Seiler Beruf

Seilprofi

Dein täglicher Job im Beruf der Woche. Eine Maschine, die alles vereint. Zum Beispiel Taue. Aber wenn man Rolf Härtl über Tauwerk spricht, ist seine Begeisterung beinahe infizier. "Der Mensch kann nicht ohne Tau auskommen.

Es gäbe ohne Tauwerk keinen Transport, keine Aufzüge, keine Autobahnbrücken. Das Seilsystem wird überall eingesetzt", sagt er und bemängelt, dass das Handwerk der Seilherstellung in der Bevölkerung kaum bekannt ist.

Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands des Deutschen Seiler- und Netzmaschinenhandwerks - und Liebhaber der schlichten Ware und des Traditionshandwerks - ist er. Auch heute noch sind die meisten Taue die gleichen wie vor mehr als einem Jahr. Man unterscheidet drei Seiltypen: solche aus natürlichen Fasern wie Hanf, Leinen, Kokosnuss oder Saris - aus denen Schiffsseile hergestellt werden; solche aus synthetischen Fasern wie z. B. Polyestern, Polyamiden und Polyäthylen und letztendlich solche aus Metallen und Drähten.

Diese sind aus gehärtetem Spezialstahl oder rostfreiem Spezialstahl, für Elektrokabel auch aus gehärtetem Spezialstahl, wie z. B. aus Metall, Bronze und Bronze, und werden unter anderem in Seilbahnwagen eingesetzt. Die Herstellung verschiedener Arten von Netzwerken gehört ebenfalls in die Zuständigkeit des Seilhandels. Ein Weg, ein Tau zu fertigen, wird in der Industrie als Verdrehen bezeichnet. Dann wird aus mehreren dieser Stränge ein Strang gebildet.

Heute übernehmen diese Arbeiten maschinell, aber für die permanente Verbindung von zwei Seilen ist manuelle Bearbeitung erforderlich. Zu diesem Zweck werden die Endstücke jedes Seiles aufgeschnitten und dann umsponnen. Ein Spleißverbinder sollte immer eine größere Zugfestigkeit haben als das reale Seil", sagt Härtl. Wer hätte gedacht, dass die meisten Kabel und Leitungen wirklich einzigartig sind?

"Viele Taue kommen nicht von der Stange. Die meisten sind nicht von der Stange. Die meisten sind nicht von der Stange. Dazu bedarf es maßgeschneiderter Produkte, die eigens für diese eine Brückenkonstruktion gefertigt werden", so der Seiler. Zukünftige Seilmacher brauchen neben technischen Fähigkeiten auch grundlegende Kenntnisse in Mathematik und Physik. "Der Auszubildende muss in der Lage sein, die erforderliche Baulänge und den erforderlichen Durchmessern in Abhängigkeit von der Beanspruchung zu berechnen", sagt Härtl.

Da das Seilhandwerk heute so umfangreich ist, spezialisiert sich der Auszubildende nach der Vorprüfung entsprechend der Orientierung des Arbeitsunternehmens.

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