Seltene Berufe für Frauen

Raritäten für Frauen

Neugierige und seltene Berufe mit Zukunftsperspektiven. Außergewöhnliche und seltene Lehrberufe in Deutschland - Talentschuppen GesmbH Lehrberufe wie "Kauffrau für Bürokommunikation", "Bankkaufmann" oder "Industriemechaniker" sind jedem bekannt und werden immer wieder nachgefragt. Aber es gibt auch Lehrberufe in Deutschland, die man nicht jeden Tag vorkommt. Wir haben heute mit Unterstützung der Agentur für Arbeit einige der recht wenigen ausgewählt. Der deutsche Familienname ist zweifellos besser bekannt als der Berufsstand.

In früheren Zeiten war der Berufsstand unter dem Begriff "Fassbauer" besser bekannt. Weil die Ausbildung nur sporadisch ist und in der Regel nur in Weinbaugebieten (oder als einziger Fachmann für Holzverarbeitung) erforderlich ist, ist der Berufsstand heute weitgehend unentdeckt und sehr, sehr rar. Aber auch viele Norddeutschen wissen nicht, dass es sich um einen echten Ausbildungsbetrieb handelt.

Nichtsdestotrotz ist die Zahl der Ausbildungsstellen hier sehr gering und rar. Es handelt sich eigentlich um einen gültigen 3-jährigen dualen Lehrberuf, hättest du das gedacht? Noch nicht. In der Tat gibt es in Deutschland einige Industrie- und Handwerksunternehmen, die diesen Betrieb erlernen - in den seltensten Fällen, aber es gibt Ausbilder. So haben die USA diesen Lehrberuf aus den Fugen geraten.

Existiert der Berufsstand wirklich? Wenn wir das geahnt hätten, wäre es ein eigenständiger Berufen. Außerdem ein Berufsstand, der sehr unüblich ist, und/oder den man nicht so oft auftritt. Diese Lehrberufe sind schon jetzt aufregend, nicht wahr? Im BERUFEnet gibt es noch viele ausgefallene Berufe, wenn man ein wenig dorthin kommt, um zu durchsuchen.

Wer vor der Aufgabe steht, selbst einen Ausbildungsplatz zu suchen, sollte sich eigentlich solche außergewöhnlichen Berufe ansehen. In unserer Forschung haben wir herausgefunden, dass es zwar nur wenige Ausbildungsbetriebe gibt, die für solche Sonderberufe ausgebildet werden, aber immer sehr gute Chancen bestehen, dass es nicht viele Wettbewerber geben wird.

Training einmal anders: Nicht von der Stange: seltene Berufe - Stuttgart

Darüber hinaus äußert sich ein IHK-Ausbildungsexperte im Interview: Dr. Martin Frädrich sagt, dass diejenigen, die nicht zu sehr an ihren gewünschten Berufsstand gebunden sind, auch einen Ausbildungsstellenplatz finden werden. Warum Bewerbungen in den nächsten Jahren sehr gute Aussichten auf einen Ausbildungsstellenplatz haben, erläutert der IHK-Geschäftsführer der Abteilung Berufe und Qualifizierung in Stuttgart im Vorgespräch.

Nach Angaben von Joachim Möhrle, Präsident der Landesgewerbevereinigung, wird wahrscheinlich jeder vierte Ausbildungsstellen im Handwerksbereich des Landes nicht vergeben werden. Martín Frädrich: Wir haben am Stichtag 30. September eine Bestandsaufnahme gemacht. In der IHK-Branche wird es bedauerlicherweise wieder viel zu viele offene Ausbildungsplätze gibt. Inwieweit ist die Kluft zwischen den in der Metropolregion vorhandenen Ausbildungsplätzen und denjenigen, die nach einem Lehrplatz Ausschau halten, groß?

Das kann man nicht wirklich behaupten, denn niemand hat komplette Angaben. Die Anzahl der registrierten Ausbildungsplätze in der Metropolregion beträgt 14.842. Die Anzahl der registrierten Antragsteller beträgt 15.902. Nach den Angaben zum Stichtag ist noch eine Anzahl von 2.348 offenen Positionen vorhanden. Andererseits gibt es 3523 Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem Auszubildenden sind.

Martín Frädrich: Das glaube ich nicht. Dem Wirtschaftskreislauf gehen die Bewerbungen aus. Noch sind wir nicht am Ende des Jahres 2010 angelangt. Zudem sind knapp 20 Prozentpunkte der Jugendlichen bedauerlicherweise nicht ausbildungsfähig. Martín Frädrich: Die Jugendlichen haben noch die Berufe Industriemechanikerin und Kfz-Mechatronikerin, während die Jugendlichen Verkäuferinnen und Einzelhändlerinnen sind.

Welche Ratschläge erteilen Sie jungen Menschen, die in ihrem Traumberuf keine Chance haben? Martín Frädrich: Die Ohren offen lassen, nach vergleichbaren Jobs Ausschau halten und dann zum Schluss kommen! Aber ist das Ausbildungsabbrecherrisiko nicht umso höher, je weiter ich mich von meinen beruflichen Vorstellungen abwende? Dr. Martin Frädrich: Die Abbrecherrate im Jahr 2009 betrug 18Prozentpunkte.

Häufig ist es darauf zurückzuführen, dass junge Menschen über ihren Berufswunsch falsch denken. Auch hier ist es Aufgabe der Geschäftswelt und der Firmen, immer mehr zu präsentieren, was sie zu leisten haben und dass sie gut sind. Vor allem, da wir einen zunehmenden Fachkräftebedarf haben und das System der dualen Ausbildung im Wettbewerb mit Sekundarschulen oder Universitäten um junge Menschen steht.

Dr. Martin Frädrich: Das Trainingsmarketing wird immer bedeutender. Der drohende Mangel an Fachkräften setzt voraus, dass wir als Industrie- und Handelskammer mit Schule, Eltern und Unternehmen zusammenarbeiten, um junge Menschen fit zu machen. Schulabgänger, die noch keinen Ausbildungsplatz finden, werden vom 21. bis 23. Oktober zu einer gemeinschaftlichen Folgevermittlungsaktion in der Kanzlei der Arbeitsagentur, Nordbahnhofstraße 30-34 in Stuttgart einladen.

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