Schuhfertiger Beruf

Schusterberuf

Die Schuhhersteller arbeiten in der industriellen Schuhherstellung und produzieren Schuhe in Serie. Ende des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Maschinen für die Schuhproduktion entwickelt und es entstand ein neuer Beruf: der Schuhmacher. Aus diesem Grund wird dein Job als Schuhmacher nie langweilig. Sie bedienen die Maschinen, die feste Schuhe aus verschiedenen Materialien herstellen.

Schuhmacher - Lohn und Einkommen

Anders als in der Vergangenheit gibt es in der dt. Schuhbranche keinen wirksamen Tarifvertrag. Seitdem hat die für die Schuhbranche verantwortliche Industriegewerkschaft nur noch mit Einzelunternehmen Rahmenverträge abgeschlossen. Orientierungshilfe geben Kollektivverträge für die Textilindustrie, denen die Schuhbranche auch als übergeordneter Bereich hinzugefügt werden kann. Bei LLOYD gelten für die Beschäftigten die tariflichen Regelungen der Schuhbranche in Deutschland.

Wieviel kann ich später als Schuhmacher einnehmen? Was ein Schuhmacher später erwirtschaftet, hängt von vielen Faktoren ab - Weiterbildung, berufliche Erfahrung sowie die Grösse und der Sitz des betreffenden Betriebes sind entscheidend. Nordrhein-Westfalen hat mit rund 2400 EUR das höchste Bruttogehalt in Deutschland, während in Mecklenburg-Vorpommern die Schuhhersteller im Durchschnitt 1600 EUR Bruttolohn einnehmen.

Informationen und Stellenangebote

Gemäß einer Untersuchung verfügen Damen im Durchschnitt über 20 Paare Schuh. Sneakers, High Heels, Turnschuhe, Stiefel oder Sandelholze - für jede Situation gibt es das richtige Material. Von wem ist die Zusammenstellung der einzelnen Schuharten bekannt und sie werden in großen Stückzahlen hergestellt? Den Schuhmacher. Infos: Auch wenn Sie als Schuhmacher hauptsächlich in der Serienproduktion tätig sind und daher hauptsächlich an der Maschine arbeiten, üben Sie in Ihrem Beruf auch regelmässig einige Handwerkskünste aus, wie zum Beispiel das eines Schuhmachers.

Weil es an Ihrem späten Arbeitplatz - ob in der Fertigung oder in der Werkstätte - passieren kann, dass Sie Ihren Schnürsenkel reparieren müssen, ist die manuelle Arbeit ebenso Teil Ihres Tätigkeitsfeldes wie das Handling von Geräten. Wofür ist ein Schuhmacher zuständig? Um den Schaft - den Teil des Schuhs über dem Knöchel - herzustellen, müssen zunächst einmal für die Verarbeitung von Glattleder, Textilgeweben und Kunststoffen die entsprechenden Teile angelegt, auf Maß geschnitten und gelocht werden.

So zeichnet der Schuhmacher beispielsweise die Halte- und Dekorationsnähte und malt die Ränder zum Schlagen. Die Zier- und Halternähte werden entweder abgesteppt oder verklebt, um den fertiggestellten Schaft zu bilden. Zu diesem Zeitpunkt ergänzt der Schuhmacher auch dekorative und funktionelle Accessoires wie Reissverschlüsse, Schließen und Nietzug. Nach der Fertigstellung der Einzelkomponenten montiert der Schuhhersteller diese nach den Produktionsvorgaben.

Er steckt, kneift oder vernäht die Fußsohle an den Schuhleisten - wenn nötig mit einem Fersenauftritt. Mach deine Sachen fertig: Der Schuhmacher putzt das Fußbekleidung und beseitigt den Klebstoff. Er kann es auch färben, bevor er dekorative und funktionelle Accessoires wie Spitzen und Trimmings hinzufügt.

Im Anschluss an die abschließende Inspektion packt er die Stiefel richtig ein. Weil der überwiegende Teil der Schuhproduktion mechanisch erfolgt, ist auch das Handling der Geräte Teil des Tagesablaufs. Der Schuster betreibt nicht nur die Maschine, sondern ist auch für die Installation und Instandhaltung verantwortlich und ist daher mit ihren Mechaniken sehr vertraut. Worin besteht der Unterscheid zwischen einem Schuster und einem Schuster?

Der Schuster ist vor allem als Handwerker tätig, während der Schuster für die Produktion von Industrieschuhen verantwortlich ist. Der Schuster dagegen produziert vor allem maßgefertigte Schuhe, die jeweils auf den Kundenfuß abgestimmt sind. Weshalb Schuhproduzent werden? Egal ob reguläre Arbeitszeit, Schichtbetrieb oder Stückarbeit - Ihr Lohn als Schuster ist in jedem Falle garantiert.

Wie kann ich als Schuhmacher tätig werden? Schuhhersteller sind am meisten in der Industrieschuh- oder Lagerproduktion zu finden. Außerdem sind sie auch in den Schuheinteilungen großer Warenhäuser mit Reparaturservice oder in Werkstätten sehr begehrt. Welche Arbeitszeit haben Sie als Schuhhersteller? Als Schuhhersteller sind die Betriebszeiten standortabhängig.

Auch wenn die Werkstatt und der Reparaturdienst großer Warenhäuser an Wochentagen tätig sind und nach den Geschäftszeiten mit regelmäßigen Geschäftszeiten gerechnet werden kann, ist die Situation in den Fertigungshallen etwas anders. Dort wird, wie in der Wirtschaft gebräuchlich, oft im Schichtbetrieb gearbeitet. Weil die eingesetzten Kleb-, Farb- und Lösemittel zu unangenehmen Dämpfen und Gerüchen führen, die die Hautstellen und die Atmungsorgane irritieren, wird bei einigen Schuhherstellern auch nach dem Akkordprinzip gearbeitet.

Was für Berufsbekleidung trägt der Schuhhersteller? Ob in der Werkstatt oder in der Produktion, die Schuhhersteller sind mit entsprechender Schutzbekleidung und Ausrüstung ausgestattet - dazu gehören kräftige Bekleidung, einige Handschuhe und kräftiges Fußbekleidung. Welche Art von Mann muss ich sein, um Schuhmacher zu werden? Organisatorisches Talent: Selbst bei komplizierten Models und Mustern behalten Sie den Blick, welches Teil wo hingehört und haben immer den ganzen Schuhmix im Blick.

Zu diesem Zweck gehen die Praktikanten ein- bis zwei Mal pro Jahr an festen Tagen (oder mehreren aufeinanderfolgenden Blockwochen ) in die BFS. Weil es nicht in jeder Gemeinde Berufsfachschulen für das Schuhmarkt gibt, erfolgt der Berufschulunterricht zum Teil in transnationalen Fächern. In der Funktion als angehender Schuhmacher montieren die Teilnehmer die Einzelteile eines Schuhes zu einem Ganzen.

Als Ausgleich dazu erlernen sie das traditionelle Schusterhandwerk - wie z. B. das Zuschneiden, Lochen oder Kneifen. Außerdem erlernen die Teilnehmer den richtigen Einsatz der jeweiligen Technologie. Welche Erfahrungen macht ein Schuhmacher in der beruflichen Bildung? Hier erfahren die zukünftigen Schuhmacher mehr über die unterschiedlichen Werkstoffe wie z. B. Kunstleder und Textil, deren Texturen und andere Eigenschaften.

Abhängig davon, welches Ausgangsmaterial zum Einsatz kommt, müssen die einzelnen Teile eines Schuhes unterschiedlich geschnitten werden. So hat z.B. Naturleder eine hohe Eigenelastizität und paßt sich daher in der Regelfall dem Fuss an - dies muß beim Zuschnitt berücksichtigt werden, damit die Schuhnummer am Ende wirklich paßt. Die Berufsfachschule vermittelt schrittweise den Herstellungsprozess für die Vorbereitung von Lagerteile: von der Prozessanalyse über die Ordnung des Arbeitsprozesses bis hin zur Reflexion über die Wechselwirkungen der Werkstoffe und Arbeitsgänge.

Verbinden und Bearbeiten von Wellen: Es gibt unterschiedliche Nähte und Fügemaschinen (z.B. Steppstichmaschine oder Kettenstichmaschine) - jeder Maschentyp erfordert einen anderen Maschentyp. Nach Abschluss werden alle Reissverschlüsse oder dekorativen Accessoires beigefügt. Im Berufskolleg erwerben die Jugendlichen die Fähigkeit, Kleber je nach Beschaffenheit und Einsatzzweck für unterschiedliche Klebeprozesse einzusetzen.

Es gibt auch eine Vielzahl von Werkstoffen für Schuhböden mit bestimmten Eigenschaftsprofilen - zum Beispiel Fußbodenleder, Moosgummi oder Thermoplastkautschuk, mit denen sich die Berufsschüler zu befassen haben. Finish und Kontrolle der Schuhe: Hierbei erfahren die Trainees, welche rechtlichen und betrieblichen Anforderungen es gibt und was sie bei welchen Schuhfehlern zu tun haben und wie sie diese beseitigen können.

Andernfalls veredeln sie die Stiefel nach den Richtlinien für Brand-, Gesundheits- und Umweltschutzvorschriften sowie für den Arbeitsschutz. Welche Erfahrungen macht ein Schuhmacher in der Arbeit? Wenn Sie in einer Werkstatt arbeiten, kommen Sie in direktem Zusammenhang mit dem Auftraggeber, dessen Schuhen Sie reparieren und am Ende noch einmal überprüfen und beenden. Danach absolvieren die Teilnehmer die Vorprüfung.

Der Auszubildende beurteilt, welche Materialien und Hilfsmittel er für welches Verfahren verwenden muss und wie er die Materialien schneidet und stanzt. Auf der Grundlage der Erkenntnisse aus der Berufsfachschule bereiten sie dann die Schächte vor und montieren sie schließlich. Anschließend erlernen die Teilnehmer, wie man mit Schuhen umgeht und sie verkaufsbereit macht.

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