Rechtsfachwirt Ausbildung

Juristische Fachausbildung

Die Aufgaben des Rechtsspezialisten sind aufgrund seiner interdisziplinären Ausbildung sehr vielfältig. Dazu gehört insbesondere die Ausbildung zum Juristen. Aber welche Aufgaben hat ein Jurist? Reguläre Seminare, die die Studierenden gezielt auf die Abschlussprüfungen in Rechtswissenschaften und Notariat vorbereiten.

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Die Bezeichnung "Geprüfter Rechtsfachwirt" oder "Geprüfte Rechtsfachwirtin" eröffnet die Tür zur Berufswelt der Rechtsberufe und zu wesentlich mehr Lohn. Mehr über die Berufsbilder und Karrierechancen von Juristen erfahren Sie hier. Sie können sich an den nachfolgenden Institutionen zum Juristen weiterbilden. Klassischer Arbeitsplatz für Juristen ist die Kanzlei.

Möglich sind aber auch folgende Arbeitsplätze: Als Juristinnen und Juristen stimmen und gestalten Sie die Prozesse der Sozietät. An die Stelle der Fortbildung zum Büroleiter in Anwaltskanzleien oder Notariaten tritt die Fortbildung zum Rechtsanwalt. Die Rechtsanwältin oder der Rechtsanwalt nimmt das komplette nichtjuristische Tätigkeitsfeld in einer Anwaltskanzlei wahr und sorgt für eine kompetente fachspezifische Bearbeitung im Rechtsbereich. Durch seine interdisziplinäre Ausbildung sind die Aufgabenstellungen des Rechtsspezialisten sehr vielfältig.

Derjenige, der als Jurist in einer Anwaltskanzlei tätig ist, hat einen großen Einfluß auf den Unternehmenserfolg der Anwaltskanzlei. Der Jurist kann die folgenden Tätigkeiten im Detail ausführen: Organisations- und Geschäftsführungsaufgaben: Kundenbetreuung: Als Vermittler zwischen Mandant und Anwalt sind kommunikative Fähigkeiten und präzises, verantwortungsvolles Agieren besonders auffällig. Ebenso unverzichtbar wie das Geheimnis um vertrauliche Daten der Klienten ist die Tatsache, dass sich der Jurist ständig "auf dem Laufenden" über gesetzliche Vorschriften und neue Gesetzgebungen aufhält.

Durch die intensive Ausbildung von Rechtsanwälten in ihren Tätigkeitsbereichen haben sie zum Teil ein umfangreicheres Wissen als viele Anwälte, z.B. in Gebieten wie Kosten- oder Zwangsvollstreckungsrecht. Insbesondere befreien sie den Rechtsanwalt so, wie der Gesetzgeber den Rechtsanwalt entlastet. Nach der Fortbildung muss der angehende Jurist eine Fachprüfung vor der Anwaltskammer absolvieren.

Die Bezeichnung "Geprüfter Rechtsfachwirt" ist eine national gebräuchliche und vor allem allgemein gültige Berufsausbildung. Sie als Rechtsspezialist gewährleisten einen störungsfreien Betrieb in Kanzleien und werden so zu einem unentbehrlichen Arbeitnehmer. Es ist nicht ohne Belang, dass der Studienabschluss 2001 deutschlandweit einheitlich reglementiert war, da die Ausbildung von Rechtsanwaltsfachangestellten und Notarfachangestellten sie nicht auf die umfangreichen Tätigkeiten eines Juristen ausrichtet.

Der hohe Stellenwert von Rechtsexperten für ihre Auftraggeber kann auch von der Stuttgarter Anwaltskammer bestätigt werden: Rechtsspezialisten, die eine erfolgreiche Weiterqualifizierung absolviert haben, zeichnen sich neben ihrer beruflichen Qualifizierung durch Leistungsbereitschaft und fachliches Einsatzbereitschaft aus - Qualitäten, die von Ihrem Personalleiter begrüßt und mit einem wesentlich erhöhten Lohn optimal belohnt werden. Die Berufsausbildung ist auch bei einem Stellenwechsel immer ein guter Einstieg.

Doch Achtung: Viele Anwälte sind sich des Begriffs "Certified Lawyer" und des besonderen Potenzials von Hochschulabsolventen noch nicht ausreichend bewusst. Noch ein weiterer Anlass, sich in der Weiterbildungsarbeit zu stärken. Jeder, der den FW des Rechtes einmal bestanden hat, bietet beste Bedingungen für die Übernahme von Führungsaufgaben in seiner Kanzlei.

Abhängig von ihrer beruflichen Erfahrung werden ausgewiesene Rechtsexperten zum Büroleiter befördert. Durch die Fortbildung zum Juristen erlernen Sie die Kompetenz in den Bereichen Buchhaltung, Betriebswirtschaft, Geschäftsorganisation, Office-Management, Terminüberwachung, Schriftverkehr, Mahn- und Beschwerdesystem sowie Personalmanagement. Denn Juristen übernehmen Entlastungs- und Führungsaufgaben und stellen damit einen zusätzlichen Wert für jede Anwaltskanzlei dar.

Doch auch nach erfolgreicher Weiterqualifizierung ist eine kontinuierliche Weiterqualifizierung der Rechtsfachkräfte aufgrund der ständigen Einführung von neuen Gesetzen und Rechtsvorschriften sowie von Änderungen im Finanz- und Rechnungswesen unerlässlich. Mit bestimmten Kursen können Sie z. B. Ihre fremdsprachlichen Fähigkeiten vertiefen und sich weltweit positionieren, Ihre Führungsfähigkeiten vervollkommnen oder Fachkenntnisse in einer Rechtswissenschaft erwerben.

Eine weitere Aufstiegsmöglichkeit zum mittleren Führungspersonal in der juristischen Abteilung in Betrieben fast aller Branchen befähigt die Fortbildung zum "Betriebswirt" oder "Rechtsmanager (IHK)". In diesem Bereich nehmen Sie Managementaufgaben in den Bereichen Betriebswirtschaft und Administration wahr, kontrollieren interne Abläufe, führen das Personalwesen und betreuen das Personal in allen Rechts- und Wirtschaftsfragen. Die Fortbildung kann im Fernstudiengang, im hauptberuflichen Unterricht an Fachhochschulen oder in berufsbegleitenden Veranstaltungen an Wirtschafts- und Verwaltungshochschulen erfolgen.

In der Vollzeitausbildung dauert die Weiterbildungszeit bis zu 2 Jahre, die der berufsbegleitenden Weiterbildungszeit 1,5 bis 2 Jahre. Konkrete Hinweise für die Weiterbildungen zum Fachinformatiker für Betriebswirtschaft gibt es unter der Adresse www.betriebswirt.info. Juristen können - sofern sie die generelle oder fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung haben - neben der berufsbegleitenden Fortbildung auch den wissenschaftlichen Weg gehen und den Abschluss Bachelor of Laws oder Master of Laws erwerben.

Die Studierenden können sich auf unterschiedliche Rechtsgebiete wie öffentliches Recht, Gesellschaftsrecht, Europäisches Recht, Informationsgesetz, Allge. Recht oder Handelsrecht ausrichten. Zusätzlich zum Präsenztraining besteht hier auch die Option, einen Teilzeitstudiengang im Rahmen des Fernstudiums zu besuchen. Hinweis: Je nach beruflicher Qualifikation kann es auch möglich sein, ein Studiengang ohne Schulabschluss zu beginnen, wenn Sie einen Fachanwalt für Rechtswissenschaften absolviert haben.

Auskünfte über die Zulassung zur Hochschulbildung erteilt z.B. die Stuttgarter Anwaltskammer. Notarielle Spezialisten haben auch spezielle juristische Kenntnisse, z.B. wenn ein Kunde eine Immobilie erwerben will, wenn es um Heiratsverträge oder Nachlassfragen geht. Demgegenüber ist die Ausbildung von Rechtsanwälten inhaltlich breiter angelegt und betrifft nicht nur bestimmte Rechtsgebiete des in Deutschland.

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