Praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin

Praktische integrierte Ausbildung zum Pädagogen

Professional qualification with the title "Staatlich geprüfte Erzieherin" or "Staatlich geprüfter Erzieher". Gespräch mit Lena: Die praxisintegrierte Ausbildung zur Pädagogin Sie hat eine praktische Ausbildung zur Erzieherin absolviert und ist in einer Kindertagesstätte mit Kleinkindern im Alter von 2 bis 6 Jahren tätig. In ihrem heute geführten Gespräch spricht sie darüber, wie ihre Ausbildung verlaufen ist, was ihr an ihrem Job am besten gefällt und welche Qualitäten zukünftige Pädagogen absolut haben. Es hat mir immer viel Freude gemacht, mit ihnen zu arbeiten, sei es als Betreuerin im Jugendhaus oder als Babysitterin.

Schon seit der Sekundarschule hatte ich mich entschieden, Lehrer zu werden. Also, wie war das Training? Während der praxisnahen Ausbildung zur Kindergärtnerin wurden Lehre und Praktik kombiniert, d.h. ich besuchte die Berufsfachschule 2,5 Tage die Woch und arbeitete für die übrigen 2,5 Tage im Untergeschoss.

Gegenüber der Lehrerausbildung hat das den großen Vorzug, dass ich das in der Berufsschule Erlernte auf die Zusammenarbeit mit den Schülern ausweiten konnte. Meine Ausbildung dauerte drei Jahre; nach dem ersten Jahr ist es normal, die Institution zu tauschen. Neben Kindertagesstätten und Kindertagesstätten können Pädagogen auch an Primarschulen in der OGS tätig sein, wo sie Tagesmütter führen oder Heimaufgaben wahrnehmen.

Aber für mich war immer deutlich, dass ich es vorziehe, mit Kindergartenkindern zu kooperieren und nicht mit Schülern. In manchen Fällen können Angehörige mit migrationsbedingtem Hintergrund (noch) nicht so gut Englisch sprach. Was für Anforderungen mussten Sie für das Training erfüllen? Außerdem habe ich mein Praxissemester in einer Kindertagesstätte für 2 bis 6 Jahre gemacht - exakt in der Altersklasse, in der ich mich gerade befinde.

Ich denke, es ist selbstverständlich, dass ein Bildungsinteressierter gesellschaftlich motiviert ist, viel Ausdauer hat, gute Energien und gutes Mitgefühl hat. Worauf stehst du bei deinem Job als Erzieher am meisten? Dabei ist es schlichtweg schön, die Kinder beim Wachsen zu sehen, einen Beitrag zu ihrer Weiterentwicklung leisten zu können und zu sehen, was sie dabei gelernt haben.

Es gibt natürlich auch Tage, an denen die Kleinen nichts davon wissen wollen - dann kann es mühsam werden. Ich empfinde die Teamarbeit und den wechselseitigen Erfahrungsaustausch besonders gut, nicht nur mit meinen Kollegen aus der Unternehmensgruppe, sondern auch mit den Pädagogen aus den anderen Unternehmensgruppen. Mit gutem Gespür können die Erziehungsberechtigten ihre Schützlinge am Morgen in den Vorschulkindergarten mitbringen und in aller Stille zur Schule gehen.

Teilweise war es für mich während meiner Ausbildung schwierig, alles auf einmal zu meistern, d.h. die Schule, das Erlernen und Arbeit. Einige Auszubildende tun dies jedoch, um etwas zusätzlich zu ihrer Ausbildungsbeihilfe zu erwirtschaften. Im Anschluss an die Ausbildung ist es normal, dass man zunächst einen zeitlich begrenzten Anstellungsvertrag erhält.

Jedenfalls möchte ich meine Ausbildung im Fach Sozialarbeit oder Kindheitspsychologie fortsetzen. Welchen Ratschlag geben Sie jungen Menschen, die sich für eine Karriere mit Kleinkindern begeistern? Auf jeden Falle ist der Pädagoge ein Berufsstand mit Vision. Neue Kindergärten werden überall errichtet und Pädagogen werden schlichtweg ausgelastet. Es ist ein guter Job für gesellschaftlich motivierte junge Menschen, die Freude an der Zusammenarbeit mit den Kleinen haben.

Ich empfehle jedoch interessierten Personen, im Vorfeld zu prüfen, ob die Arbeiten wirklich zu ihnen passen, z.B. durch ein Praxissemester oder andere Aktivitäten. Auch für den weiteren Bewerbungsprozess ist es gut, wenn Sie auch Zertifikate über Ihre Praxiserfahrung vorlegen können.

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