Physik Studium

Studium der Physik

Physik ist eine Grundlagenwissenschaft und beschäftigt sich mit aller unbelebten Materie im Universum. Physik im Detail studieren: Die Physik ist eine grundlegende Naturwissenschaft. Erkunden Sie die Welt und gestalten Sie die Zeit.

Während Ihres Physikstudiums werden Sie spannenden Fragestellungen nachgehen: Auch in unserem täglichen Leben ist die Physik zu finden, zum Beispiel in Gestalt der Spurenelektronik in Smart-Phones und Computer. Wer natürliche Phänomene erkunden und experimentieren möchte, hat gute Aussichten, dass er mit der Physik exakt das richtige studiert. Der Bachelor-Abschluss Physik besteht an jeder Hochschule aus den gleichen Bestandteilen.

Experimentelle Physik, Theorie und Physik stehen im Mittelpunkt. Während des Studienverlaufs werden Sie auch auf Themen wie: Sie haben in höherem Semester die Gelegenheit, im Wahlpflichtbereich einen Schwerpunkt zu setzen und damit Ihr berufliches Leistungsprofil zu verfeinern, z.B. in den Bereichen Himmelsgeologie und Aerophysik, Nanostrukturwissenschaften oder Atom- und Molekularphysik. Der Inhalt des Physikmasterstudiums basiert auf den Grundzügen des Bachelorstudiums.

Häufig haben Sie die Wahl zwischen einer forschungs- oder anwendungsorientierten Orientierung im Masterstudium. Schwerpunkte sind unter anderem Masterstudiengänge: Dieser Film führt Sie in die Grundlagen des Physikstudiums an der Universität Halle ein, wo Sie sich während Ihres Studienaufenthaltes auf die Medizinphysik konzentrieren können: Für den Physik-Bachelorstudiengang gilt eine Regellaufzeit von 6 Semestern.

Kennzeichnend für die Physikalische Fakultät ist das interne Laborpraktikum. Im typischen Physik-Curriculum wird mindestens ein Praxissemester empfohlen, um Berufserfahrung zu erlangen. Für weitere Informationen zu Ihrem Aufenthalt im Ausland können Sie sich an die Zentralstelle der Studentenberatung Ihrer Fachhochschule Berlin oder an die Zentralstelle für Studierende der Fachhochschule Berlin oder an die Zentralstelle wenden. Im Anschluss an den erfolgreichen Abschluss vergibt Ihnen die Fachhochschule den akademischen Abschluss BA.

Wenn Sie dann einen Masterstudiengang beginnen, können Sie sich nach weiteren 4 Studiensemestern den Titel M. Sc. geben. Grundvoraussetzung für den Bachelor-Abschluss ist eine generelle oder fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung. Sie können auch ohne Reifeprüfung in den Kurs einsteigen. Mit entsprechenden beruflichen Qualifikationen, wie z. B. Berufsausbildung und Berufspraxis, haben Sie auch die Chance, Physik zu erlernen.

Im Physikstudium wird an den Universitäten kaum ein numerus clausus (NC) erhoben. Für alle Studienbewerber stehen in der Regelfall genügend Plätze zur Verfügung, so dass Sie sich auch gleich anmelden können. Physikfans, die ihr Studium nach dem Bachelor-Abschluss fortsetzen wollen, ist ein Universitätsabschluss in Physik oder angrenzenden Fächern Voraussetzung.

Weil viele Bachelor-Absolventen einem Master-Abschluss folgen, nehmen die Universitäten in der Regel nur Studienbewerber mit einem Mittelwert von 2,5 oder besser auf. Wenn Sie sich für physische Fragen und vertiefte Untersuchungen interessieren, sind Sie die richtige Person, um Physik zu studieren. Sie wollen den Sachverhalten immer auf den Grund gehen und wissen, was hinter wissenschaftlichen Kontexten steckt?

Damit sind die ersten Hindernisse des Studiengangs bereits überwunden. Fortgeschrittene Kurse in Physik und Mathe vereinfachen Ihnen den Studienbeginn. Du magst Mathe als physikalische Fachsprache ebenso wie das abstrakte und logische Denkvermögen und die gute räumliche Vorstellungskraft. Ein ausgeprägtes Verständnis für Physik heißt jedoch nicht, dass man nur einen Kurs besuch.

Wenn Sie sich mehr für die Anwendbarkeit und Implementierung von physikalischen Gesetzen interessiert sind, sollten Sie auch Themen aus den technischen Wissenschaften berücksichtigen. Wenn Sie jedoch die komplexen Probleme und ihre theoretischen Lösungen lieben, sind Sie in der Physik in besten Händen. Das Physikstudium wird Ihnen wahrscheinlich das breiteste Themenspektrum im Vergleich zu anderen Fachrichtungen bieten.

Ob nun von der Erforschung über die Krebsbehandlung bis zur Lasertechnologie, von den feinsten Partikeln bis hin zu für den Menschen kaum greifbaren Geschwistern - dieser Kurs bietet viele spannende Bereiche. Viele Menschen zieht die Physik an, weil sie die Chance hat, die Entwicklung von morgen tatkräftig zu gestalten. Egal ob es sich um erneuerbare Energie oder die Behandlung noch unheilbarer Erkrankungen handelt: Physikstudenten beschäftigen sich bereits heute mit den Techniken von morgen.

Auch nach dem Studium sind die Karriereaussichten hervorragend: In der Physik ist die Arbeitslosigkeit unter den Hochschulabsolventen sehr niedrig. In vielen Gebieten können auch Naturwissenschaftler einsteigen. Im Anschluss an Ihren Bachelor-Abschluss haben Sie mehrere Möglichkeiten: Sie können Ihre Karriere entweder unmittelbar starten oder einen Master-Abschluss absolvieren. Ein weiterer Studienabschluss erhöht Ihre Chance auf dem Arbeitsmark.

Aber auch als Wissenschaftsjournalist sind Naturwissenschaftler sehr begehrt. Aber auch im Energiebereich gilt die Qualifikation der Naturphysiker als unerlässlich. Wer nach dem Masterabschluss promovieren möchte, bereitet sich auf eine Laufbahn an einer Universität oder an staatlichen oder privatwirtschaftlichen Instituten und Institutionen vor. Physikerinnen und -wissenschaftler können sich sowohl in der Wissenschaft als auch in der Privatwirtschaft auf Führungspositionen freuen.

Die Höhe der Einnahmen der Naturwissenschaftler richtet sich nach der Industrie und der Unternehmensgröße. Nahezu alle Landesuniversitäten führen ein Physikstudium im ganzen Land durch. Andererseits sind die Physikstudiengänge an den FHs kaum repräsentiert und anwendungsorientiert. Ausgenommen sind die Lehrerausbildungseinrichtungen, die Sie auf den Berufsstand als Physiklehrer ausbilden.

Besonders gelobt werden von den Studenten beider Universitäten die kleinen Klassen und kompetente Lehrende, die die anspruchsvolle Inhalte gut aufbereiten.

Mehr zum Thema