Schweinfurt Arbeitsamt

Arbeitsamt Schweinfurt

Foto der Agentur für Arbeit Schweinfurt Agentur für Arbeit Schweinfurt. Arbeitsamt Schweinfurt (Kornacherstr. 6) Die aufgelisteten Leistungen und Verantwortlichkeiten sind für die ausgewählte Rubrik des Arbeitsamtes typisch. Achten Sie auch auf den Text der Beschreibung des ausgewählten Eintrags in Schweinfurt! Das Arbeitsamt bietet Sozialhilfe auf dem Arbeitmarkt.

Zu den zentralen Aufgabenstellungen der BA gehören die Förderung von Beschäftigung und Vermittlung sowie Finanzausgleich.

In der Zeit bis 1945 wurden Einrichtungen und Organe für die Vermittlung von Arbeitsplätzen gegründet. Im Jahr 1952 wurde die BA-Arbeitsversicherung gegründet, die 1969 zur BA wurde. Im Jahr 2004 wurde die BA in BA umfirmiert. Das Arbeitsamt wurde auch in Beschäftigungsagentur umfirmiert. Die BA besteht neben dem Hauptsitz in Nürnberg aus zehn Regionalbüros.

Diese sind den Arbeitsagenturen und Arbeitsämtern nachgeschaltet. Die Berufsberatungsstellen (BIZ) sind in die Arbeitsagenturen eingebunden. Hinzu kommen Sonderämter der BA, wie die Verwaltungsakademie der BA, die Zentralstelle für Auslands- und Fachkräftevermittlung (ZAV) und die Familienkasse. Im SGB III sind die Aufgaben des Arbeitsamtes definiert.

Zu den Hauptaufgaben gehören neben den Statistikaufgaben die Vermittlung von Arbeitsplätzen, die Berufsbildungsförderung und die Fachberatung. Zu den Hauptaufgaben der Arbeitsagentur gehören die Auszahlung finanzieller Ausgleichsleistungen (z.B. Arbeitslosengeld) und beschäftigungsfördernde Vorkehrungen. Sie ist eine autonome Oberbehörde des Landes, die vom Bundesarbeitsministerium überwacht wird. Die BA ist als einer der großen Auftraggeber der Bundesregierung auch die bedeutendste Instanz in Deutschland.

Vorführungen und Vorführungen

Die Gesellschaft befand sich in einer Nachfrage- und Finanzkrise. Sachs und SKF erlebten ebenfalls eine Talfahrt. In Schweinfurt haben zwischen 1992 und 1993 rund 10.000 Menschen ihren Job verliert - eine Tragödie für die Stadt mit 50.000 Einwohnern. Innerhalb kurzer Zeit wurde Schweinfurt zur Krisenstelle Nummer eins in Westdeutschland. Das Arbeitsamt Schweinfurt war überfordert, die Schuldenberater boomten.

Auf einem Protestzug von Schweinfurt nach Bonn, 315 Kilometern entfernt, gingen im Okt. 1993 40 Menschen in acht Tagen, um auf die hohe Arbeitslosenquote in der Gegend hinzuweisen. Es geht der I. M. Metal auf der heute stattfindenden Pressekonferenz vor allem darum, den Beitrag von Gewerkschaften, Betrieben und Mitarbeitern zur Bewältigung der Schweifurter Krisensituation vorzustellen.

"Die Devise lautet dementsprechend: "25 Jahre nach der Wirtschaftskrise - abgrundig und aufwärts". Unter anderem werden Peter Kippes, Erster Repräsentant der Industriellenvereinigung Schweinfurt, und Werner Neugebauer auf dem Siegerpodium sprechen. Aus ihrer Sicht haben die Maßnahmen der Industriegewerkschaft Metal zu bedeutenden Absatzförderungsmaßnahmen für die Stadt Schweinfurt geführt. Nach Angaben der Industriegewerkschaft hat sich die Metallwirtschaft Schweinfurt nach der Wirtschaftskrise in den 90er Jahren gut durchgesetzt.

Die Gesellschaften ZF Sachs, fag/ Schäffler, SKF und Bosch Rexroth hatten die höchste Mitarbeiterzahl seit 1993, auch wenn keines dieser Gesellschaften seinen Stammsitz in Schweinfurt hatte. Schließlich ist Schweinfurt der Standort des Industriebereichs und die europäische Zentrale des Unternehmens.

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