Schwenk Zement Standorte

Senk Zement Standorte

Werk Mergelstetten der SCHWENK Zement KG. Die Gehälter bei Schwenk Zement nach Standorten. Er fusionierte die Standorte unter dem Kunstnamen Opterra.

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Cement? Mit unseren Produkten stellen wir beispielsweise sicher, dass die Gebäude in der Höhe und die Tunnels in der Länge erhöht werden können. Aber auch das Untenehmen selbst sorgt für Stabilität: Seit 170 Jahren sind wir ein integraler Teil der dt. Baustoffbranche. Wir achten besonders auf eine umweltschonende und schadstoffarme Produktion sowie auf die Sicherung von Arbeitsplätzen. Auch die Förderung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat für uns einen hohen Stellenwert.

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Mit Zementwerken in Deutschland

Bei einer Mischung aus mittleren und großen Betrieben ist die dt. Betonindustrie in 22 Gesellschaften und 53 Werken aufgeteilt. Aktuell hat der VDZ 18 der 22 bundesdeutschen Zementunternehmen zu seinen Mitgliedsfirmen. Gemeinsam führen die VDZ-Mitglieder 46 der 53 in Deutschland betriebenen Betonwerke. Die 39 Schmelzöfen mit Zyklonvorwärmung waren 2013 mit einer Tagesleistung von 100.460 t die dominierende Brennkammer.

Es wurden sechs Trockner mit Rostvorwärmern mit einer Tagesleistung von 5.500 t und acht Schachtofen mit einer Leistung von 1.200 t Zement pro Tag in Betrieb genommen. Kompakt zusammengefasst, gibt die BroschÃ?re "Zementindustrie auf einen Blick" einen Ã?berblick Ã?ber die verfÃ?gbaren gesetzlichen und wirtschaft- lichen Rahmenbedingun-gen der deutschen Zementindustrie.

Die Standorte gehörten 22 Jahre lang zu Lafarge.

Es war zu Zeiten der DDR das grösste Betonwerk der Rep. Nun wechselte das Unternehmen in Karsdorf (Burgenlandkreis) den Eigentümer - zum zweiten Mal in zweieinhalb Jahren. Erwerber ist die Schwenk-Gruppe, die damit ihr zweites Produktionswerk in Sachsen-Anhalt erlangt. Opterra-Sprecherin Anke Wunder erläuterte, dass der Einkaufsvertrag mit Schwenk bereits im Januar unterschrieben worden sei.

Zusätzlich zum Karsdorfer Betonwerk geht auch das Mühlenwerk mit Sitz in Nordrhein-Westfalen in Sötenich aus. Bereits in den Betriebssitzungen am I. M. waren die Beschäftigten darüber unterrichtet worden. Die Anwendung ist seit dem dritten Tag dort. In Karsdorf müssen sich die 235 Beschäftigten wieder an einen neuen Firmennamen zurechtfinden. Das Gelände befand sich bis Ende 2014 im Besitz der in Frankreich ansässigen Baustoffgruppe Lafarge.

Nach 22 Jahren war der Austritt ziemlich unfreiwillig: Im Rahmen der Zusammenführung mit dem schweizerischen Wettbewerber Holcim forderte die EU-Kartellbehörde den Kauf von Unternehmensteile, darunter mehrere Standorte in Deutschland - darunter Karsdorf. Bereits damals soll Schwenk-Zement großes Interessenteninteresse an der Anlage bekundet haben, so die " Mittlere Deutsche Zeit. Er fusionierte die Standorte unter dem Künstlernamen Opterra.

Angeblich hatte CRH nach Angaben eines Mitarbeiters der "Mitteldeutschen Zeitung" nur auf den Auslauf der Bindungsfrist gewartet, um das Kraftwerk an Schwenk zu verkauf. Bereits 1990 hatten die Süddeutschen von der Treuhand das Betonwerk in Bernburg (Salzlandkreis) abgelöst und innerhalb von 20 Tagen das verfallene Gelände durch einen neuen Bau, der damals als das modernste in Europa galt, abgelöst.

Laut dem Verband der Deutschen Stahlwerke sind Bernburg und Karsdorf die beiden einzigsten Hersteller in Sachsen-Anhalt. Zu seinen Plaenen fuer Karsdorf wollte Schwenk noch nicht Stellung nehmen. Die Drehtransaktion ist bei CRH Teil eines ganzen Verkaufspakets. FÃ?r die noch jung gebliebene Opterra Gruppe bedeutete dies eine signifikante Schrumpfung: Mehr als die HÃ?lfte der rund 400 Mitarbeiter wechseln zu Schwenk: 235 in Karsdorf, weitere 20 in Sötenich.

Die Betonwerke in Bayern mit 30 Mitarbeitern und das Wössinger Werk in Baden-Württemberg. Aber das ist viel kleiner als das frühere Schwesterunternehmen in Karsdorf: 115 Beschäftigte in Watt stellen 800? t Zement pro Jahr her. Mit 2,3 Mio. t ist die Produktionskapazität in Karsdorf verdreifacht.

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