie unsere koordinierten Angebote nur, um Irrtümer auszuschließen. Bei erfolgreicher Belichterzeugung haben Sie eine fertig bearbeitete Vorlage, mit der Sie nun korrekt drucken können. Wenn deine Stencil nicht wie gewünscht aufgebaut ist, kannst du den Bildschirm umgehend entbeschichten. Die Entschichtung erfolgt auf beiden Seiten des Siebes mit einem Schwämmchen oder einem Sprühflasche .

Mit einem Schwamm können Sie die Dispersion nach einigen Minuten aus dem Filter auswaschen. Nun waschen Sie alles gründlich mit reichlich frischem Trinkwasser aus, Trocknen Sie das Gewebe und beschichten Sie es nochmals gründlich Eine weitere Exposition. Die Siebe müssen trocken sein zunächst . Vermeiden Sie es, es mit dem Lappen durch das Motive zu reiben, da Emulsionsrückstände den Bildschirm im Restlauge verstopf. Emulsionsrückstà ......

Nach der Trocknung wird das Rechengut mit Siebband auf die Rändern geklebt, da beim Ausdruck keine Tinte durch die Ränder später eindringen kann. Anschließend wird der Frame für der Pressdruck einsatzbereit gemacht. Bei uns wird mit unserem Motive ein T-Shirt bedruckt. Der Clou am Siebdruck: Nach wenigen Augenblicken haben Sie einen qualitativ hochstehenden, sehr edel und langlebigen Aufdruck in der Tasche.

In der Siebdrucktechnik lassen sich auch große Stückzahlen rasch realisieren, wenn die Druckschablone nur einmal mitgeliefert wird. Somit befinden sich mehrere 100 T-Shirts im Siebdruck z. Deshalb offerieren wir z.B. nur ecotex 100 Conformal Screen Printing Tinten, die ungefährlich für der Benutzer und das angezogene sind. In diesem Beispiel drucken wir ein T-Shirt mit dieser Färbung, indem wir den fertiggestellten Rahmen auf das Textil setzen, die Färbung auf den Bildschirm malen und die Färbung mit Hilfe des Rakels für den Siebdruck durch den Bildschirm malen.

Indem wir den Frame jetzt runternehmen, haben wir einen klaren Abdruck. In der Folge wird die Druckfarbe an der Raumluft getrocknet und sollte nach dem Austrocknen wieder auf der linken Seite gebügelt (heißeste Stufe) stehen. Für größere Stückzahlen empfiehlt es sich, die Prints mit einem geeigneten Fach, einem sogenannten Trockenschrank, zu trocken. Es ist auch eine gute Idee, eine Profisiebdruckmaschine zu benutzen, wenn Sie größere Formate unter Stückzahlen bedrucken möchten.

Sämtliche Materialien wie Rakel, Rahmen und Spachtel, die mit wasserbasierter Farbe in Berührung gekommen sind, können nach dem Druck wieder mit klarem Leitungswasser gesäubert werden. Vor allem muss das Seib mit Seifenreiniger und Leitungswasser gut gewaschen werden. Aquarellfarben haben bedauerlicherweise nicht nur gute Charakteristika, sondern auch einen großen Nachteil: Sie trocknen rasch im Seiher und müssen müssen wird verarbeitet.

Die Tinte wird im ungünstigsten Falle im Raster getrocknet und ist dann schwierig zu entfernen. Daher sollten die Farben im Siebdruckverfahren auf keinen Falle im Drucksieb trocknen dürfen. Die wasserbasierende Druckfarbe ist eine sehr langsame Trocknung im Raster und kann mit unserem organischen Siebreiniger leicht aus dem Raster ausgewaschen werden. Ein mit Fotolemulsion beschichteter und beleuchteter Bildschirm kann, wie bereits in Punkt 4 erläutert, auch entlackt werden, so dass ein anderes Bildmotiv unter für eingesetzt werden kann.

Alles, was Sie tun müssen, ist, den Decoater auf beide Seiten des Siebes aufzubringen, ein paar Augenblicke zu warten und dann das siebte Teil vollständig mit klarem Leitungswasser zu reinigen. Nachdem das Rechengut wieder entfettet wurde, muss es zunächst trocken sein, bevor es erneut lackiert werden kann. Das sind die wichtigsten Arbeitsschritte bei der Herstellung einer Schablone für den Siebdruck.

Durch unsere unterschiedliche Grundausstattung, wie Sie es von unseren Siebdrucksets gewohnt sind, ist es Ihnen möglich, einen Rahmen für den Siebdruck selbst zu lackieren, zu exponieren, zu entwickeln und dann die ersten Serigraphien auf den Materialien und Materialien zu produzieren.

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