Revierjäger

Jäger

Der Revierjäger ist in Deutschland ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz. Jäger arbeiten in Jagd- und Forstbetrieben sowie in Verbänden und in der Jagdausbildung. Das Jagdgebiet ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Warum ist ein Revierjäger hier? Spot Jäger Bild vergrößern: Lara Nachtigall, Fotolia.

mw-headline" id="Trainingsdauer_und_struktur">Trainingsdauer und_struktur[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In Deutschland ist der Revierjäger ein gemäß BBiG anerkannter[1]Ausbildungsberuf. Der Ausbildungszeitraum für den Revierjäger beläuft sich in der Regelfall auf drei Jahre. Territorialjäger sorgen für ein nachhaltiges Management der Wildpopulationen. Neben diesen Aktivitäten müssen die Jäger auch in der Position sein, Pressearbeit zu leisten und für das Management der Jagdgebiete geführte Touren und Events durchzuziehen.

Mit einer direkten Fortbildung ist die Fortbildung zum Bezirksjägermeister möglich. Aufruf vom 16. Juni 2015: Vorstellung des BiBB zu den neuen ländlichen Lehrberufen (PDF-Datei; 259 kB). Zurückgeholt am 11. Oktober 2010. 2011. Die Ausbildung zum Jagdgebiet auf juristische Weise (PDF-Datei; 67 kB). Zurückgeholt am 11. Oktober 2010. Die Website unter ? Beschreibung des Projekts BiBB auf dem Jagdgebiet.

Zurückgeholt am 11. Dezember 2010.

Territorialjäger - StMELF

Das Arbeitsgebiet einer jagenden Jägerin oder eines jagenden Jägers reicht von der Leitung eines Jagdunternehmens über die Bewahrung und Anpassung des Wildbestandes an die Landschaft und die kulturellen Bedingungen des Landes bis hin zur Betreuung und Sicherstellung des Lebensunterhalts von Wild und dem Bewahrung der einheimischen Flora und Fauna. Die Auszubildenden erwerben Kenntnisse und Fähigkeiten für die Leitung eines Jagdunternehmens.

Das Training erfolgt im Ausbilderbetrieb. Die Berufsschulstunden werden in der Berufsfachschule am Standort Graunstein in Form von Blöcken durchgeführt. Sie schliessen mit dem Betrieb einen Lehrvertrag für die beiden Jahre ab. Im Anschluss an die Trainingszeit erfolgt eine Vorprüfung zur Leistungskontrolle. Der Abschluss der beruflichen Bildung ist die Prüfung zum Bezirksjäger.

Dabei werden die erlernten Fähigkeiten durch den Prüfungskreis praxisnah getestet. Das Examen findet an der Berufsfachschule für Wirtschaft und Gesellschaft statt. Im Anschluss an die Ausbildung und eine zweijährige Tätigkeit als Jäger kann die Meisterschülerprüfung absolviert werden.

Jagdgebiet - Training

Häufig werden Gebietsjäger auf die Jagd nach wilden Tieren wie z. B. Hirschen und Kaninchen beschränkt. Es steht im Dienste des Artenschutzes, des Naturschutzes sowie des Jagd- und Wildschutzes. In der Folge müssen Bezirksjäger z.B. Weideflächen für das Wildbret schaffen, Futterplätze bereitstellen oder hohe Sitzplätze und andere Jagdanlagen unterhalten. Weitere Schwerpunkte sind die Pressearbeit, Spiel- und Naturerziehung sowie die Organisation von individuellen und sozialen Jagden.

Gejagtes Wildbret wird unter Beachtung hygienischer Erfordernisse bewertet, geliefert und vertrieben. Die Wildtiere und die Jagdhunde sind sorgsam und vorschriftsgemäß zu behandeln. Eine gute Voraussetzung für die Berufsausbildung zum Jagdrevier sind fundierte Grundkenntnisse in den Fächern Bio und Arbeit/Technik.

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