Quereinstieg Sozialpädagogik

Sozialpädagogik am Quereinstieg

Die Gründe für einen (radikalen) Karrierewandel können komplex sein: unter anderem die Wahl zwischen den Themen Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Werkstofftechnik; Sonderausbildung in Förderzentren; Sozialpädagogik. Diese Seite handelt vom sogenannten "Nebeneinstieg" und von sozialpädagogischen Fachkräften, die an einer Berufsschule für Sozialpädagogik beginnen können.

Erziehungsberatung: seitlicher Einstieg in Sozialpädagogik

Mit 19 Jahren beendete ich meine Ausbildung (Profil E) im September als kaufmännische Mitarbeiter (Branche vers.). Ich bin sehr interessiert an dem Berufsstand als Sozialpädagogin würde Wäre ist es möglich, als Querereinsteigerin eine Fortbildung in diesem Umfang zu machen? Vielen Dank für die Beantwortung! Haben Sie diese und existiert die Eignungsabklärung, können Sie in einen Lehrgang Sozialpädaagogik an einer höheren Fachhochschule übernommen werden.

In Vollzeit gibt es Studiengänge und Teilzeit Studiengänge, die eine Beschäftigung im Raum sozialpädagogischen von mind. 50% erfordern.

Cross Entry - Lehrer werden in Schleswig-Holstein

Derzeit in Schleswig-Holstein möglicher Schultyp(e) für den seitlichen Einstieg: Derzeit in Schleswig-Holstein am dringendsten benötigten Fächern/Informationen: an Berufsschulen: in Förderzentren: Ausbildungsgang: Es gilt das gleiche Reglement und die selben Voraussetzungen wie für Studienbewerber, die eine Lehrerausbildung durchlaufen haben. Weitere Informationen: hier. Laufzeit: Thema / Bereich: Weitere Infos zum Quereinstieg finden Sie auf der Website des schleswig-holsteinischen Bundesministeriums für Bildung und Erziehung hier.

Häufig gestellte Fragestellungen aus unserer Berufsberatung: Sozialberuf nach der Lehrerausbildung? Stornierung der Bewerbung für einen Pädagogen und was jetzt?

Hélène (29): Ich habe ein erstes juristisches Staatsdiplom (Gymnasium) in den Fachbereichen Deutschland, Philosophie/Ethik und Historie und möchte nun lieber mit jungen Menschen im Sozialbereich arbeiten (Jugendhilfe, Pflege von jungen Menschen mit Schreib- und Leseschwierigkeiten, Zusammenarbeit in Jugendeinrichtungen). Besteht mit meinem Studium und meiner langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit in einem Jugendzentrum die Möglichkeit, den Einstieg in den Sozialbereich zu wechseln?

Für die Beschäftigung mit jungen Menschen in einer Sozialeinrichtung braucht man in der Tat einen Abschluss in Sozialarbeit, Diakonie oder Logopädie, Pädagogen mit Fokus auf Kinder- und Jugendhilfe oder ähnliches. Aufgrund Ihrer vergleichbaren pädagogischen Grundausbildung und Ihrer bisherigen Erfahrung in diesem Fachgebiet ist es jedoch prinzipiell möglich, dass Sie einen Job in einer Sozialeinrichtung annehmen können.

Das Arbeitsamt bescheinigt uns, dass es Stellenausschreibungen von Sozialeinrichtungen gibt, die keine besonderen Qualifikationen erfordern. Letztendlich ist es die Institution, die darüber bestimmt. Vor allem bei den Sozialarbeitskräften ist der Mangel an Fachkräften noch nicht so groß, dass die Institutionen wahrscheinlich einen Antragsteller mit entsprechender Berufsausbildung vorziehen würden, auch wenn die individuelle Tauglichkeit von Seiteneinsteigern im Mittelpunkt steht.

Schicken Sie aber nicht nur Ihre Bewerbungsunterlagen ohne Kommentar, sondern rufen Sie die Institution vorab an und erklären Sie Ihre Ausgangssituation und Motivationslage! Shakeela: Ich möchte mich im Sozialbereich ausbilden lassen, aber ich weiss nicht ganz so recht, in welchem Fach. Ich habe eine 2-jährige Berufsschule für Sozialhilfe abgeschlossen, bin aber nicht für die Lehrerausbildung zugelassen.

Haben Sie keinen Ausbildungsplatz in der Lehrerausbildung des Ausbildungszentrums erhalten, in dem Sie die Sozialhilfe geleistet haben, können Sie sich bei allen diesen Diakonie-Pädagogischen Ausbildungsstätten als abgeschlossener Sozialassistentin oder abgeschlossener Sozialassistent anmelden. Darüber hinaus können Sie mit einem Abschluss als SozAssi auch den Berufsstand einer Heilkrankenschwester berücksichtigen. Im Grunde genommen sind Sie mit einem Abschluss als SozAssi offen für jeden Sozialberuf.

Stefan: Ich interessiere mich für ein Sozialarbeitsstudium. Aber jeder sagt mir, dass dies ein Gebiet ist, in dem die Menschen schlecht bezahlen. Davon wurde ich abgehalten, da mein Studiengang nicht als Basis für den Zusammenhalt einer Gastfamilie dienen sollte. Bestehen Weiterbildungsmöglichkeiten und ist es in diesem Zusammenhang wirklich so schlimm?

Jeder, der einen Sozialberuf hat, weiß, dass er am Ende keine großen Fortschritte mit seinem Einkommen machen kann. Doch für diejenigen, die einen Sozialjob machen, ist ein großes Einkommen nicht das Allerwichtigste im ganzen Haus, aber sie wollen ihren Teil dazu beitragen, etwas mit Menschen machen wollen und einen Job mit Bedeutung.

Es gibt einige Paare von Sozialarbeitern, in denen beide Seiten tätig sind und die eine Gastfamilie daraus versorgen. Aber auch die heutigen Sozialarbeiterinnen und -arbeiter streiten um mehr Mittel und Wertschätzung, so dass etwas passiert. Das sagt unsere Gemeinschaft: Anita: Im Grunde genommen wird man mit Sozialarbeit nicht bereichert, aber das sollte nicht der Anreiz sein, Sozialarbeiterin zu werden.

Allerdings gibt es einige Bereiche, in denen das Einkommen gestiegen ist, z.B. als Angehörige der Rechtspflege (Bewährungs-/Gerichtsassistenten). Meine Entscheidung, damals Sozialpädagogik zu studieren, bedauere ich nicht.... ist immer noch mein Traumjob! Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Ihr Berufsstand Ihnen Spaß machen soll. Wer etwas lernt, nur um mehr Gehalt zu bekommen, und nach der Arbeitszeit enttäuscht nach Haus kommt, wird auch seiner (zukünftigen) Gastfamilie nicht helfen.

Das Einstiegsgehalt für Sozialarbeiterinnen und -arbeiter in Berlin beträgt 2434 EUR hauptberuflich und erhöht sich mit den Betriebsjahren. Ich denke, wie viel man braucht, um eine Gastfamilie zu versorgen, ist ein subjektiver Faktor...... und man muss nicht der einzige Ernährer sein! Sarah: Das hatte ich auch in meiner Gastfamilie und lerne noch Sozialarbeit.

Mit Sozialarbeit wird man natürlich nicht gerade bereichert, aber auch im sozialen Dienst in den Jugendamt hat man gute Aussichten! Mein Studiengang ist Sozialarbeit, weil ich Menschen helfen möchte, ihren Lebensalltag zu erlernen. Die Studien geben viele Erkenntnisse in unterschiedliche Gebiete, so dass ich später in unterschiedlichen Bereichen trainiert werde und mich während des Studiums nicht für eine bestimmte Ausrichtung entschließen muss.

Sie sind hier, um sicherzustellen, dass die Sozialarbeit den Status erhält, den sie haben sollte: Deutsche Berufsgenossenschaft für Sozialarbeit.

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