Rechtsanwaltsfachangestellte

Anwaltsgehilfen

Werden Sie dann zur Rechtsanwaltsfachangestellten und tauchen Sie ein in die Welt der Paragraphen und Codes. In einer Anwaltskanzlei würde ohne Rechtsassistenten nichts funktionieren. mw-headline" id="Ausbildung">Ausbildung[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] In Deutschland ist ein juristischer Mitarbeiter ein landesweit zugelassener Lehrberuf mit einer Ausbildungsdauer von drei Jahren (§§ 1 und 3 ReNoPatAusbV). Das Training beinhaltet alle in einer Kanzlei anfallenden Tätigkeiten. Die amtliche Bezeichnung bis 1995 war " Rechtanwaltsgehilfe ".

Die Ausbildungsberufe sind in der Berufsbildungsverordnung für Rechtsanwaltsfachangestellte, Notarfachangestellte, Rechts- und Notarfachangestellte und Patentanwaltsfachangestellte (ReNoPat-Ausbildungsverordnung - ReNoPatAusbV) festgelegt.

Durch eine entsprechende vorherige Ausbildung und gute Leistungen in der Berufsfachschule kann die Ausbildungsdauer gekürzt werden. Ein gewisser Bildungs- oder Berufshintergrund ist keine Grundvoraussetzung für den Einstieg in den Lehrberuf, in den meisten Fällen ist ein Zwischenabschluss oder ein Reifeprüfung erforderlich. Die Ausbildung erfolgt zwischen dem Anwalt und dem Praktikanten, der vom Fachanwaltskammer in das Register der Berufsbildungsverhältnisse aufgenommen wird.

Für den Landkreis der Münchner Anwaltskammer sind seit dem Stichtag 31. Dezember 2013 folgende Richtlinien in Kraft: 600,00 im ersten Jahr der Berufsausbildung (Grundausbildung), die Berufsausbildung beinhaltet alle Tätigkeiten, die in einer Kanzlei entstehen. Die Fortbildung zum Rechtsfachmann, Notarfachmann, Notarassistenten, Notarfachmann oder Notarkontrolleur ist nach mehr als zwei Jahren Berufspraxis offen (je nach Bundesland). Marcus Jakoby, Sabine Jungbauer, Wolfgang Boiger: Handbook für Rechtsanwaltsfachangestellte.

Luchterhand-Verlag, 2010, ISBN 978-3-472-07626-1 Kurt Kähler, Wilhelm Nolte, Elmar Erlemann, Klaus Steffen, Alfred Zöller: Expertise für die Rechtspraxis.

Berufsausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten: Stellenbeschreibung & Stellenangebote

Sie interessieren sich für juristische Fachgebiete, möchten selbstständig tätig sein und gehören Fleiß und Verlässlichkeit zu Ihren Schwerpunkten? In diesem Fall ist der Berufsstand des Rechtsanwalts vielleicht gerade das Passende für Sie. Wofür ist eine Rechtsanwaltsfachangestellte zuständig? Regina Halmich (Boxerin) begann ebenfalls als "rechte Hand" von Anwälten, bevor sie sich für eine Laufbahn mit "Fäusten" entschieden hat.

Sie sind als Rechtsanwaltsfachangestellte die erste Anlaufstelle für Kunden, führen Terminkalender, Fristen und Wiedervorlagen, erledigen Briefe, berechnen Reklamationen, überwachen und erfassen eingehende Zahlungen und erledigen die komplette Abwicklung der Kommunikation. Sie arbeiten nach Ihrer Berufsausbildung in Anwaltskanzleien, Inkassounternehmen, Wirtschaftsprüfungsunternehmen oder in den Mahnbüros von Versandhandelsunternehmen, Kaufhausketten oder Kreditinstituten. Sie interessieren sich für diesen Berufsstand?

Und dann wunderst du dich wahrscheinlich, wie werde ich Anwaltsassistentin? Während Ihrer Berufsausbildung zur juristischen Fachangestellten wechseln Sie zwischen einem Unternehmen und einer berufsbildenden Schule. Sie lernen im Unternehmen die Praxis der Berufsbeschreibung eines Rechtsanwalts kennen und übernehmen spezifische Tätigkeiten. Sie müssen während Ihrer Schulung ein Reportageheft als Nachweis für die Schulung aufbewahren. In ihm protokollieren Sie, welche Tätigkeiten und Lerninhalte Sie in Ihrem Training lernen.

Zu Beginn des zweiten Ausbildungsjahrs absolvieren Sie eine geschriebene Vorprüfung, am Ende der Lehre erwartet Sie die Abschlußprüfung mit 4 Klausurteilen (in den Themenbereichen Geschäfts- und Dienstleistungsprozesse, Rechtsanwendung im Rechtsbereich, Entlohnung und Entlohnung, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) und einem mundlichen Klausurteil im Bereich der Kundenbetreuung. Nachdem du bestanden hast, bist du eine vom Staat anerkannte Anwaltsassistentin.

Nähere Informationen zu Inhalt und Verlauf der Schulung finden Sie in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Rechtsanwaltsfachangestellte. Sie haben nach Beendigung Ihrer Berufsausbildung vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten. Mit der Matura können Sie auch an ein späteres Hauptstudium denken, zum Beispiel in den Fachbereichen Recht, Handelsrecht oder Wirtschaftswissenschaften. Welche Schulabschlüsse haben die Erstsemester?

Drei wichtige Stärken: Diese Rahmenbedingungen können sich für Sie ergeben: Sie können grundsätzlich Rechtsanwaltsfachangestellte mit oder ohne Reifeprüfung werden. Über die Hälfe der Auszubildenden verfügen über einen Mittelschulabschluss, wie er vom BIBB ermittelt wird. Kaum ein Lehrling beginnt seine Lehre ohne Matura. Durch gute Leistungen in Wirtschaft / Recht können Sie in dieser Berufsausbildung durchaus auffallen.

Das Wichtigste ist, dass Sie ein großes Eigeninteresse und Neugier an einer Berufsausbildung zum Juristen haben. Andere Schwerpunkte, die man in diesem Bereich haben sollte, sind Organisationstalent und eine präzise, sorgsame Vorgehensweise. Ein Anwaltsassistent ist ein gewerblicher Berufsstand, so dass Ihr Arbeitsbereich in der Regel eine Kanzlei ist, z.B. Anwaltskanzleien, Inkassounternehmen oder Prüfungsgesellschaften.

Charakteristisch für diesen Berufsstand sind festgelegte Arbeitszeitmodelle und der Umgang mit Kunden. Inwiefern steht Ihnen dieser Berufsstand gut?

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