Schulische Ausbildung Schweiz

Schweizer Schulbildung

Übersetzung: Industrie-, Industrie- und_technische_Berufespan class="mw-editsection">[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. php?title=Berufsfachschule_(Schweiz)&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Industrie, Handel und Technik">Redaktion | < bearbeiten Quelltext]

Der theoretische Schulunterricht wird an den Berufsschulen im Zuge der doppelten Berufsausbildung (Lehre) angeboten. Seit dem ersten Tag des Jahres 2004 löst der Schulbegriff die traditionelle Bezeichnung berufsbildende Schule ab. In der Umgangssprache wird auch von einer berufsbildenden Schule (für kommerzielle Berufsschule) und einer KV-Schule (für kommerzielle Berufsschule) geredet. In der Schweiz sind die Arbeitsfelder, nach denen die Berufsschulen strukturiert sind, in unterschiedliche Fachgebiete unterteilt.

Für die Teilnahme der Berufsschüler (Lehrlinge) am geplanten Lehrbetrieb sind die Kantonalen Behörden verantwortlich, entweder durch die Leitung von Berufsschulen für das entsprechende Fachgebiet oder durch die Entsendung in die Schulen eines anderen Kanton und die Entschädigung dieser Personen. An 1-2 Tagen pro Kalenderwoche gehen die Schüler in die Berufsschule, wo sie die allgemeine (auch sportliche) und berufliche Bildung durchlaufen.

Nichtsdestotrotz finden die Kurse in den Berufsschulen statt. Überdurchschnittlich begabte junge Menschen haben die Chance, ein berufliches Gymnasium zu absolvieren oder verschiedene freiberufliche Kurse zu absolvieren.

Sie werden an den einzelnen Berufsschulen offeriert. Es kann sich um individuelle, berufliche oder allgemeine Lehrveranstaltungen handeln, z.B. Computerkurse oder Fremdsprachenkurse. An den einzelnen Berufsschulen für schwächere junge Menschen werden so genannten Förderkurse durchgeführt, die den Schülern helfen. Für den kaufmännischen Berufe gibt es drei Qualifikationsprofile, die den Berufsschülern je nach ihren akademischen und privaten Anforderungen und ihrem Interessengebiet zur Verfügung stehen:

Der schulische Grundbildungsgang, der hauptsächlich an 2 Tagen in der Schule stattfindet, besteht aus den Schritten: für IKA: Lehre von Informationen, Komunikation und Verwaltung. Profile M bietet auch mathematische und historische Lektionen an und W & G gliedert sich in Finance and Accounting (FRW) und Economics, Business Administration and Law (VBR).

In den Profilen B und C geht man im dritten Ausbildungsjahr nur einen Tag pro Wochentermin in die Berufsschule, in allen Ausbildungsjahren zwei Tage pro wochent. Auch für Berufsschüler gibt es an den Hochschulen kostenlose Fächer. Ein besonderes Merkmal ist, dass in der Deutschschweiz die gewerblichen Berufsschulen in der Regel von den lokalen Wirtschaftsverbänden betrieben werden.

Der Grossteil der anderen Waldorfschulen wird von den Ständen der Kantone geführt. Nach der Pflichtschule dauert die Ausbildung in der Berufsschule 3 Jahre. Auf dem Gebiet der FaGe gibt es unterschiedliche Ausbildungsmöglichkeiten. Abhängig von der Berufsschule findet der Schulunterricht in Form von Bausteinen (Blockunterricht) oder 1,5 Tagen pro Tag (1 Tag Berufsausbildung, Tag allgemeine Bildung und sportliche Betätigung ½) statt.

In einigen Schulklassen sind die Schülertage auch auf die Ausbildungsjahre abgestimmt: Die Fächer Gymnastik/Sport und allgemeine Bildung werden an den Hochschulen nach einem eigenen Curriculum unterrichtet. Auch während der Ausbildung haben die Schüler die Gelegenheit, den Berufsmaturaabschluss zu machen. In der Regel besteht die Ausbildung zum Bauern aus zwei Teilen: Artikel: Ein Tag pro Wochentraining (Dauer 2 Jahre) mit anschließender Lehrlingsprüfung 1 (LAP 1).

In der Allgemeinbildung werden die Bereiche Allgemeinerziehung, Tourismus, Soziales, Sprache erlernt. Der Schulbereich ist in allen Berufsgruppen ein integraler Teil des Qualifikationsprozesses.

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