Rechte und Pflichten der Ausbildung

Nutzungsrechte und -pflichten der Schulung

Die Rechte und Pflichten von Ausbildungs- und Arbeitssuchenden. 38 SGB III Rechte und Pflichten der Ausbildungs- und Arbeitssuchenden 1 ) 1Personen, deren Ausbildung oder Arbeitsverhältnis beendet ist, sind verpflichtend, spätestens drei Monaten vor deren Abschluss persönlich bei der Behörde für arbeitssuchend, um sich zu meldet. 2 Nach weniger als drei Monaten zwischen dem Kenntnisstand über den Zeitpunkt der Kündigung und dem Abschluss der Schulung oder Arbeitsverhältnisses haben sie innerhalb von drei Tagen nach Kenntnisnahme über den Zeitpunkt der Kündigung zu berichten.

3Um die unter Sätzen 1 und 2 genannte Fristsetzung einzuhalten, genügt eine Mitteilung unter Mitteilung der personenbezogenen Angaben und des Zeitpunktes der Kündigung, wenn die persönliche Mitteilung anschließend auf Termin erfolgt. 4 Die Meldepflicht unabhängig ergibt sich daraus, ob die Fortsetzung der Schulung oder Arbeitsverhältnisses vor Gericht behauptet oder vom Auftraggeber versprochen wird.

5 Die Meldepflicht entfällt für ein Unternehmen Ausbildungsverhältnis. 6 Im Übrigen wenden für Ausbildungs- und Arbeitssuchende die Berichtspflichten im Leistungserbringungsverfahren nach den 309 und 310 sinngemäß an. 1 Auszubildende und Arbeitssuchende, die die Dienste der BA in Anspruch nehmen, stellen der BA die erforderliche für-Belegung Auskünfte zur Verfügung, reichen Unterlagen ein und melden der BA den Absolviervorgang einer Ausbildung oder Arbeitsverhältnisses unter Angabe des Namens des Dienstherrn und seines Hauptverwaltungssitzes Arbeitsverhältnisses

Sie können die Weiterleitung ihrer Dokumente von ihrem Rückgabe an die Behörde für work abhängig vornehmen oder die Weiterleitung an namhaft zu machen. 3 Die Melde- und Zertifizierungspflichten im Leistungserbringungsverfahren unter Arbeitsunfähigkeit nach  311 finden entsprechende Anwendung. 1 ) Die Arbeitsagentur ist durchzuführen, bis zur angegebenen Abschlusszeit der Ausbildung oder Arbeitsverhältnisses bei anmeldepflichtigen Personen nach Abs. 1.

2Alle anderen Angelegenheiten kann die Vertretung für die Tätigkeit der Arbeitsagentur beenden, wenn der oder die Arbeitssuchende die ihm oder ihm nach Abs. 2 oder der Integrationsvereinbarung oder dem administrativen Akt nach 37 Abs. 3 S. 4 nicht erfüllt, ohne dafür einen triftigen Umstand mitzuteilen, obliegen. 3 Der oder die Arbeitssuchende kann die Arbeitsagentur nach zwölfwöchiger Frist wieder in Betrieb setzen.

1 ) Der Ausbildungsplatzdienst ist durchzuführen, 2.solange der Ausbildungssuchende dies wünscht.

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