Shk Innung Bremen

Schenkelgilde Bremen

Der Handwerksverband ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Berufsverband und Innung Sanitärheizungsinstallateur Hamburg. Hamburg Innung Sanitär, Heizung, Klima Bremen www.shk-bremen.de.

Gildentreffen

Die Gilde Versammlung der Gilde Sanierung Heizen Wärme Klimawandel Bremen hat mit 121 wahlberechtigten Mitgliedern am Donnerstag, den 11. Oktober 1997, begonnen. Josef Kulla, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes für sanitäres, Heizungs- und Klimatechnik in St. Augustin, der einen Vortrag über die Weiterentwicklung der Berufsgruppen der SHK hielt, kam. Die Zunftversammlung beschloss nach einer anschließenden ausführlichen Erörterung auf der nächstfolgenden Generalversammlung des Hauptverbandes, für die Verschmelzung der Berufsgruppen zu stimm.

Der stellvertretende Zunftmeister Rolf Flato stellte die neuen Vermarktungsstrategien für das Zentralheizungshandwerk vor. In der Gildenversammlung wurde am 23. Mai 1997 eine Starthilfefinanzierung für die planmäßige Errichtung des "Service-Centers Heizung" beschlossen. Unter der Schirmherrschaft des Ehrenmeisters Adolf Kupke erfolgte im Anschluss die Auswahl des Hauptmeisters. Die Wahlleiterin gab das Resultat dem neu gewählten Hauptmeister mit der Anmerkung bekannt: "Die anwesenden Gildenmitglieder unterstützen ihren Hauptmeister uneingeschränkt und haben dies durch einstimmige Abstimmung zum Ausdruck gebracht.

Bei der Wahl der Gutachter kam es zu folgendem Ergebnis: Oberschmied Dr. Rudolf Schüter dankte im Interesse aller Gildenmitglieder den ehemaligen Vorständen Hans-Dieter Deertz, Rolf Flato, Gerd Heißenbüttel und Wilfried Peinemann. Anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Gilde beim Winterfestival im Jänner 1998 betonte er die Vorzüge seiner Kollegen im Vorstand und verkündete eine Ehrung.

Ankündigung: Die beeindruckende Beschlussfassung der Gildenversammlung vom 28. Februar 1997 hat sowohl die tätigen Persönlichkeiten als auch die beteiligten Einrichtungen sichtbar geprägt. Die Aufsichtsräte Finanz-Senator Ulrich Nölle und Konzernvorsitzender Ronald-Mike Neumeyer haben bereits am Stichtag 1997 die Einladung zu einer Sondersitzung des Aufsichtsrates der Stadt Bremen AG zum Zwecke eines neuen Beschlusses über die Errichtung einer Gesell-schaft für Energetik Bremen GmbH (GfE) im Rahmen der beabsichtigten Errichtung einer Servicegesellschaft für Heizungsanlagen beantrag.

Dann, am 28. Jänner 1997, beschloss die Gilde mit lauter und freundschaftlicher Stimme anders. Inzwischen hatten auch die Bremer Handwerkskammer und der Bremer Bezirkshandwerksverband an Oberbürgermeister Dr. Scherf angeschrieben und ihren Einspruch zum Ausdruck gebracht. der Bremer Kunsthandwerkskammer. Ein Treffen mit Staatssekretär Prof. Dr. Reinhard Hoffmann fand am 16. April 1997 im Bürgermeisteramt statt.

Genauso verhält es sich, wenn die Bremer AG als Obergesellschaft ihre auf kommunaler Stromversorgung basierende Vertrauensposition nutzt, um über eine Tochter in direkten Wettbewerb mit Lieferanten auf dem vorhandenen Heizungsmarkt zu treten. der Wärmemarkt ist ein Teil des Marktes. Damit hat der As a result, the Senate decided on the subject of STADWERKE Bremen AG - foundation of Society for Energy Services Bremen GmbH (GfE) and foundation of Society for Supply Services GmbH (GfV).

Inzwischen konnte man in der Fachpresse lesen, dass die CDU-Vertreter und auch die SPD-Vertreter im Aufsichtsgremium der Bremer AG die Koalitionsthemen intensiv diskutiert haben. In Gesprächen mit Staatssekretär Prof. Dr. Hoffmann am 18. Januar 1997 und mit Senator Wischer am 18. Dezember 1997 ging es um die Fragestellung, wann das Handwerkshandwerk wieder gespei lig mit den Versorgungsunternehmen sein würde.

Darüber hinaus muss sie den Vorstandsvorsitzenden der Bremer Stadtwerke AG vor der Sitzung des Aufsichtsrats am 12. Januar 1997 informiert haben. Dann erhielten wir am Mittwoch, den 22. Januar 1997, einen Brief der Bremer Stadtwerke SB. Der Brief wurde am Freitag, den 22. Januar 1997 per Fax verschickt. Dieser Brief kann so interpretiert werden, dass die Rattwerke Bremen AG das Klagerecht auf uns übertragen wollte.

Erst im Atelier wurde Meister Schlüter damit konfrontiert, daß die Bremer SHK-Handelsgesellschaft der Stadt Bremen AG mit seinem Amtskollegen Niemeyer neben dem Zunftvorstand einen weiteren Kontakt für das Bremer SHK-Geschäft aufnahm.

Dies war wohl auch die Basis für die einhellige Zustimmung zur Sondersitzung des Aufsichtsrats des Investitionsausschusses im Sept. bzw. Okt. 1996. Die Pressemitteilungen der Städtischen Werke in der Aufsichtsratsitzung vom 26. 2. 1997 enthielten für uns erstmals die Meldung, dass Hans-Jürgen Niemeyer zum Ehrengeschäftsführer von ThermoKomfort ernannt worden sei.

Wir haben auch am Tag nach der Sendung, dem Tag nach dem Fernsehprogramm, am Tag nach dem Tod von Niemeyer ein Anschreiben erhalten. Hier ist an dieser Stellen darauf hinzuweisen, dass die Innungsunternehmen durch den Verwaltungsrat der SHK repräsentiert werden und dass der Verwaltungsrat niemanden angewiesen hat, für uns zu verhandeln!

Ob der Erfolg einer Verhandlung jetzt rechtmäßig bestimmt werden kann - das bleibt abzuwarten -, liegt vor allem an der Einheitlichkeit der Gildemeetings vom 28. Jänner 1997, aber auch daran, dass sich der Präsidialausschuss koordiniert hat! Für die Diskussion des Wartungsangebots werden wir der Rattwerke Bremen AG weiterhin als Diskussionspartner zur Seite gestanden, aber "die Kühe sind keinesfalls aus dem Eis", auch wenn die Ideen hier umgesetzt werden können.

Der gute Ausgangspunkt, den wir durch unsere grundsätzliche klare Position gemäß Gildenbeschluss bis zum späten Vormittag des Jahres 1997 erreicht hatten, wurde deutlich abgeschwächt, da auch den Mitgliedern des Aufsichtsrats mitgeteilt werden konnte, dass die STADWERKE Bremen AG mit ihrem Amtskollegen Niemeyer als ehrenamtlicher Generalbevollmächtigter von ThermKomfort und zwanzig weiteren Unternehmen, d.h. mit dem Gewerbetreibenden, zusammengearbeitet habe.

Im Anschluss an unsere letzte Vorstandsitzung am dritten Quartal 1997 konnten wir dann alle Mitglieder der Gilde, vor der Gildensitzung am zehnten Quartal 1997, mit Zirkularschreiben vom sechsten Quartal 1997 darüber informieren, dass die Aussage von Hr. Niemeyer in seinem Brief vom fünfundzwanzigsten Quartal 1997, dass "ein großes namhaftes Unternehmen im Vorstand der Gilde" auch den Kooperationsabkommen mit den städtischen Versorgungsunternehmen geschlossen habe, ungerechtfertigt sei.

Ein entsprechender Vertragsabschluss mit der Stattwerke AG liegt keinem Mitgliedsunternehmen vor. "â??Die Gildenversammlung vom 9. MÃ?rz 1997 hat dann fÃ?r den nicht e. V. als Werbeverein "Profi-Center-Heizung" eine Startfinanzierung von 45000,- DEM beschlossen. Die konstituierende Versammlung der "Service Center Heating" fand am folgenden Tag am Sonntag, den 24. MÃ??rz 1997, um jeweils 19.00 Uhr statt.

Es ist das erklärtes Anliegen der Firma Thermalkomfort mit ihrer Alleingesellschafterin oder 50%igen Anteilseignerin und den Stadtwerken Bremen AG, den Markt für gasbefeuerte Heizgeräte und die damit zusammenhängenden handwerklichen Dienstleistungen der Bremer Sanitär-, Heizungs- und Klimaunternehmen zu beseitigen oder stark zu beschränken. Diese haben 1996 einen Jahresumsatz von 600 Millionen Mark erzielt und sind in Bremen steuerpflichtig, von denen es offenbar zu wenig gibt.

Hat ein Staatsunternehmen - wie die Bremer AG - einen Anteil von mehr als 25% an einer Privatgesellschaft, kann der Bundesrat aus regulatorischen und ökonomischen Erwägungen gegen den Mehrheitsaktionär "Freie Hansestadt Bremen" Einspruch erheben. An der bereits aktiven Firma ThermoKomfort hält die Stadtstadtwerke AG 50% bzw. 100% der Anteile.

Die Aufhebung des Aufsichtsratsbeschlusses der Stellungnahme des Aufsichtsrates der Stadt Bremen vom 24.09.1996 wird von uns gefordert, da wir die grundsätzliche Lösung einer Reduzierung des Anteils der Stadt Bremen an der Gesellschaft auf 25% nicht akzeptieren. Angesichts des Verdrängungswettbewerbs und der Wettbewerbswirtschaft der kommunalen Versorgungsunternehmen ist eine flagrante Verletzung der Landesverfassung durch den Senat zu verzeichnen.

Selbst wenn es der Stadt Bremen AG gelungen ist, ihren Marktanteil an der Firma Thermalkomfort auf 25% zu reduzieren. Wirklich explosiv wird die Sache, wenn man davon ausgeht, dass die SHK-Gesellschaften der Bremer Stadtwerke AG bei der Erfüllung staatlicher Aufgabenstellungen bei der Marktentwicklung bei der Abstimmung von ThermKomfort mit der Stadtwerke AG auf Abnehmerdaten zurÃ?

Nach Auffassung des Senats darf die Errichtung der GfE und der GfV die mittelgroßen Bauwerke des Heizungs- und Sanitärgewerbes in Bremen nicht gefährden. Stattdessen darf die Errichtung der GfV nur im gegenseitigen Einvernehmen mit dem Heizungs- und Sanitärhandel geschehen. Es ist sicherzustellen, dass das Heizungs- und Hygienehandwerk Bremen in Absprache mit der Gilde der sanitären Heizklima Bremen und der Handwerkskammer Bremen einen angemessenen gesellschaftsrechtlichen Anteil an der GfV hat.

Der Bundesrat erklärt sich damit einverstanden, dass seine in den Verwaltungsrat der Stadt Bremen AG berufenen Aufsichtsratsmitglieder die Voraussetzung dafür bilden, dass die Beschlussfassung zu Punkt 1 in der Sondersitzung des Aufsichtsrates der Stadt Bremen AG vom 12. Januar 1997 durch eine Einheitsabstimmung durchgesetzt wird. "Und: "Ich habe noch mit keinem anderen Mitarbeiter über das Ergebnis der Verhandlungen geredet, steht aber für ein ausführliches Gesprächsthema mit dem Seniorchef, dem Präsidium oder der Gildenversammlung zur Verfuegung.

Es ist für mich in diesem Kontext merkwürdig, dass vor den Gesprächen zwischen mir und den Stadtwerken mehr als 20 Unternehmen einen Kooperationsabkommen unter den bisher ungünstigen Konditionen der städtischen Versorgungsunternehmen unterzeichnet haben, das wir mit Mehrheit abgelehnt haben, darunter ein großes namhaftes bremisches Unternehmen, das im Innungsausschuss mitwirkt.

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