Schule nach Ausbildung

Nach der Schulung in der Schule

Geht er nach der Schule wieder zur Schule? Geht er nach der Schule wieder zur Schule? Geht er nach der Schule wieder zur Schule? Also, ich bin 20 Jahre alt, absolviere gerade eine Ausbildung (3. Lehrjahr) und wenn alles reibungslos läuft unter läuft, werde ich in weniger als einem halben Lebenszyklus fertig sein.

Mein Favorit ist es, unter würde wieder zur Schule zu gehen und wenigstens mein berufliches Abitur zu machen.

Kurze Zeit nach dem Jahr anfängt werde ich zu übrigens 21, also hatte ich ein wenig Schiss, die älteste zu sein und in eine Gruppe mit knapp 17 Jährigen oder so zu kommen, aber jetzt habe ich auf Glück eine Schule gefunden, in der du sowieso Arbeitserfahrung hast und 18 Jahre alt sein müssen.

Die nächste-Problematik ist, dass meine Schultage 4 Jahre her sind (ich habe vor der Ausbildung 1 Jahr lang etwas anderes gemacht). Macht es also nach so langer Pausenzeit noch einmal richtig Spaß, zur Schule zu gehen? War einer von euch vielleicht schon in einer ähnlichen Lage und hat Fachabi/Abi nach ein paar Jahren Auszeit wieder?

Du sollst dich nicht ganz anders professionell ausrichten wollen und auch nicht den Sinne des Projekts erforschen wollen, das öffnet sich mir nicht ganz, vor allem nicht, wenn du dafür 4 Jahre großziehen musst. Zum Thema Lebensalter an der Schule: Es gibt tatsächlich immer einige Schüler, die eine "Ehrenrunde" machen.

Drei Themenschulen, während wir dabei sind: Dürfen wir dich nach dem Lernerfolg fragen? Noch nicht. Ihre ersten beiden Sätzen würde Ich schließe, dass Sie im großen und ganzen zufrid mit dem Besatzung sind. Dies ist jedoch nur eine Anmaßung. Deshalb stelle ich die Fragestellung, dass Sie mit dem Job und Ihrem Zielstudium einverstanden sein sollten, könnten Sie mit einer Fortbildung (Fachwirt, Master etc.) dieses Zielvorhaben rascher als mit einer 4 jährigen Schule mitmachen.

Dec 2012 - 16:54:36 Titel: Bezüglich Sie müssen sich keine Gedanken über Ihr Alter machen, denn wenn Sie ins BOS gehen wollen, müssen Sie mindestens eine 3Bezüglich Ausbildung vorweisen können. Nur wenn Sie Ihre Ausbildung in Ihrem aktuellen Berufsstand unter fühlst fortsetzen und dann an der jeweiligen Hochschule ein Studium absolvieren wollen, sind Sie an Ihre Region angebunden.

Für eine Neuorientierung empfiehlt sich jedoch die noch nicht abgeschlossene dritte Jahrgangsstufe, damit Sie Ihre allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung erlangt haben. Nur wenn Sie Ihre Ausbildung in Ihrem aktuellen Berufsstand unter fühlst fortsetzen und dann an der jeweiligen Hochschule ein Studium absolvieren wollen, sind Sie an Ihre Region angebunden.

Abhängig davon, was Sie unter dem Begriff "Fachabitur" verstehen, d.h. fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung oder (allgemeine) Hochschulzugangsberechtigung, können Sie immer etwas anderes lernen (was nicht in die bisherige Ausrichtung passt). An Fachhochschulen konnte man mit der Fachoberschulreife bspw. alles lernen, genau so wie mit der allgemeinen Abiturprüfung. Hinter dir. Sie können Ihre Ausbildung in einem Jahr hauptberuflich beim FHR (Allgemeine Fachhochschulreife), in 2 Jahren bei der allgemeinen/fachbezogenen Hochschulzugangsberechtigung absolvieren.

In den Berufsschulen ist die Mischung in der Praxis meist größer. Möchtest du dich nicht in diesem Berufsstand weiterbilden, Herr? Welche für eine Ausbildung ist es dann? Viele Glück, wenn du wieder zur Schule geht. Zuerst Fachabi und dann eventuell noch 1 Jahr fürs Generalabi macht durchaus Platz, wenn Sie lernen wollen!

Möchtest du dich nicht in diesem Berufsstand weiterbilden, Herr? Welche für eine Ausbildung ist es dann? Viele Glück, wenn du wieder zur Schule geht. Zuerst Fachabi und dann eventuell noch 1 Jahr fürs Generalabi macht durchaus Platz, wenn Sie lernen wollen! Möglich ist auch natürlich, der Weg zur Universität als sogenannter berufsqualifizierter ohne Schul-HZB.

Wenn Sie " in zwei Stufen " vorankommen wollen, kann ich Sie nicht genug mahnen, d.h. zuerst die Fächerhochschulreife und dann eventuell die generelle Universitätsreife, denken Sie von vornherein an die notwendigen Grundkenntnisse der zweiten Sprache! Nicht dass dann am Ende das Aufwachen kommt und man "nur" mit der fächergebundenen Hochschulzugangsberechtigung steht ("Das wußte ich gar nicht").

Dennoch erlernt man doch ohnehin das ganze lebenslange und auch im Berufsleben ist es meist so, dass man sich weiter entwickelt und trainiert ständig. Vor einigen Wochen habe ich mich zum Trainer ausgebildet und bin sehr glücklich über über in diesem Teil. Hier habe ich mich unter https://ausbilderwelt. de/ für ein Training und einen sehr spannenden Kurs für Instruktor registriert und die Beteiligung hat mir viel Spaß gemacht.

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