Schule für Erwachsenenbildung Zürich

Volkshochschule Zürich

Tiefgang der Züricher Vorreiterschule - News Zürich: Regionen EB Zürich ist die größte staatliche Weiterbildungsakademie der Schweiz. Über das exakte Ausmaß der Reduktion der Zurich Adult Education (EB) war damals noch nichts bekannt. Pfarrer Hugo Langg erwähnte nur "viele Orte", die davon in Mitleidenschaft gezogen wurden. Laut Angaben der VPOD der Gewerkschaft sind wahrscheinlich mehr als 50 Lehrer als zu hoch befallen.

Die Direktorin lag falsch. Mittlerweile sind bis zu 65 Menschen von der Demontage bedroht. "Damals konnte niemand wissen, wie viele Menschen davon befallen waren", sagt er. Bei seinem Eintritt in die Schule im Jahr 2003 wurde er nach dem schlimmsten Fall gefragt: Entlassene Mitarbeiter, antwortete er damals.

Der Pfarrer geht nächsten Sommers in den Ruhestand. Linggs Korrekturen: So bekommen z. B. Lehrer unter 35 Jahren überhaupt keine Trennungsgeld. "Das Recht läßt wenig Spielraum", sagt er. Die lange Erfolgsstory der Schule geht mit der massenhaften Entlassung zu Ende. Das EB führt auf seiner Internetseite geschichtliche Stationen auf: Pionierleistungen in den 80er Jahren in den Bereichen Informatik und Frauenbildung, Preise für innovative Lernmethoden in den 90er Jahren sowie neue Sprachenzentren, die kontinuierlich hinzugefügt wurden.

Es besteht kein Zweifel: Die EB als grösstes und ältestes öffentliches Weiterbildungsinstitut hat die Erwachsenenbildung in der Schweiz deutlich vorangebracht. Staatliche Einrichtungen wie EB stehen in einem Dilemma. Die Auswirkungen des privaten Wettbewerbs würden sie immer deutlicher spürbar werden, sagt Rector Lingg. "Die Lehrer werden nach den Richtlinien der Kantone entlohnt - meist besser als an privaten Hochschulen.

Von da an mussten öffentliche Weiterbildungseinrichtungen kostenpflichtige Tarife erheben. Dies spiegelte sich vor allem in den deutschen Kursen wider, die nun am meisten von dem Abbau von Arbeitsplätzen beeinflusst sind. Das ist die Zahl der Anmeldungen, sagte Lingg im vergangenen Jahr. Die Zürcher Lokalredaktion informiert Sie über Neuigkeiten aus der Region und dem Samt.

Für die Sparenden sind dies magere Zeiten: Das Sparkonto zahlt überhaupt keine Zinsen mehr. Größtes Wildtier der Welt: Ein Gast des Royal National Park, im Süden von Sydney, Australien, beobachtet einen abgestorbenen Whale, der am Strand von Watamolla gespült wird.

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