Pfleger werden

Krankenschwester werden

Pflegekräfte werden bald mehr verdienen. Selbst Krankenschwestern werden deportiert. In vielen Betrieben werden Fluechtlinge eingestellt, weil es kaum einen deutschen Antragsteller gibt." Menschen wie Susi Hartmann zum Beispiel. In Leipzig leitet Hartmann ein Pflegeheim mit 160 Sitzen.

Aber vor allem kennt sie die Bedeutung der fachlichen Begriffe für ihre Mitabeiter. Wir bei Hartmann freuen uns über jeden von ihnen. Bei sechs von zehn freien Arbeitsplätzen ist es schwierig, Arbeitskräfte zu gewinnen, insbesondere in den Bereichen Technik, Gesundheitswesen und Autofahrer.

Vor allem im Pflegesektor ist die Situation schlecht: Auf 100 Stellenangebote kommen hier nur 13 Stellensuchende. Aus diesem Grund kümmert sich die Künstlerin verzweifelt - und permanent - um Menschen. Sie können sich jederzeit bei ihr auf freie Positionen beworben werden - aber kaum jemand hat das. Lokale Antragsteller wenden sich kaum an sie, und es ist sehr schwierig, Pflegepersonal im In- und Ausland zu gewinnen, sagt Hartmann.

Sogar Bundesgesundheitsminister Spahn hatte kürzlich in der Öffentlichkeit angekündigt, dass Deutschland bei Bedarf dringendes Pflegepersonal aus dem Land abholen müsste. Vor allem in den mathematisch und naturwissenschaftlich beeinflussten Münzberufen können ausländische Arbeitskräfte die Defizite, die die Deutschen schon lange nicht mehr schließen können, gut ausfüllen. Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leserkreis, in diesem Kommentarfeld überprüfen wir alle Einträge, bevor sie publiziert werden.

Pflegekräfte und Krankenpfleger werden bald mehr Geld ausgeben.

Nach Angaben des Krankenhaus-Experten Boris Augurzky vom Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftliche Forschung (RWI) werden die Löhne der Krankenschwestern in den nÃ? "Aufgrund des wachsenden Fachkräftemangels werden einige Spitäler damit beginnen, gut qualifiziertes Pflegepersonal - wie Intensiv- und Chirurgenfachkräfte - aus anderen Spitälern zu gewinnen. Und, wie in anderen Industrien auch, wird sich dies nach dem Lohn richten", sagt der Verfasser des Hospital Rating Report 2012, die anderen Spitäler müßten dann mit Lohnerhöhungen aufwarten, um ihr Pflegepersonal zu binden.

Mit einer solchen Weiterentwicklung könnte bereits begonnen werden, wenn nur zehn bis 20 Prozentpunkte des Pflegepersonals auf Veränderungen vorbereitet wären und dem Vorschlag der konkurrierenden Krankenhäuser folgen würden. "Signifikante Gehaltssteigerungen im Pflegebereich sind noch nicht möglich, da das Budget durch die vielen Lohnerhöhungen für Mediziner aufgebraucht ist. Aber das wird sich in den kommenden Jahren ändern:

Seit einiger Zeit werden in Krankenhäusern immer mehr Positionen in der Pflege mit Assistenten ohne 3-jährige Berufsausbildung besetzt. "Das kostet beinahe die Hälfte weniger als zertifiziertes Personal, was für die Fachkräfte viel mehr kostet", sagte Augurzky. Darüber hinaus kann gut ausgebildetes Pflegepersonal auch kostspielige medizinische Arbeiten einsparen.

Laut Ökonom beginnt das Smart Hospital nun, leistungsfähiges Pflegepersonal aufzustocken, um sich für herausfordernde Tätigkeiten zu qualifizierten und besser zu bezahl.

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