Reha Ausbildungsberufe

Reha-Ausbildungen

Sind Sie an einer geförderten Ausbildung interessiert? Rehabilitationstraining Es geht darum, behinderte Menschen mit besonderen Bedürfnissen auszubilden. Rehabilitationstraining gibt behinderten Jugendlichen die nötige Hilfe bei der beruflichen Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Eine Rehabilitationsausbildung ermöglicht es, junge Menschen mit Behinderung zu unterstützen. Das Training findet in den inab Werkstätten und Schulungsräumen oder in Kooperationsfirmen statt.

Die Rehabilitationsausbildung zielt darauf ab, behinderte Menschen mit Unterstützungsbedarf in Kooperationsunternehmen auszubilden. Diese werden bedarfsorientiert geführt und bei der Schaffung eines Berufsabschlusses in einem ausgewiesenen Lehrberuf begleitet.

Behinderte Menschen können mit diesem Studium einen ausbildungsfähigen Arbeitsplatz auf Dauer ausfüllen. Das Rehabilitationstraining wird in Kooperation mit einem Übungsfirma durchgeführt. infab fördert das Rehabilitationstraining durch Förderung in den eigenen Räumen und/oder durch sozialpädagogische Begleitung über alle Lernorte hinweg. Mit dem integrativen Rehabilitationstraining werden behinderte Jugendliche gefördert, die für den entsprechenden Lehrberuf in Frage kommen, aber aufgrund ihrer Beeinträchtigung eine spezielle Förderung brauchen.

Die Rehabilitationsausbildung zielt darauf ab, Menschen in den Arbeitswelt zu integrieren, nicht in Spezialeinrichtungen für Menschen mit Behinderung. Das Praktikum findet in den Werkstätten und Schulungsräumen von infab statt. Der Theorieunterricht wird in einer beruflichen Sonderschule / Berufsschule durchlaufen. Besonders unterstützt werden die Beteiligten durch sozioedukative und seelische Betreuung (individuelle Betreuungsplanung) sowie durch die Betreuung und Förderung durch inab-Mitarbeiter.

Darüber hinaus werden in den Unternehmen jährliche Trainingsphasen von mindestens 40 Tagen durchlaufen. Nur junge Menschen, die von der Bundesagentur für Arbeit gefördert werden, können diese ausbilden. Erfahren Sie selbst, wie unsere Trainer und Sozialpädagogen Auszubildende mit Unterstützungsbedarf in ihren Berufen einführen. "Zusammen mit ihrer Nationalpädagogin und ihrem Trainer, einer Wildnis- und Erlebnispädagogin, wurden zwei unvergeßliche Waldetage in den Illwanger Bergen in der Nähe eines Sees verbracht.

Die Rehabilitationsausbildung bei der Firma infab gibt dem Menschen mit besonderen Bedürfnissen die Möglichkeit, eine Lehre zu machen und in den Beruf einzusteigen.

REHA Training - Berufsrehabilitation - Kolping Bildwerk München und Oberbayern e.V.

Das ist REHA? Rehabilitation Die berufliche Bildung ist eine Massnahme der Agentur für unselbständige junge Menschen. Im Rahmen dieser Rehabilitierungsmaßnahme werden junge Menschen mit besonderen Bedürfnissen unterwiesen. In der Rehabilitation werden junge Menschen in den Kölner Kolping- und Bildungszentren München gemeinnützige Gesellschaft mbH in folgendem Beruf ausgebildet: In der Ausbildung werden die jungen Menschen umfangreich gefördert und auf ihr späteres berufliches Leben aufbereitet.

Daher beinhaltet dieses Programm neben der beruflichen Bildung auch die ständige soziokulturelle Unterstützung. Im Rahmen der Ausbildungszeit gibt es immer die Gelegenheit, in ein genossenschaftliches oder firmeneigenes Beschäftigungsverhältnis zu wechseln. Für einen Rehabilitationsplatz sind gewisse Voraussetzungen erforderlich: Der Ausbildungsbeginn erfolgt jeweils im Septembers. Die Veranstaltung It takes place in the versatile premises of the Kolping-ABZ in Muenchen.

Zusätzlich zur innerbetrieblichen Bildung gehen die jungen Menschen in regelmäßigen Abständen in die Berufsschule Adolf Kolping. Die folgenden Verfahren werden während der gesamten Ausbildungsdauer angewendet: Der Auszubildende muss nach der halben Lehrzeit die Vorprüfung und am Ende der Lehrzeit die Schlussprüfung abzulegen. Nach bestandener Abschlußprüfung erhält der Auszubildende von der Fachkammer eine Bescheinigung über den erfolgreich abgeschlossenen Berufsbildungsgang.

Ausbildungsleitung allgemein: Facharzt für Küchen und Spezialist für Gastgewerbe: Gärtner und Arbeiter im Garten- und Landschaftsbau:

Mehr zum Thema