Schulische Weiterbildung nach Ausbildung

Weiterführende Schulbildung nach der Ausbildung

Anforderungen sind an die Schulanforderungen gebunden. alle wichtigen Informationen rund um Ausbildung, Training, und Karriere Hat jemand nach der Ausbildung nicht genug, kann er weiterarbeiten. Dennoch gilt: Wer sich gut ausbildet, hat mehr Möglichkeiten, einen festen Job zu finden, kann ein besseres Gehalt verdienen und oft mehr Eigenverantwortung in seinem Fach. Man kann die innerbetriebliche Ausbildung in groben Zügen in drei Felder einteilen: - die gewerblich-technische Ausbildung.

In der kaufmännischen Lehre gibt es unter anderem Weiterbildungsmöglichkeiten in den Themenbereichen Sie können aber dazu beitragen, den Job zu erhalten und neue Sichtweisen zu erschließen (z.B. Computerkurse, Rhetorikkurse und viele andere). STUDIE IN VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTLICHEN AKADEMIEN (VWA) Neben den Dualstudiengängen für Hochschulabsolventen werden auch Teilzeitstudiengänge von Verwaltungs- und Handelsakademien (VWA) angeboten.

In der handwerklichen Ausbildung gibt es folgende Ausbildungsmöglichkeiten: und viele andere Kurs- und Vertiefungsmöglichkeiten, die oft von den Ausbildungszentren der Handwerksakademien oder privater, staatlicher Ausbildungseinrichtungen geboten werden. Dabei sind vor allem die Monteure und Handwerksmeister als die klassischen Weiterbildungskurse zu erwähnen.

Weiterführende Schulbildung nach der Ausbildung

Nun, für mich bin ich jetzt 18 Jahre alt und absolviere derzeit eine Lehre als Industriemechaniker (ist ein nach dem BBiG ausgewiesener Ausbildungsberuf). Beim (!) glücklichen Abschluss der Ausbildung werde ich 19 Jahre alt sein. Training. Typ: Doppel (1+2 Ausbildungsjahr 1,5 mal pro Wochenberufsschule, 3 Ausbildungsjahr 1,25 mal pro Wochenberufsschule, 4 noch unbekannte Ausbildungsjahre, Schätzung 1 mal pro Wochenberufsschule.

Themen: 1 Jahr: Fachkompetenz(BT) 4h/W, BTL(Labor) 2h/W, BTW(Workshop, Praxis) 2h/W, Deutschland, Wirtschaft, Anglistik, Religionswissenschaft, 4 Jahre : ? Besitze ich nach der Ausbildung so etwas wie die mittlere oder (!) eine Fachhochschulreife und muss ich bei der Abschlussprüfung spezielle Anforderungen wie z.B. Gesamtdurchschnitt 2,5 oder 3,0 etc. einhalten?

Auch nach der Ausbildung in meinem "lernenden Unternehmen" (13.30 - 22:00 Uhr) habe ich im Bedarfsfall einen festen Job, möglicherweise auch nur eine Arbeitsschicht früher (nicht sicher). Mein generelles Abi holt auf, was mir erlaubte, an einer Universiät zu lernen. haben) Die dritte Möglichkeit dann Vollzeitschule = Job weg.

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