Sand und Kies

Sand- und Kiesindustrie

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mw-headline" id="Geoscientific_Definitions">Geoscientific_Definitions[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

In diesem Beitrag wird der Terminus Kies im fachlichen und ökologischen Sinne erklärt. Für andere Bedeutung s. Kies (Begriffsklärung). Schotter (aus dem Mittelhochdeutschen kis = grober Steinsand) ist eine Bezeichnung für die Körnung und weit verbreitetes Lotsediment oder Lotsteingelände. aus Baden-Württemberg ist ein Beispiel für kiesige Sedimente. Bei den " Körnern " handelt es sich um die grösseren Korngrössen, die in Bezug auf ihre Korngrösse im Fein- und Mittelkiesbereich angesiedelt sind.

Der Begriff Kies steht im erdgeschichtlichen Sinn für eine Körnung auf der einen Seite und ein loses Sediment auf der anderen Seite. Nach DIN 4022 setzt sich der Korngrößenkies aus gerundeten Gesteins- oder Mineralkörnern zusammen, die einen Korndurchmesser zwischen 2 und 63 Millimetern haben und damit gröber als Grobsande sind. Als Kies oder Splitt wird ein loses Sediment bezeichnet, wenn es aus mehr als 50 Prozent Bestandteilen der Kieskorngröße oder höher zusammengesetzt ist.

Gravel ist ein typischer Niederschlag von fließenden Gewässern mit einem steilen Anstieg. Die typische Mischung aus randabgerundeten Gesteinsbrocken und feinkörnigem Gut, das sich auf einer Gletscherstirnseite in Gestalt einer Terminalmoräne, die zusammenfassend als Geschiebe bezeichnet wird, ablagert, beinhaltet auch Kieselsteine. Kies und Splitt können sich im Verlauf von geologischen Perioden erstarren, wenn im Grundwasser aufgelöste Mineralien die Lücken im Gestein füllen (Zementation).

Kies und auf diese Weise verfestigtes Schotterwerk werden als Mischkristall oder Conglomerat oder Conglomerat oder Conglomerat oder Conglomerat genannt. Für überwiegend unrunde oder scharfkantige Bauteile, sogenannte Fragmente, wird anstelle von Konglomeraten der Ausdruck Brekzie benutzt. Durch den großen mittleren Kornquerschnitt hat Kies ein großes Porennutzvolumen und ist daher ein ausgezeichneter Aquifer. Kies ist im Tiefbau oder in der Geotechnik ein loser Gesteinsboden, der nach den Normen der Deutschen Gesellschaft für Bautechnik (DIN 18196 und ISO 14668-1) nur durch die Körnung bestimmt wird.

Schotter im technisch sinnvollen Sinn kann unterschiedliche Korngrößen aufweisen (z.B. ist Schotter ein wichtiger Grundstoff für die Bauindustrie). Durch sein hohes Porenvolumen und die damit verbundene hohe Gesamtwasserdurchlässigkeit ist Reinkies auch als Filterschicht zur Entwässerung in feuchten Untergründen geeignet. Weil Reinkies keine Nährstoffe in der Pflanze enthalten ist und schnell versickert, ist er nur wenig von der Bewuchsvegetation (z.B. vernachlässigtes Grasland) bedeckt.

Der Baustoff Kies, neben Sand der bedeutendste Energierohstoff, wird in Tagebauen oder Schottergruben gefördert. In der Bauindustrie und im Winterservice werden eckige Mineralien wie Späne teilweise mit Hilfe von Backenbrechern aus Kies gewonnen. Vincentz, Hannover 2004, ISBN 3-87870-778-9 Jäckli, Heinrich (1983) Kies - auch in der Schweiz bald ein knappes Gut.

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