Rostock Arbeitsamt

Arbeitsamt Rostock

Rostock: Arbeitsamt Eine Jobbörse in Rostock aufsuchen? Nachfolgend findest du eine Auflistung unserer Recherchen. Hinweis: Wir haben die offiziellen Kontaktinformationen nach besten Wissen und Gewissen erstellt und sind bestrebt, sie immer auf dem neuesten Stand zu halten. Dies gilt auch für alle anderen Unternehmen. Wir können jedoch nicht garantieren, dass die Angaben auf dem neuesten Stand sind.

Für eine Information über eventuell vorhandene Fehl- oder Falschangaben wären wir Ihnen gerne unterbreiten.

Verwenden Sie dazu einfach das Formular am Ende der Seit.

Veränderungsprozesse in Ostdeutschland: Norm-, Anomie- und ..... - Das sind Martin Heins

Sie war eine "einseitige Aneignung" (Bauer 1991, S. 441) der bundesdeutschen Sozialordnung, da nahezu die ganze Rechtsordnung sowie die Verwaltungs- und Parteistruktur der BRD angenommen wurden. Begriffe wie "Inkorporation" (Lepsius 1991, S. 72; Mayer 1991, S. 88) oder "Verwestlichung" (Hartmann 1991, S. 101) werden verwendet, um den West-Ost-Transfer des bundesdeutschen Sozialsystems auszudrücken.

Die Entwicklung in der damaligen DDR lässt sich nur bedingt mit dem Begriff "Revolution" einordnen. Aus einer " stillschweigenden " Machtbefugnis des SED-Regimes " (Prosch/ Abraham 1991, S. 292) wurde eine " freiwillige staatliche Aufgabe ", die einem " beabsichtigten gesellschaftlichen Umbruch " entspricht (Schäfers 1991a, S. 273 f.). Daher gibt es in der Forschung Meinungsverschiedenheiten darüber, ob die Ereignisse in der früheren DDR als "Revolution" bezeichnet werden können (vgl. Opp 1991, S. 302; Prosch/Abraham 1991, S. 291 f.).

Frauenfortbildung in den neuen Bundesländern: Ergebnis eines ..... - Dr. Ingrid Ambos, Christiane Schiersmann.

In dieser Veröffentlichung präsentieren wir die Forschungsergebnisse des vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung in den neuen Ländern (BMBF) finanzierten Forschungsprojektes "Frauenfortbildung - eine Auseinandersetzung mit neu entstehenden Frauenstrukturen unter spezieller Beachtung der Weiterentwicklung des Netzwerkes zur beruflichen Fortbildung von Frauen". Referenzpunkt der Studie, die von Prof. Dr. Christiane Schiersmann und seinen Wissenschaftskollegen Ingrid Ambos und Dr. Bettina Sobkowiak am Department für Erziehung und Naturwissenschaften der Unversität Heidelberg im zeitlichen Verlauf des Frühjahrs 1992 bis Ende 1994 durchführt wurde, war das vom BMBF finanzierte Verbundprojekt "Ausbildungsmultiplikatoren in den neuen Bundesländern" des Fraunhofer Vereins Weibliches TechnikZentrum - Deutsches Frauentechnologiezentrum e. V. (FFZ - DWR).

Unser Dank geht an Dr. Bettina Sobkowiak, die als Angestellte aus den neuen Bundesländern immer wieder die Erfahrung und Einstellung von Mädchen aus der DDR in unseren Forschungskontext einbringt. Der Dank geht auch an die Direktoren, Dozenten, Berater, Kursteilnehmer und Ratsuchende der Frauentechnologiezentren und anderer am Vorhaben beteiligter Institute sowie an die Fachleute aus verschiedenen involvierten Instituten, die unsere Anfragen im Zuge der geschriebenen und mundlichen Befragung beantwortet haben.

Die Assistenten Yvonne Aust, Kirsten Fuchs, Martina Keilbach, Ursula Krempel-König, Eva Pfizenmaier, Petra Teuschel und Sabine Trost und Gabi Huber haben uns bei der Durchführung der Forschungsarbeiten aktiv bei der administrativen und papiermäßigen Bearbeitung begleitet. Heidelberg, Stand 4. Mai 1996 Ingrid Ambos, Christiane Schiersmann 5 Inhaltsverzeichnis Einleitende Bemerkung .....

Mehr zum Thema