Schlosser

Schlüsseldienste

Schlüsseldienst m (Genitivschlosser, Mehrfachschlosser, Damenschlosser). Die Schlosser-Übersetzung aus dem Deutschen ins Englische, einschließlich Synonyme, Definitionen und zugehörige Wörter. mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Der österreichische art historian. Julius Alwin Franz Georg Andreas Ritter von Schlosser (* 16 Jahre alt. of Vienna, Wien, 19 32;

19 Jahre alt. of Vienna, Vienna, 19 32; 19 December 1938 ibid.) was an Austrian art historian. Schloßer hat auch unter den Künstlernamen O. Hammer und Magnino geschrieben. Sein Elternhaus war Wilhelm Valentin von Schlosser (* 25. May 1820; 19. Oktober 1870; 19. Oktober 1870) und Sophie Maria Eiberger (* 18. August 1830; 19. Oktober 1916; 19. Oktober 1916).

1889 schrieb er seine Dissertation in Wien zum Themenbereich "Das Ordo Hofensis und die Klosterkomplex des Frühmittelalters im Westen". Der Schlosser war ein bedeutender Repräsentant der Kunstgeschichtlichen Hochschule Wien. Im Jahr 1903 wurde er vom Österr. Archäologischen Instituts zum entsprechenden Vorstandsmitglied gewählt,[1] 1909 wurde er zum entsprechenden Vorstandsmitglied und 1914 zum ordentlichen Vorstandsmitglied der ÖAW.

1929 wurde er von der Bayerischen Akademie ernennt. 1924 schrieb er eine Kunstliteraturgeschichte [2] Hier vollbrachte er herausragende Arbeiten, aber auch auf dem Feld von Spezialthemen wie dem Wax-Porträt oder den Kuriositätenkammern, d.h. dem Frühneuzeitmuseum.

Im Jahr 1911: Die Staatskasse des höchstgelegenen kaiserlichen Hauses in Wien. Das Jahr 1923. die Kunstgeschichtliche Hochschule Wien. Im: Tagungsberichte der Bayrischen Akademie für Wissen. Hans H. Aurenhammer: Schlosser, Julius Ritter von. Herr Haja: Schlosser Julius Alwin aus. Jahrgang 10, Verlagshaus der Österr ischen Academy of Sciences, Vienna 1994, ISBN 3-7001-2186-5, p. 218 f.

Historie der "Wiener Kunstgeschichtlichen Schule" Alexander von Schlosser unter arthistoricum.net - Historischer Wissenschaftskontext und digitale Arbeiten im thematischen Portal "Kunstgeschichte" Ergänzung zum Verordnungsblatt für den Servicebereich des KM. Geboren 1903, Wien 1903, Teil XIII, S. 167. 2011 Alexander von Schlosser: Die Künste. Kunstverleger Anton Schroll & Co., Wien 1924.

mw-headline" id="Leben_und_Wirken">Leben und Wirken[Edit | < Quelltext bearbeiten]

Der deutsche Geschichtsschreiber Friedrich Christoph Schlosser (* Jever 27. Oktober 1776; 19. Oktober 1861 in Heidelberg, Grossherzogtum Baden) war ein deutschsprachiger Zeugen. Der 1776 unter Jever geborene Schlosser hat von 1794 bis 1797 in Göttingen theologische Fächer studiert. Er war nach seinem Studienabschluss zunächst Tutor und ab 1808 stellvertretender Rektor in Jever.

Schlosser Jever ging bereits im Hochsommer 1809, ging nach Frankfurt am Main und verfasst seine ersten historischen Darbietungen. Von 1810 bis 1819 war Schlosser Ordinarius am Stätischen Kolleg, von 1812 bis 1814 auch am Kurzzeit-Lycée Carolinum, einer Stiftung des Großherzoges Karl Theodor von Dalberg in Frankfurt. Schlosser wurde nach der Restaurierung der Freistadt Frankfurt 1814 Stadtbibliothekar. 1819 ging er als Geschichtsprofessor an die Heidelberger Uni, wo er eine überaus effektive Aktivität im Sinn des Liberalisierung entfaltete und mehrere Historienwerke schuf.

Schlossers Ziel war es nicht, durch eine wunderschöne Gestaltung zu überzeugen, sondern in deutlichem Kontrast zur Kritikgeschichtsschreibung, auch zur Kunstgeschichtsschreibung zu stehen. Schlosser hatte einen starken Einfluss auf die politische Sichtweise des Bürgertums (Meyers Großes Conversationslexikon, 1905). Friedrich Christoph Schlosser wurde 1852 die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Heidelberg zuerkannt. Zu seinen Ehren wurde 1876 auf dem Schloßplatz in Jever ein Monument erbaut.

1809 Heidelberg. Historie der ikonoklastischen Imperatoren des OSR. Frankfurt/Main 1812. Weltweite Historie in kohärenter Narrativität. Frankfurt/Main 1815-1824. Die Historie des achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert bis zum Fall des Kaiserreiches Frankreichs. Heidelberger 1823; vierte Auflage: 8 Jahrgänge. Heidelberger 1853-1860. Allgemeiner historischer Überblick über die Historie der alten Erde und ihrer Kulturen. 9-teilig.

Frankfurt/Main 1826-1834. Zur Bewertung von Napoleon und seinen neusten Kaulquappen und Lobpreisen. Frankfurt/Main 1832-1835. Deutschland. Frankfurt/Main 1844-1857; später fortgeführt von Oskar Jäger und Franz Wolff, letzte 20 Jahrgänge. St gt. 1901-1904. Dagmar Drüll: Heidelberg Gehrtenlexikon 1803-1932. Springer, Berlin, Heidelberg, Tokyo 2012, ISBN 978-3-642-70761-2. [Bernhard] Erdmannsdörfer: Gedenkrede zur 100-Jahresfeier von Schlossers.

Heidelberger 1876 Georg Gottfried Gervinus: Friedrich Christoph Schlosser, ein Nekrologe. Leipziger 1860. Georg Gölter: Die historische Ansicht von Friedrich Christoph Schlosser, phil. Heidelberg 1966 Michael Gottlob: Historiographie zwischen Emporkömmling und Altertum. Johann von Müller und Friedrich Christoph Schlosser. Lang, Frankfurt am Main 1989 ISBN 3-631-40739-4 Michael Gottlob: Schlosser, Friedrich Christoph.

A. C. Sellier-Bauer: Friedrich Christoph Schlosser. V&R unipress, Göttingen 2004, ISBN 3-89971-175-0. Franz-Xaver von Wegele: Schlosser, Friedrich Christoph. LORENZ: Die Prinzipien der Geschichtsschreibung von Friedrich Christoph Schlosser. Übersetzung, Einführung und Redaktion von M. Martirano, Neapel, 1993. Martirano: Kulturgeschichte und moralisches Urteil in der Geschichtsschreibung von Friedrich Christoph Schlosser.

Darin: Archivio di storia della cultura, Vol. VII (1994), S. 35-114 Maurizio Martirano: Religionen, Naturgeschichte und Moralverurteilung in Friedrich Christoph Schlosser's Historischer Wahrnehmung. Im: History and Present, Volume 16,4 (1997), S. 211-229. Known Persons of Jever, retrieved on nine October 2017. 11 Uhr, pp. 211-229. 11.

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