Schulische Ausbildung Verkürzen

Verkürzung der Schulbildung

Bei der Verkürzung der Ausbildungszeit sind Regeln und Fristen zu beachten. Es hat sich die lange Schulzeit gelohnt! Ermöglicht wird die Verkürzung der Ausbildungszeit durch das Berufsbildungsgesetz (BBiG), wenn die Schulbildung nicht als bereits absolvierte Ausbildungszeit betrachtet wird. kann auch in kürzerer Zeit erreicht werden; bei höherer allgemeiner Schulbildung z.

B.

Spezielle Vorschriften für einzelne Länder:

Die Ausbildungsdauer ist in den meisten Ländern 3 Jahre, die sich in 2 Jahre Schulbildung und ein Jahrespraktikum zur Anerkennung aufteilen. An einigen Hochschulen ist das Praktikum über die 3-jährige Ausbildungsdauer in Praktikumsblöcke unterteilt, was die Ausnahme ist. Sie muss nicht zwangsläufig nach der schulischen Ausbildung abgeschlossen werden, auch die Vorschriften, in denen das Jahr der Anerkennung/des Praktikums nach Bestehen der Abschlußprüfung beginnen muss, unterscheiden sich in den BB.

Es gibt in einigen Ländern seit einiger Zeit kein Zulassungsjahr mehr, aber die Zulassungsbedingungen sind unterschiedlich geregelt. In einigen Ländern gibt es keine Zulassung. Derzeit gibt es Bemühungen, die Ausbildung in Gestalt eines Fachhochschul-Studiengangs abzuschließen. Es gibt in einigen Ländern bereits die Wahlmöglichkeit, diesen Weg zu wähl. Besondere Regelungen der Länder: Niedersachsen: Hier wird auf die praktische Ausbildung verzichtet, so dass die Ausbildung nur 2 Jahre dauerte.

Voraussetzung dafür ist die 2-jährige Ausbildung zur staatlichen Sozialassistentin mit dem Fokus auf die sozialpädagogische Ausbildung. Baden-Württemberg: Die erste Phase der Lehrerausbildung ist die Berufsschule für Praktikanten, so dass die Ausbildung 4 Jahre anhält. Trainingsverkürzung: Unter gewissen Bedingungen ist es möglich, das Training zu verkürzen. Die Kürzungsmöglichkeiten sind ihrerseits in den jeweiligen Ländern anders reguliert.

Wenn die Schüler bereits vor ihrer Ausbildung in der Sozialpädagogik/Bildung aktiv waren, kann das Berufs- oder Anerkennungspraktikum auf bis zu sechs Monaten gekürzt werden. Dazu ist in einigen Ländern in anderen eine berufliche Qualifikation vonnöten. Das Jahr der Anerkennung kann in einigen Ausnahmefällen ganz weggelassen werden, wenn z.B. die Ausbildung zur staatlichen Kinderbetreuerin oder zum staatlichen Bildungsassistenten abgeschlossen ist und auch im Berufsschulabschluss ein gewisser Notenspiegel erzielt wird.

Auf die Ausbildung werden andere Fachhochschulausbildungen im gleichen Bereich oder Fachgebiet angerechnet. Die Ausbildung wird auf die Ausbildung angerechnet. Die Ausbildung erfolgt durch die Fachhochschule. Sie können in Bayern und Hessen im zweiten Jahr durch eine bestimmte Zulassungsprüfung nachholen. Die Ausbildung kann durch den Erwerb der fachhochschulischen Reife auf bis zu ein halbes Jahr reduziert werden und eine Hochschulreife kann die erforderliche Praxistätigkeit als Aufnahmeberechtigung an der Fachhochschule reduzieren.

Das Training kann aufgrund guter Leistung nicht gekürzt werden. Erneuerung oder Verlängerung der Ausbildung: Schul- oder Abschlußprüfungen und auch das Jahr der Anerkennung können in der Regel einmal durchgeführt werden, wohingegen in der Regel das ganze vergangene Schuljahr durchgeführt werden muss. Auch in den Einzelstaaten gibt es hier wieder andere Regelungen. In einigen Ländern können die Schüler beispielsweise die Abschlußprüfung in einer Folgeprüfung erneut ablegen, wenn sie sie in Einzelfächern mit unzureichenden Ergebnissen absolviert haben.

Wenn eine zweite Zweitwiederholung oder Freistellung erforderlich ist (z.B. aufgrund von Schwangerschaft, Berufskrankheit usw.), sehen die meisten schulischen Regelungen die Gewährung einer Sondergenehmigung vor. Das Gesuch ist bei der Direktion oder der Schulaufsicht einzureichen. Informationen dazu erhalten Sie auch bei der Direktion oder der Schulaufsicht.

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