Rentenbeginn

Pensionsbeginn Datum

Beginn der Pensionierung der gesetzlichen Rentenversicherung 99 des Sechsten Buches des SGB VI reguliert den Eintritt in die Altersruhegeld. Abs. 1 dieser Bestimmung geht davon aus, dass die Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Altersversorgung gegeben sind und dass der Rentenantrag frühzeitig eingereicht wird, um den Zeitpunkt des Beginns der Altersversorgung zu bestimmen. Welche Voraussetzungen für eine Altersversorgung gelten, hängt von mehreren Aspekten ab.

Für die individuellen Altersversorgungen - z.B. die normale Alterspension, die Alterspension für Damen, die Alterspension für Langzeitversicherte usw. - gelten andere Zulassungsbedingungen. Im Folgenden wird erklärt, wann eine Altersruhegeld begonnen hat, wenn die Voraussetzungen für den Anspruch vorliegen. Bei rechtzeitiger Einreichung des Rentenantrags wird die Pension bei Vorliegen der Anspruchsbedingungen gezahlt.

Eine solche Pension wird fristgerecht in Anspruch genommen, wenn die Pension bis zum Ende des dritten Kalendarmonats nach dem Ende des Monates, in dem die Zulassungsvoraussetzungen vorliegen, beansprucht wird (vgl. 99 Abs. 1 S. 1 S. 1 S. 1 SGB VI). Beispiel: Eine versicherte Person entspricht am 04.05.2010 den Zulassungsvoraussetzungen. Der Rentenantrag wird am 19.05.2010 eingereicht.

Folge: In diesem Falle startet die Pension am 01.06.2010. Ein Antrag wäre bis zum 31.08.2010 möglich gewesen, um als "rechtzeitiger Antrag" bewertet zu werden. Ausgenommen hiervon ist, wenn eine versicherte Person das für eine Alterssicherung relevante Altersjahr am Monatsende absolviert. Die Altersruhegeldansprüche beginnen in diesem Falle bei rechtzeitiger Beantragung bereits mit dem ersten des folgenden Mendes.

Damit wird er am 31.08.2010 das Alter von sechzig Jahren erreichen. Folge: In diesem Falle startet die Pension bereits am 01.09.2010, sofern die Voraussetzungen für eine Altersruhegeldzahlung ab einem Alter von 50 Jahren gegeben sind und die Pension bis zum 30.11.2010 beantrag. Erfolgt der Anspruch auf die Altersruhegeld nicht bis zum Ende des dritten auf das Ende des Monates folgenden Kalenderschaftsmonats, in dem die Voraussetzungen für den Anspruch erfuellt sind, so wird dies als verspäteter Antrag angesehen.

In diesen FÃ?llen fÃ?ngt die Pension frÃ?hestens mit dem ersten des Anwendungsmonats an. Beispiel: Die Voraussetzungen für die reguläre Altersversorgung werden am 19. März 2010 erfüllbar sein. Die Einreichung des Antrags erfolgt jedoch erst am 15.08.2010. Folge: Die Altersruhegeldzahlung erfolgt nicht zum 01.04. 2010 (Auszahlung bei fristgerechter Beantragung) - obwohl die Voraussetzungen dafür bereits ab dem 19.03.2010 gegeben sind - sondern erst ab dem 01.08.2010.

Im Falle einer (erneuten) Gewährung einer Pension ist 99 Abs. 1 SGB VI für den Beginn der Pension maßgeblich. Eine Wiedereinsetzung liegt vor, wenn ein Rentenanspruch nach der Begründetheit erlischt. Das ist bei der Altersrente der Falle, wenn die Verdienstgrenze für die Altersrente von einem Dritten übertroffen wird (vgl. 34 Abs. 2 S. 1 S. 1 SGB VI).

Im Zeitraum von Anfang bis Ende 2010 übersteigt er die Zusatzeinkommensgrenze für die Pension von einem Dritteln aufgrund von Arbeit. Damit erlischt der Leistungsanspruch auf eine Altersruhegeld. Stellt die Person gemäß 99 Abs. 1 S. 1 S. 1 S. 1 SGB VI einen rechtzeitigen Wiederantrag auf die Altersruhegeld, wird die Pension ab Jänner 2010 wieder gezahlt.

Prinzipiell startet eine erhöhte Pension mit dem Monat, in dem die Voraussetzungen für den Anspruch vorliegen. Dies muss jedoch frühzeitig - d.h. innerhalb von drei Wochen nach Forderungsbeginn - beantragt werden. Bei verspäteter Antragstellung wird die erhöhte Pension ab Anfang des Monatsergebnisses gezahlt. Ein höherer Jahresbeitrag ist derjenige, bei dem der Jahresbeitrag in einem größeren Teilbeitrag oder in Form eines vollen Jahres im Verhältnis zu dem bisher erhaltenen Jahresbeitrag gezahlt werden kann.

Das ist der Falle, wenn die Mehrverdienste gekürzt werden und damit die entsprechende Mehrverdienstgrenze nicht mehr unterschritten wird. Wird der Rentenanspruch gekürzt, so ist der gekürzte Auszahlungsbetrag zu Beginn in dem Kalendermonat zu zahlen, in dem die Änderungen in Kraft treten. Dies ist bei Vorruhestandsrenten der so genannte vorzeitige Ruhestand, wenn aufgrund der Überschreitung der Einkommenszusatzgrenze nur eine niedrigere Altersteilrente zu zahlen ist.

Er ist ab dem 01.02.2010 angestellt und übersteigt die bis zum 30.04.2010 geltende Einkommenszusatzgrenze für die volle Pension (400,00 Euro), nicht aber die persönliche Einkommenszusatzgrenze für die Altersruhegeld von zwei Drittel der vollen Pension. Folge: Im Aprils 2010 wird die Pension als Teilrentenzahlung in der Größenordnung von zwei Drittel ausgezahlt (im Feber und Mrz 2010 wird die Pension aufgrund der Tatsache, dass die Zusatzeinkommensgrenze doppelt überschritten werden kann, noch als Vollrentenauszahlung erfolgen).

Die registrierten Vorsorgeberaterinnen und Vorsorgeber leiten für Ihre Kunden ein Vorsorgesuchsverfahren. Wenn Sie Ihre Pension in Anspruch nehmen wollen, wenden Sie sich bitte an die Vorsorgeberater Helmut Göpfert oder Marcus Kleinlein. Der Pensionsbeschluss des Pensionsversicherungsträgers sollte von einem Pensionsberater nachgesehen werden. Pensionsverlust durch fehlerhafte Pensionsentscheidungen.

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