Quereinstieg Soziale Arbeit

Cross Entry Soziale Arbeit

Konkret kann ich es nicht sagen, aber ich habe es einfach nicht genossen, lange Zeit arbeiten zu gehen. Als Büroangestellter war die Arbeit gut, aber nicht erfüllend. Berufsänderer Sozialarbeiter ohne Berufserfahrung Guten Tag zusammen, unglücklicherweise habe ich hier im Februar im Portal nur ein wenig über Berufswechsler in der Sozialarbeit erfahren. Möglicherweise befindet sich hier jemand in einer vergleichbaren Lage oder hat bereits Erfahrung mit diesem Problem gesammelt? Ich hinterfrage nicht die Motive und die guten Argumente für eine professionelle Neuorientierung im Sozialbereich.

Jetzt neige ich dazu, "Sozialarbeit" mit einem B.A. Abschluss aus der Ferne zu lernen. Während dieser Zeit würde ich aus wirtschaftlichen Erwägungen (unter anderem auch zur Finanzierung meines Lebensunterhalts und meines Studiums) bei meinem jetzigen Job durchhalten. Problematisch dabei ist, dass die praktischen Erfahrungen im Sozialbereich etwas auf der Strecke geblieben sind.

Daher möchte ich bis zum Studienbeginn so viel Praxiserfahrung wie möglich in diesem Gebiet gewinnen und auch in den Ferien während des Studiums so viele Praktikumsplätze wie möglich absolvieren, um die dort fehlenden Kenntnisse aufzufrischen. Gibt es jemanden, der eine vergleichbare Sachlage, eine vergleichbare Berufserfahrung oder ein ähnliches Trinkgeld hat? Ein Doppelabschluss in Sozialarbeit würde ich vorschlagen.

Hallo Joey, ich denke, genauso wie du, darüber nach, die Sozialarbeit als Fernlernprogramm zu starten. Ich bin zur Zeit auch in der Administration tätig. Weil ich meine Vollzeitstelle nicht abgeben will und das für die Staatsanerkennung als Sozialarbeiterin notwendige praktische Projekt in Gestalt eines Jahres nach Abschluss des Studiums abschließen möchte, kommt für mich nur die IUBH in Frage, was auch ein sehr variables Lernen möglich macht.

Auch ich habe keine Berufserfahrung, möchte aber im Allgemeinen Sozialdienst oder im Ambulatorischen Sozialdienst der Judikative arbeiten. Ich habe in der Gruppe selbst Sozialarbeit gelernt und vor meiner Lehre als Erzieherin und dann zwei Jahre lang gewirkt, bevor ich mich für ein Fachstudium entschieden habe.

Im Allgemeinen bin ich etwas skeptisch gegenüber dem Fernunterricht. Das liegt nicht am Modulkatalog (den ich auch nicht kenne), sondern am Mangel an professioneller und theoretischer Einbettung. Oftmals erfahre ich es mit Kollegen, die ihren Studienabschluss im Fernunterricht gemacht haben: Wenn Sie sich noch vor einer Entscheidungsfindung befinden, dann schauen Sie noch einmal nach, ob ein Vollzeit- oder Teilzeitstudium auch für Sie möglich ist.

Damit können Sie die notwendige Gehaltsarbeit sowie Ihr Studiengang erledigen. Sein Dank für Ihre freundliche und offene Rückmeldung. Wenn ich an meinem jetzigen Arbeitsort verbleibe, kann ich keine Arbeitszeiten verkürzen, was den Fernunterricht für mich viel schwieriger machen würde. Daher beschäftige ich mich jetzt mit der Idee, mich für ein Duales Studienprogramm zu interessieren (trotz der wirtschaftlichen Verluste.... man muss eines Tages sterben).

Wenn jemand hier im Haus Erfahrung mit einem Doppelstudium "Soziale Arbeit" hat, wurde im Rahmen des Forums nichts festgestellt. Fernunterricht ist in dem Sinne schwer, dass man nicht die gesamte Übungszeit hat. Mit einem gesicherten Arbeitsplatz in der Administration würde ich nie (ich betone) Sozialarbeit erlernen. Derjenige, der sich für ein Studienaufenthalt entschließt, hat dies offensichtlich hinreichend berücksichtigt und hat auch die dazugehörigen Motive dafür.

Seitdem ich mit einigen Studierenden (FB Soziale Arbeit) gesprochen und auch außerhalb des Umfelds Sozialarbeiter "studiert" habe, habe ich eine grobe Vorstellung davon, was zu mir kommen könnte. Selbstverständlich habe ich mich auch auf andere Weise über diese Studie aufklärt. Trotzdem ist es für mich immer noch spannend, mich mit Gleichgesinnten in den Foren zu treffen.

Arbeitsfreude ist recht nett, aber aus Freude kann man seine Fleischstücke nicht auszahlen. Auch ich selbst habe 7 Jahre lang im Sozialbereich gearbeitet. Ich habe auch genügend Erfahrung mit schlechten Löhnen und Zeitverträgen. Es ist mir klar, dass man nach solchen Erlebnissen niemandem empfehlen würde, in eine solche Himmelsrichtung zu gehen.

Mehr zum Thema