Praktische Berufsausbildung

Praxisorientierte Berufsausbildung

Durch die Berufsausbildung können junge Menschen in die Arbeitswelt einsteigen. Durch die Berufsausbildung können junge Menschen in die Berufswelt einsteigen. Es ist bereits jetzt schwer, eine Ausbildungsstelle für junge Menschen ohne Behinderungen zu bekommen, aber noch mehr für junge Menschen mit Behinderungen. Vor drei Jahren hat INSOS mit dem Programm "Praktische Ausbildung" die Basis für die professionelle Eingliederung von Menschen mit Behinderungen geschaff.

Durch die Berufsausbildung können junge Menschen in die Berufswelt einsteigen. Es ist bereits jetzt schwer, eine Ausbildungsstelle für junge Menschen ohne Behinderungen zu bekommen, aber noch mehr für junge Menschen mit Behinderungen. Vor drei Jahren hat INSOS mit dem Programm "Praktische Ausbildung" die Basis für die professionelle Eingliederung von Menschen mit Behinderungen geschaff. In der Schweiz waren im Krisensjahr 2009 im Durchschnitt 5,7 Prozentpunkte der Jugendarbeitslosen.

Obwohl sich die Jugendarbeitslosigkeit in der ganzen Schweiz inzwischen bei rund 4,0 Prozentpunkten stabilisiert hat, ist die Situation für junge Menschen mit Behinderungen viel schwierig. Darüber hinaus hat das seit 2004 in Kraft befindliche Berufsausbildungsgesetz das Dienstleistungsangebot für junge Menschen mit Behinderungen grundlegend verändert: Sogenannte Lehrstellen wurden vermehrt in eine zweijährige berufliche Grundausbildung mit Eidg. Berufsabschluss (EBA) umgewandelt.

So ergab eine Untersuchung der IKH Zürich, dass nur rund 60 Prozentpunkte der Absolventinnen und Absolventen der bisherigen Verkaufsausbildung eine Regelschule besuchten - die anderen stammten aus einer Förderschule oder einer kleinen Klasse. Mehr als 90 Prozentpunkte der Akademiker der neuen Lehrlingsausbildung stammen dagegen aus der Regelschule.

Theoretischer und praktischer Unterricht

Pharmazeuten, die an PTA-Schulen, Pharma-Universitätsinstituten oder in PKA-Kursen lehren, verfügen durch ihre eigene Aus- und Fortbildung und Berufserfahrung über ein hohes Maß an pharmazeutischem Fachwohl. Sie können durch Weiterbildungen in der "theoretischen und praktischen Ausbildung" erworben und erweitert werden. Durch die Fortbildung werden die erforderlichen Fähigkeiten erworben, um den Unterrichtsstoff professionell und angemessen zu gestalten und auszuführen.

Das Training muss in einem anerkannten Ausbildungszentrum stattfinden. Dies können beispielsweise Berufsschulen sein, in denen PCAs oder Krankenschwestern unterwiesen werden. Der Auszubildende wird von einem autorisierten Pharmazeuten betreut. Alle Pharmazeuten, die in einem Ausbildungszentrum Voll- oder Teilzeit lehren, können sich weiterbilden. Darüber hinaus müssen 600 Arbeitsstunden Teilzeitarbeit in einer Volksapotheke oder einer Spitalapotheke nachgewiesen werden.

Bis zu 300 Arbeitsstunden können von diesen 600 Arbeitsstunden bereits vor der Registrierung für die Fortbildung absolviert worden sein. Weiterbildungen sind auch im Teilzeitunterricht möglich, sofern 300 Lehrstunden während der Fortbildungszeit nachweisbar sind. Der Hauptberuf muss dann in einem anerkannten Ausbildungszentrum für "Allgemeinapotheke" oder "Klinikapotheke" ausgeübt werden.

Weiterbildungswillige müssen sich bei der jeweiligen Kammer der Apotheker anmelden. Neben der beruflichen Praxis ist im Laufe der drei Weiterbildungsjahre der Teilnahme an Lehrveranstaltungen vorgesehen. Für die deutschlandweiten Schulungen haben sich die Pharmazeutischen Kammern auf einen gemeinsamen Themen- und Bedarfskatalog geeinigt. Die von der Fortbildungsakademie der Deutschen Börse anerkannten Lehrveranstaltungen haben eine korrespondierende Zulassungsnummer.

Sämtliche Veranstaltungen werden von den Apothekenerkammern durchgeführt. Um sicherzustellen, dass jeder Auszubildende während der Ausbildungszeit die Möglichkeit hat, an den Kursen teilzunehmen, kooperieren die Handelskammern im Zuge des Vertriebssystems. Die Verteilungsform ermöglicht es den einzelnen Kammer, sich auf die Veranstaltung von bestimmten Veranstaltungen zu beschränken und diese für alle Weiterbildungsstudenten im Bundesgebiet durchzuführen.

Für die Seminardurchführung im Vertriebsmodus "Theorie und Praxis" sind die folgenden Fachkammern zuständig:

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